Nach den eher missglückten Versuchen, Handhelds in der günstigen Nitro-Serie zu etablieren, wagt Acer nun einen neuen Anlauf. Der Predator Atlas 8 wird dabei einer der ersten Handhelds überhaupt sein, der auf die neuen mobilen Intel-Chips setzt.
Acer präsentiert neuen Handheld mit Intel-Chip
Während Konkurrenten wie Asus, MSI oder Lenovo schon erfolgreich ihre Steam-Deck-Alternativen auf dem Markt platziert haben, hinkt Acer in diesem Bereich noch immer stark hinterher. Mit dem neu vorgestellten Predator Atlas 8 (Quelle: Acer.com) soll diese Lücke 2026 geschlossen werden.
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Acer Predator Atlas 8: So sieht der erste Handheld mit dem neuen Intel-Chip aus
Der Name verrät dabei schon zwei Details. So vermarktet Acer unter der »Predator«-Marke in der Regel seine High-End-Produkte. Der Handheld soll also im Top-Segment konkurrenzfähig sein. Die »8« im Namen steht hingegen für die Displaygröße, die bei acht Zoll liegen wird.
Brandneuer Chip: Besonders spannend ist der neue Handheld auch, weil er einer der ersten sein wird, der mit den neuen Intel Arc G3 und Arc G3 Extreme ausgestattet sein wird. Auf dem Handheld-Markt dominieren bisher AMD-Chips und es wird spannend sein, zu sehen, ob Intel hier eine echte Alternative bieten kann.
Die wichtigsten Spezifikationen auf einen Blick:
| Display | 8 Zoll IPS WUXGA (1920 x 1200) 16:10 120Hz |
| Prozessor | Intel Arc G3 oder Arc G3 Extreme |
| Grafik | Intel Arc B390 oder Arc B370 |
| Arbeitsspeicher | Bis zu 24 GB LPDDR5x |
| Betriebssystem | Windows 11 Home |
| Akku | Bis zu 80 Wh |
Eine Besonderheit wird bei der Kühlung geboten. Laut Acer nutzt der Predator Atlas 8 nämlich den ersten Handheld-Lüfter mit Metall-Lamellen. Diese sollen den Airflow um bis zu 10 Prozent verbessern.
Währenddessen gibt es beim Steam Deck eine Preis-Explosion: Mit diesen 6 Alternativen kann sie euch egal sein
Der Release des Handhelds ist im Oktober 2026 geplant. Zu den Preisen und den verschiedenen Ausführungen macht Acer leider noch keine Angaben. Das Top-Modell mit dem Intel Arc G3 Extreme und 24 GB RAM wird aber wohl kein Schnäppchen sein. Mehr Details soll es dann in den kommenden Wochen und Monaten geben.
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