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Bildqualität ohne Kompromisse: Die neue TV-Generation kommt genau recht für GTA 6
Auf der ersten Seite habe ich euch verraten, woran man ein alterndes Display erkennt. Jetzt zeige ich euch, wie ihr gegensteuern könnt.
Alte Fernseher nachjustieren: So geht’s
Wenn man fast jeden Tag auf den Bildschirm schaut, fällt einem vielleicht gar nicht auf, dass das Bild mit der Zeit schlechter geworden ist.
Zum Glück altert Technik vorhersehbar. Blaue Pixel bei einem OLED brennen beispielsweise schneller aus. Bei LCDs entsteht im Laufe der Zeit gerne mal Clouding; es bilden sich Wolken.
Das könnt ihr tun:
- Stellt den Bildmodus auf Film, Kino oder Filmmaker. Das predige ich sowieso immer. Dadurch wird das Bild ein wenig dunkler und wärmer. Bildpunkte oder Hintergrundbeleuchtung fahren dadurch ein wenig zurück und das schont das Panel.
- Justiert die Helligkeit neu. Entweder über dem Helligkeitsparameter selbst oder Einstellungen wie »OLED-Licht« oder »Backlight« (heißt je nach Hersteller evtl. anders).
- Überprüft die Farbtemperatur. Das geht nicht bei allen TVs, aber bei vielen lässt sich diese separat einstellen. Wählt hier »warm«.
11:48
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Eines solltet ihr auf keinen Fall tun: die Helligkeit maximal aufbrezeln. Ja, das mag sinnvoll erscheinen und auf den ersten Blick auch besser aussehen, sorgt aber nur dafür, dass die Hintergrundbeleuchtung respektive Pixel bei OLED schneller verschleißen.
Seid euch bewusst, dass ihr mit meinen Tipps den Fernseher nicht »gesund pflegen« könnt. Auch Bildfehler wie tote Pixel und Wolkenbildung lassen sich nicht wegjustieren. Manchmal ist ein TV auch einfach in die Jahre gekommen (sucht ihr einen neuen, hilft euch unsere Kaufberatung).
Durch ein paar feine Einstellungen habt ihr allerdings noch länger Spaß am Fernsehe. Scheut euch nicht, euch in den Bildoptionen ein wenig umschauen und das Bild nach eurem Gusto anzupassen. Eine professionelle Kalibrierung empfehle ich bei einem alten Gerät allerdings nicht. Das Geld investiert ihr dann besser beim nächsten TV.
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