Fazit: Asus RTX 2080 Ti ROG Strix OC - Echtes Custom Design mit eigener Platine und Kühlung

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Fazit der Redaktion

Christoph Liedtke
@vAronized

Im Test der Asus Geforce RTX 2080 Ti ROG Strix OC wird deutlich, dass es Hersteller von Custom Designs mit der neuen Turing-Generation schwieriger haben, sich mit purer Performance im Vergleich zu Nvidias Founders Edition hervorzuheben. Denn obwohl die Kühlung der Asus-Karte den TU102-Chip stark kühlt, scheint Nvidia bei den maximal möglichen Taktraten ein deutlicheres Wörtchen mitzureden als noch bei der Vorgänger-Generation Pascal.

Das zeigt nicht nur der um nur 15 MHz höhere Boost-Takt, sondern auch die Taktrate unter Last. Mit 1.800 MHz liegt die ROG Strix OC nur 60 MHz oberhalb der Founders Edition von Nvidia, entsprechend marginal fällt die Leistungssteigerung aus. Allerdings hat auch das Kühlsystem der Founders Edition bei der Turing-Generation deutlich zugelegt und erlaubt so ebenfalls mehr Boost-Takt als bei der GTX-1000-Generation.

Wer also nur kaum schneller sein kann, kann sich immerhin durch eine bessere Kühlung auszeichnen, die die Grafikkarte kühler und leiser hält, als es die Founders Edition schafft. Das gelingt der ROG Strix OC sowohl im Performance- als auch im Quiet-Modus eindrucksvoll, wären da nicht die angesprochenen Probleme (vermutlich mit der Lüfterregelung), die sich in leicht nervenden Nebengeräuschen äußern und die Lautstärke etwas anheben.

Kann Asus das Problem durch ein Firmware-Update beheben, werden wir uns die 2080 Ti ROG Strix OC erneut anhören und die Werte gegebenenfalls korrigieren – mit Blick auf den extrem hohen Preis von rund 1.350 Euro sollten Käufer in jedem Fall eine ideal abgestimmte Kühlung erwarten dürfen.

Video starten 12:47 Nvidia GeForce RTX 2080 & 2080 Ti - Video zum Test: 4K-Booster & Raytracing-Seifenblase

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