Nur 100 Euro für 4K: Meine erste Auto-Dashcam hat sich schon im Test bezahlt gemacht

Eine Dashcam hielt ich immer für unnötigen Kram fürs Armaturenbrett. Dann testete ich die 70mai A810 Lite – und noch während des Tests hat sie ihren ersten Ernstfall dokumentiert.

Die 70mai A810 Lite zeichnet permanent kurze Videos auf. Im Test fand ich heraus, wie nützlich die 4K-Dashcam wirklich ist. Die 70mai A810 Lite zeichnet permanent kurze Videos auf. Im Test fand ich heraus, wie nützlich die 4K-Dashcam wirklich ist.

Im Straßenverkehr passiert ständig etwas und jeder möchte im Zweifel im Recht sein.

Wer hat wen geschnitten, wer war zu schnell, wer ist eigentlich schuld? Ohne Zeugen steht am Ende meistens nur Aussage gegen Aussage.

Dashcams können hier eine große Hilfe sein. Doch mir persönlich war das immer zu viel Technik-Gedöns im Auto. Strippen im ganzen Auto verlegen für eine Kamera, die permanent mitfilmt, nur für den Fall, dass mal was passiert? Klang nach Aufwand für ein Szenario, das (hoffentlich) nie eintreten würde.

Nun habe ich dennoch aus Neugier eine Dashcam ausprobiert. 70mai hat mir für einen Test die 4K A810 Lite angeboten, ein kompaktes Zwei-Kamera-Set aus Front- und Heckkamera für aktuell rund 100 Euro Straßenpreis.

Mehrere Wochen später weiß ich: Die Neugier hat sich gelohnt.

Was ist die 70mai A810 Lite für eine Cam?

70mai positioniert die A810 Lite als preisbewusste Einsteiger-Dashcam mit Vollformat-Bildqualität. Die Frontkamera nimmt in echtem 4K auf (3840 x 2160 Pixel), mit einer lichtstarken Blende von f/1.55 und 140 Grad Bildwinkel. Die mitgelieferte Heckkamera filmt immerhin in 1080p mit 130 Grad.

Bedient wird die Kamera über vier Tasten und ein kleines 3,18-Zoll-Display, gespeichert wird auf einer microSD-Karte (64 GB liegen bereits bei). GPS ist eingebaut, WLAN und Bluetooth kümmern sich um die Kopplung mit der App.

Im Lieferumfang: Front- und Rückkamera, 64-GB-Speicherkarte, alle nötigen Kabel und Klebepads sowie ein Werkzeug, um das Kabel zu verstauen. Im Lieferumfang: Front- und Rückkamera, 64-GB-Speicherkarte, alle nötigen Kabel und Klebepads sowie ein Werkzeug, um das Kabel zu verstauen.

Zwei nette Extras, die ich selbst nicht gebraucht habe: Die Kamera kann auf Wunsch Audio mitschneiden, und sie lässt sich so einstellen, dass sie euch in einem festgelegten Intervall, etwa alle zwei Stunden, an eine Pause erinnert.

Wichtig zu wissen: Aus der Box heraus zeichnet die Kamera nur während der Fahrt auf, genau in dieser Konfiguration habe ich sie auch getestet. Für eine echte Parküberwachung rund um die Uhr braucht ihr zusätzlich das optionale Hardwire-Kit UP03 für rund 50 Euro.

Das hängt die Kamera nicht mehr an den Zigarettenanzünder, sondern direkt an die Sicherung eures Autos und versorgt sie dadurch auch bei ausgeschalteter Zündung mit Strom, inklusive automatischer Aufnahme bei einem Parkrempler über den G-Sensor.

Wer zusätzlich von unterwegs per App auf ein Live-Bild zugreifen möchte, benötigt das teurere UP04-Kit mit eingebautem 4G-Modul und einer separaten SIM-Karte samt Datentarif. Eine eingebaute Batterieschutzfunktion soll bei beiden Varianten verhindern, dass die Dashcam eure Autobatterie leersaugt.

Einbau und Installation

Die Kamera wird mittels Klebepadrückseite auf ein weiteres, elektrostatisches Klebepad geklebt – und hält somit bombenfest. Die Kamera wird mittels Klebepadrückseite auf ein weiteres, elektrostatisches Klebepad geklebt – und hält somit bombenfest.

Ich hatte vor dem Einbau Respekt, immerhin müssen meterweise Kabel verlegt werden. Doch die Sorge war unbegründet.

Der Kleber der elektrostatischen beziehungsweise selbstklebenden Halterungen hält bombenfest, und das Verbindungskabel zwischen Front- und Heckkamera lässt sich an den meisten Stellen im Auto überraschend gut verstecken.

Tatsächlich war ich überrascht, wie viel Platz teilweise unter den Verkleidungen am Dachhimmel steckt. Auch unter der Fensterdichtung verschwindet das Kabelchen fast unsichtbar.

Im Kia EV4-Leihwagen, in dem ich die Dashcam installiert hatte, gab es allerdings eine Stelle, an der ich kapitulieren musste: Seitlich am Armaturenbrett ließ sich das Kabel nirgends verstecken – zumindest nicht ohne größeren Kraftaufwand. Hier half nur Klebeband.

Bis in die letzte Ecke kam ich nicht, hier half nur Klebeband. Bis in die letzte Ecke kam ich nicht, hier half nur Klebeband.

Bei der Heckkamera sah es ähnlich aus. Das Kabel lässt sich bis zum Heck sauber verlegen, danach fehlte mir aber eine gute Möglichkeit bis zur Scheibe selbst.

Das letzte Stück bleibt sichtbar. Wer das partout nicht will, sollte im Zweifel eher zu einer 360-Grad-Dashcam mit nur einem Gehäuse greifen statt zu einem Zweikamera-System wie diesem.

Das letzte Stückchen Kabel der Rpckkamera konnte ich beim Kia EV4 nicht unsichtbar verlegen. Das letzte Stückchen Kabel der Rpckkamera konnte ich beim Kia EV4 nicht unsichtbar verlegen.

Trotzdem: Am Ende war das Kabel zu rund 90 Prozent versteckt, damit hatte ich ehrlich gesagt nicht gerechnet. Ganz clean ging es im Kia EV4 zwar nicht, für mein erstes Mal war ich mit dem Ergebnis trotzdem zufrieden.

Mit allem Drum und Dran habe ich rund 50 Minuten gebraucht, allerdings nur, weil ich noch nie eine Dashcam verbaut hatte und entsprechend penibel gearbeitet habe.

Die Kamera klebt ihr am besten unter den Rpckspiegel, um die Kabel bestmöglich zu verlegen. Die Kamera klebt ihr am besten unter den Rpckspiegel, um die Kabel bestmöglich zu verlegen.

Einrichtung und Kopplung

Nach dem Kleben ging es zackig weiter. Kabel an den Zigarettenanzünder, SD-Karte rein, Sprache und Land einstellen, formatieren, fertig. Keine zwei Minuten, und die Kamera war einsatzbereit.

Die vier Tasten an der Unterseite führen dabei so intuitiv durchs Menü, dass ich kein einziges Mal ins Handbuch schauen musste.

Etwas fummeliger wurde es bei der App-Kopplung, weil die Kamera dafür ihr eigenes WLAN aufmacht, über das sich das Smartphone erst einwählen muss. Kein Drama, aber auch nicht der intuitivste Schritt im ganzen Setup.

Die App-Kopplung benötigt ihr aber nicht zwingend für den Betrieb, sondern dann, wenn ihr die Aufnahmen auf euer Handy laden wollt.

Richtig genervt hat mich dagegen etwas anderes: Sobald mein iPhone per drahtlosem CarPlay mit dem Kia EV4 verbunden war, hatte die Dashcam Verbindungsprobleme.

Teilweise musste ich sechs- bis siebenmal auf »Verbinden« tippen, bis die App die Kamera endlich gefunden hat. Das steht sogar so in der Anleitung, ist also kein Einzelfall bei mir. Nervig ist es trotzdem, gerade weil sich drahtloses CarPlay ja automatisch verbindet, sobald man ins Auto steigt.

Nutzung im Alltag – und der Ernstfall

Im Alltag lief die Aufnahme danach völlig reibungslos. Alle Videos, die zwischen 1-3 Minuten lang sein dürfen, landen automatisch im Album. Von dort lassen sie sich über die App bequem aufs Handy laden.

Auch das Wichtigste hat auf Anhieb funktioniert: Die Kamera verbindet sich und startet die Aufnahme automatisch mit dem Einschalten der Zündung (mit einem markanten Startton). Daran gibt es nichts zu kritisieren.

Tagsüber ist die Bildqualität der Frontkamera gestochen scharf. Kennzeichen von vorausfahrenden oder entgegenkommenden Autos konnte ich in meinen Aufnahmen jederzeit gut erkennen.

Auch nachts und in Tunneln bleibt das Bild insgesamt noch erstaunlich scharf, nur werden Kennzeichen dort spürbar schwerer lesbar. Nebenbei fällt in Tunneln zudem die GPS-Ortung aus, der genaue Standort fehlt dann in der Aufnahme. Aus dem Video selbst lässt sich trotzdem locker nachvollziehen, wo ihr wart.

Die Bildqualität der Frontkamera kann sich auch im dunklen Tunnel noch sehen lassen. Die Bildqualität der Frontkamera kann sich auch im dunklen Tunnel noch sehen lassen.

Die Heckkamera spielt dagegen in einer anderen Liga. Mit 1080p wirkt das Bild spürbar grieseliger, Kennzeichen dahinter waren für mich selbst tagsüber nur schwer zu entziffern. Für den Preis von rund 100 Euro finde ich das trotzdem vertretbar, schließlich macht ohnehin die Frontkamera die Hauptarbeit.

Die Heckkamera löst maximal mit 1080p auf, die Aufnahmen sind daher auch bei Tageslicht deutlich grieseliger als bei der Frontkamera. Die Heckkamera löst maximal mit 1080p auf, die Aufnahmen sind daher auch bei Tageslicht deutlich grieseliger als bei der Frontkamera.

Bei mir um Dresden herum geht es viel über hügelige, kurvige Landstraßen. Genau dort schneiden mir immer wieder Leute die Kurve oder fahren zu weit auf der Mittellinie, sodass es in der Vergangenheit schon mehrfach richtig brenzlig wurde.

Seit die Kamera mitläuft, fühlt sich das für mich weniger nach Zufall und mehr nach Absicherung an. Im Zweifel hätte ich jetzt von jedem dieser Momente Bildmaterial.

Ich weiß, es klingt absurd: Doch während meiner 2-wöchigen Testfahrt mit dem KIA EV4 passierte genau das. In einer engen 30er-Zone kam mir jemand deutlich zu nah entgegen, sodass ich rechts ausweichen musste. Dabei streifte ich den Bordstein und schrammte mir die Felge ab. Das ist mir in über 18 Jahren noch nicht passiert.

Klar, das war kein großer Unfall, aber dennoch ein großer Schreck. Im Eifer des Gefechts passiert alles ganz schnell, das Adrenalin im Blut vernebelt die Sicht auf die Realität. In meiner Wahrnehmung war klar: Der andere Fahrer ist schuld. Aber stimmt das wirklich?

Die Dashcam hat mir geholfen, die Situation in Ruhe Revue passieren zu lassen, inklusive Beweis für das Verhalten des anderen Fahrers und meiner eigenen Geschwindigkeit. Genau für solche Momente kauft ihr euch am Ende eine Dashcam, auch wenn ich vorher nie gedacht hätte, sie tatsächlich zu brauchen.

Das Kennzeichen (hier absichtlich geblurrt) ist stets gut erkennbar – ebenso wie mein Standort sowie meine Geschwindigkeit. Das Kennzeichen (hier absichtlich geblurrt) ist stets gut erkennbar – ebenso wie mein Standort sowie meine Geschwindigkeit.

Seit dem BGH-Urteil von 2018 sind solche Aufnahmen in Deutschland grundsätzlich auch als Beweismittel vor Gericht zulässig, solange sie nicht dauerhaft und anlasslos aufzeichnen. Genau das macht die A810 Lite im Loop-Modus ohnehin automatisch.

Was mich an der 70mai A810 Lite stört

Die CarPlay-Problematik. Wie oben beschrieben, sorgt eine aktive drahtlose CarPlay-Verbindung zuverlässig für Verbindungsärger mit der Dashcam-App. Für sich genommen ist das kein Kaufhindernis, aber wer wie ich täglich mit CarPlay fährt, sollte wissen, dass hier im Alltag ein kleiner Extra-Klick-Marathon wartet.

Der Notfallknopf ist auf dem Display schwer zu erkennen. Neben der automatischen Notfallaufnahme über den G-Sensor lässt sich ein Notfallvideo auch manuell über eine der vier Tasten auslösen. Markiert ist diese Funktion auf dem Display allerdings nur mit einem winzigen Symbol, das eher wie eine Golfflagge aussieht als wie ein Warnhinweis.

In einer echten Stresssituation würde ich vermutlich nicht auf Anhieb wissen, welche der vier Tasten das ist. Ausgerechnet bei der Funktion, bei der jede Sekunde zählt, sollte 70mai hier nachbessern und den Knopf optisch klarer hervorheben.

Als Workaround eignet sich die Sprachsteuerung, die im Test zuverlässig funktioniert hat, allerdings bislang nur auf Englisch (Lock the video!). Deutsch fehlt noch.

Die verkehrt herum geklebte Rückkamera. Das war mein eigener Fehler, keine Schwäche der Kamera. Ich habe die Heckkamera falsch herum aufgeklebt, ohne es sofort zu merken.

Die Aufnahme lief dadurch zunächst auf dem Kopf. Was mich daran stört, ist dass sich das nicht softwareseitig korrigieren lässt. Ein simples »Bild drehen« in den Einstellungen sollte bei einer Kamera eigentlich möglich sein.

💡 Häufig gestellte Fragen
Ist eine Dashcam in Deutschland erlaubt?

Grundsätzlich ja, aber nur mit anlassbezogener Loop-Aufnahme. Eine permanente, anlasslose Aufzeichnung verstößt gegen Datenschutz- und Persönlichkeitsrechte anderer Verkehrsteilnehmer.

Sind Dashcam-Aufnahmen vor Gericht oder bei der Versicherung verwertbar?

Seit einem BGH-Urteil vom 15. Mai 2018 (Az. VI ZR 233/17) können sie im Unfallhaftpflichtprozess als Beweismittel verwertet werden, auch wenn die Aufzeichnung selbst datenschutzrechtlich bedenklich war; Gerichte wägen aber im Einzelfall ab. In der Praxis oft empfohlen: Polizei und Versicherung über vorhandenes Material informieren und die Originalaufnahme erst auf ausdrückliche Anforderung herausgeben.

Brauche ich für den Parkmodus der 70mai A810 Lite zwingend das Hardwire-Kit?

Für die 24-Stunden-Parküberwachung über den Fahrzeugstrom ja. Ohne das optionale Hardwire-Kit (ca. 50 Euro) zeichnet die A810 Lite nur während der Fahrt auf. Alternativ zum Hardwire-Kit kann eine geeignete Powerbank als externe Stromquelle verwendet werden, um die Kamera auch im geparkten Zustand mit Strom zu versorgen.

Wie lange speichert die Dashcam im Loop-Modus, bevor alte Aufnahmen überschrieben werden?

Das hängt von der Größe der SD-Karte ab, ältere Loop-Dateien werden automatisch überschrieben. Unabhängig davon sichert die Notfallaufnahme bei einer Kollision je nach Loop-Einstellung etwa 10 Sekunden bis zu 3 Minuten vor dem Ereignis sowie 30 Sekunden danach in einem eigenen Ordner, der vor der normalen Loop-Überschreibung geschützt ist.

Funktioniert die Dashcam auch ohne App beziehungsweise ohne Internetverbindung?

Ja, die Aufnahme läuft komplett unabhängig von App und Internet. Die App braucht ihr nur, um Videos zu übertragen, die Firmware zu aktualisieren oder den optionalen Fernzugriff zu nutzen, der das spezielle UP04 4G Hardwire Kit (mit SIM-Karte und kostenpflichtigem Datentarif) voraussetzt.

Was passiert bei einem Stromausfall oder wenn die Autobatterie leer ist?

Die A810 Lite nutzt statt eines klassischen Akkus einen Superkondensator. Der sichert laufende Aufnahmen bei plötzlichem Stromverlust ab, ist laut Herstellerangaben auf 500.000 Ladezyklen ausgelegt und birgt ein erheblich geringeres Brand- und Überhitzungsrisiko als ein Lithium-Akku.

Wie groß muss die SD-Karte für durchgehende 4K-Aufnahmen mindestens sein?

Unterstützt werden Karten von 32 bis 512 GB, im Lieferumfang vieler Bundles sind bereits 64 GB enthalten. Wer die Kamera dauerhaft im Loop-Modus laufen lässt und selten manuell sichtet, ist mit einer größeren Kapazität am oberen Ende der Spanne besser bedient.

Alternativen

Falls euch die A810 Lite nicht zusagt, gibt es in dem Segment eine ganze Reihe Alternativen. Wer von Anfang an eine echte Bewegungserkennung im Parkmodus will statt nur eines Erschütterungssensors, schaut sich besser das teurere Schwestermodell 70mai A810S an, das zusätzlich mit einem Starvis-2-Sensor und höherer Framerate im Dual-Kamera-Betrieb aufwartet.

Wer maximale Unauffälligkeit sucht, landet oft bei der Nextbase Piqo für 120 bis 150 Euro. Die fällt kaum als Dashcam auf, liefert in externen Tests aber merklich weichere Aufnahmen und eine schwächere Nachtsicht, als ich sie bei der A810 Lite erlebt habe. Und natürlich gibt es zahlreiche Modelle unter 100 Euro, die aber teils nur in 1080p oder 2K aufnehmen.

70mai A810 Lite
70mai A810 Lite
Aufnahmen in 4K
Das teurere, aber auch umfangreichere Modell mit besserer Bildqualität und mehr Speicherplatz auf der Karte.
Nuasi xc220
Nuasi xc220
Preis-Leistungs-Modell
Nimmt nur in 2K auf und hat weniger Speicherplatz zur Verfügung, ist aber auch wesentlich günstiger.

Fazit: Für wen lohnt sich die 70mai A810 Lite?

Für aktuell rund 100 Euro kann ich die 70mai A810 Lite jedem empfehlen. Sie hat sich in einer Notsituation als nützlich erwiesen, da sie zuverlässig Videos in hervorragender Qualität aufzeichnet – Kennzeichen waren stets erkennbar.

Auch interessant: Dieses Gadget rüstet Apple Carplay & Android Auto für nur 65 Euro nach – Lohnt es sich?

Für wen lohnt sich das konkret? Für alle, die wie ich bisher ohne Dashcam gefahren sind und einen unkomplizierten, günstigen Einstieg suchen, ohne gleich in ein Komplettsystem mit 24/7-Überwachung zu investieren. Ihr könnt euch hier mit knapp 100 Euro langsam herantasten und bei Bedarf mit dem Hardwire-Kit nachrüsten.

Wer dagegen von Anfang an eine echte Parküberwachung mit Bewegungserkennung will und nicht erst nachrüsten möchte, schaut sich besser das teurere Schwestermodell A810S oder oben genannte Alternativen an.


Kommentare(0)
Kommentar-Regeln von GameStar
Bitte lies unsere Kommentar-Regeln, bevor Du einen Kommentar verfasst.

Nur angemeldete Benutzer können kommentieren und bewerten.