Es gibt sie noch, die wirklich ungewöhnlichen Laptops, die sich deutlich vom Standard unterscheiden.
Ein solches Modell liegt mit dem Zenbook Duo 2026 auf meinem Schreibtisch. Auf den ersten Blick wirkt es nicht besonders ungewöhnlich, aber das kompakte Gerät hat es faustdick hinter den Ohren.
Warum genau, schildere ich euch in diesem Test ausführlich.
Transparenzhinweis: Intel hat mir das Asus ZenBook Duo 2026 für den Test kostenfrei zur Verfügung gestellt. Der Hersteller hatte keinen Einfluss auf den Artikelinhalt und bekam keine Einsicht vor dem Erscheinen des Tests. Es bestand keine Verpflichtung zu einem Testbericht
Technische Daten
- CPU: Intel Core Ultra X9 388H mit 16 Kernen und max. 5,1 GHz
- Grafik: Intel Arc B390 iGPU
- RAM: 32-GB-LPDDR5X-9600
- Display: 2x 14-Zoll-OLED-Touchscreen mit einer Auflösung von jeweils 2880 x 1800 Pixel bei 144 Hertz
- SSD: 1x 2-TB-M.2
- Konnektivität: WiFi 7, Bluetooth 5.4
- Audio: 2x Lautsprecher
- Akku: 99 Wh
- Abmessungen: 31,01 x 20,86 x 1,96 bis 2,34 Zentimeter
- Gewicht: 1,65 kg
Testverfahren
Zum hier angewendeten Testverfahren gibt es einen eigenen Artikel: Testverfahren ausführlich erklärt: So testen wir die Notebooks auf GameStar Tech
. Eventuelle Abweichungen wie etwa bei einem Gerät mit integrierter Grafik (IGP) oder Apple Laptops werden im Artikel erklärt.
Preis und Verfügbarkeit
Das Asus Zenbook Duo 2026 kostet in der hier getesteten Konfiguration 2.599 Euro.
Design
Nachdem man das Duo aus der Verpackung geschält hat, hält man ein elegantes und formschönes Business-Notebook in der Hand.
Im geschlossenen Zustand erregt eigentlich nur das ungewöhnlich dicke Scharnier auf der Rückseite Aufmerksamkeit. Selbst nach dem Aufklappen fühlt man sich heimisch, unten ist die Tastatur und oben das Display. Alles so wie immer, oder doch nicht?
Die Tastatur kann abgenommen werden und macht dann den Platz für ein zweites 14-Zoll-Display frei. Ähnliche Geräte gibt es schon länger, auch das Zenbook Duo hatte bereits einen vergleichbar aufgebauten Vorgänger.
Dennoch, spätestens nach dem Einschalten entfaltet das erst etwas exotisch anmutende Gerät seinen vollen Reiz. Dann strahlen zwei erstklassige und mit einer hohen Helligkeit gesegneten OLED-Touchscreens um die Wette.
Was bereits beim ersten Kontakt auffällt, ist die extrem hochwertige Verarbeitung. Das komplette Gehäuse besteht aus einem Material, das Asus “Ceraluminiumnennt.
Laut Hersteller soll es sich um Aluminium handeln, das sich in einem chemischen Verfahren mit einer Schicht Keramik verbindet. Wie auch immer, es fühlt sich ungewöhnlich an. Die Oberfläche ist nicht so kühl wie bei reinem Alu, sondern fast schon ein wenig samtig
. Ungewöhnlich, aber gut!
Die Verarbeitung ist beim Testmuster ohne Fehl und Tadel, hier wurde alles sorgfältig zusammengebaut. Es gibt keine schiefen Spaltmaße und es knarzt und knirscht nicht. Obwohl das Duo geradezu zierlich wirkt, hinterlässt es einen robusten Eindruck.
Viel auszusetzen gibt es nicht, nur eine Sache nervt mich dann doch. Der Einschaltknopf befindet sich an der rechten Seite. Das alleine wäre jetzt kein Problem, er ist aber bündig ins Gehäuse eingelassen und lässt sich, wenn überhaupt, nur sehr schwer ertasten.
Wenigstens eine deutliche Riffelung hätte Asus dem Taster spendieren dürfen, so muss man immer mühsam suchen.
Bei besonders kompakten Notebooks gibt es gewöhnlich nicht viele Anschlüsse, da macht das Zenbook Duo keine Ausnahme. Die folgenden Ports könnt ihr am Gerät finden:
- 1x USB 3.2 (Typ-C)
- 2x Thunderbolt 4 (Typ-C)
- 1x HDMI 2.1
Was mich bei einem brandneuen Gerät des Jahres 2026 etwas wundert, ist das Fehlen von Thunderbolt 5.
Ohne die aufgelegte Tastatur verbleibt im geschlossenen Zustand ein deutlicher Spalt zwischen den beiden Displays.
Eingabegeräte
Ihr habt beim Duo die Wahl, ob ihr das Notebook lieber über die beiden Touchscreens oder über die beigelegte Tastatur bedienen möchtet.
Eine Kombination aus Touch und physischem Keyboard ist ebenfalls möglich.
Die beiden Touchscreens arbeiten bis in die Ecken sehr zuverlässig, Eingaben werden dabei zügig umgesetzt, ganz so wie es sein soll.
Die eigentliche Tastatur liegt normalerweise auf dem unteren Display auf und wird dort magnetisch an Ort und Stelle gehalten. Sie wird über Bluetooth mit dem Rechner verbunden.
Wenn sie auf dem Display liegt, wird das Eingabegerät gleichzeitig auch geladen. Alternativ befindet sich an der linken Seite noch eine USB-C-Buchse, mit deren Hilfe das Aufladen erfolgen kann.
Bisher konnte ich mich nie so wirklich mit diesen dünnen Tablet-Tastaturen anfreunden. Zu undefiniert war mir immer das Feedback der Tasten und zu wabbelig die ganze Konstruktion.
Hier sieht das etwas anders aus: Die Tasten geben beim Auslösen eine deutliche Rückmeldung. Der Hub ist konstruktionsbedingt natürlich nicht der höchste, aber es reicht durchaus auch zum Tippen längerer Texte aus.
Und dann wäre das noch das Touchpad. Ich hätte erwartet, dass hier eine eher zweckmäßige Behelfslösung eingebaut wird, da ja schon zwei Touchscreens vorhanden sind. Aber weit gefehlt, das Pad ist richtig gut! Mit einer Oberfläche aus Glas sind die Gleiteigenschaften absolut top.
Display
Die große Besonderheit des Asus Zenbook Duo 2026 sind seine beiden 14-Zoll-OLED-Touchscreens. Beide Panels lösen mit 2880 x 1800 Pixel auf, die maximale Bildwiederholfrequenz liegt jeweils bei 144 Hertz.
Asus gibt die maximale Helligkeit ohne HDR mit 500 nits an, in unseren Messungen wurden 465 beziehungsweise 460 cd/m² erreicht.
Display-Helligkeit
Asus Zenbook Duo 2026
- cd/m²
- 0
- 220
- 440
- 660
- 880
- 1100
Mit aktiviertem HDR verspricht der Hersteller 1.000 Nits, hier strahlte unser Testmuster 1.007 beziehungsweise 997 cd/m² hell. Beide Displays sind von hervorragender Qualität, der DCI-P3-Farbraum wird zu 100 Prozent abgedeckt.
Gewöhnlich spiegeln OLED-Bildschirme stark, auch beim Zenbook Duo sind gerade bei geringerer Helligkeit Reflexionen zu sehen. Diese fallen dank einer aufgebrachten Antireflexionsbeschichtung allerdings weniger stark als bei vergleichbaren Bildschirmen aus.
Dank einer speziellen Beschichtung spiegeln die beiden OLED-Panels zumindest etwas weniger als bei der Konkurrenz.
Innenraum
Das Zenbook Duo zu öffnen macht wenig Sinn, da bis auf die SSD alles verlötet ist.
Zugang zum Laufwerk erhält man durch eine Klappe, die unter dem Kickstand versteckt ist.
Audio
Bei den eingebauten Lautsprechern gibt es ein wenig Verwirrung. Asus selbst schreibt auf seiner Webseite, dass das Gerät sechs Lautsprecher besitzt, von denen zwei im Lieferumfang enthalten
wären. Von außen erkennbar sind jedenfalls nur zwei Öffnungen, hinter denen sich Lautsprecher befinden.
Wie auch immer, ob es sich jetzt um zwei oder sechs Lautsprecher handelt, spielt keine große Rolle, denn das Zenbook Duo klingt erstaunlich gut.
Wirklichen Tiefbass darf man konstruktionsbedingt nicht erwarten, der Klang ist aber ausgewogen und man kann damit auch gut mal einen Film ansehen. Insgesamt weisen die verbauten Lautsprecher, wie viele es am Ende auch immer sein mögen, eine überdurchschnittliche Qualität aus.
Performance
Das Zenbook Duo 2026 ist eines der ersten Geräte, das mit Intel neuem mobilen CPU-Spitzenmodell Core Ultra X9 388H ausgestattet ist.
Die neuen Panther Lake Prozessoren haben bereits auf der CES für Furore gesorgt. Die neuen Chips benötigen nur noch 25 Watt (Base-TDP) und sollen generell besonders effizient sein. Ob der Panther in den Benchmarks wirklich die Zähne zeigt, sehen wir uns jetzt mal an.
Zum Vergleich verwende ich den Intel 288V (8 Kerne, max. 5,1 GHz) und den AMD Ryzen AI MAX+ 395 (16 Kerne, max. 5,1 GHz).
Wir beginnen wie immer mit dem Geekbench: Hier liegen die drei Prozessoren im Single-Core dicht beieinander, der neue 388H kann das Rennen aber knapp für sich entscheiden.
Im Multi-Core hat der 288V mit seinen 8 Kernen natürlich keine Chance. Der Max+ 395 von AMD ist unter dem Strich 5 Prozent schneller als das Spitzenmodell der Panther Lake Serie.
Geekbench CPU
Asus Zenbook Duo 2026
- Geekbench Punkte
- 0
- 3800
- 7600
- 11400
- 15200
- 19000
Viel geschrieben wurde über die neue iGPU der Panthe Lake CPUs. Im Geekbench GPU-Test ist die neue Arc B390 ganze 88 Prozent schneller als die Arc 140V. Keine Chance hat sie allerdings gegen AMDs Monster-iGPU Radeon 8060S, die noch einmal 40 Prozent schneller rechnet.
Der Cinebench zeigt im Single-Core eine sehr gute Leistung und kann hier AMDs MAx+ 395 um 16 Prozent überbieten. Im Multi-Core dreht sich das Bild dann. Hier lässt der AMD Prozessor dem Panther keine Chance und liegt acht Prozent in Front.
Den 3DMark Time Spy entscheidet ebenfalls das Modell von AMD für sich. Im GPU-Teil liegt die Radeon 8060S gute 26 Prozent vorn. Allerdings muss hierbei auch berücksichtigt werden, dass die AMD CPU zwischen 45 bis 120 Watt verbrät, während der 388H von Intel mit 25 bis maximal 80 Watt auskommt.
Spiele Benchmarks
In Cyberpunk 2077 liefert die neue Intel iGPU ab – und das richtig. Die Arc 140V wird mal eben um 71 Prozent übertroffen. Mit rund 46 FPS ist das Spiel in FHD und mit Ultra Details sehr gut spielbar.
Für eine integrierte Grafiklösung ist das wirklich stark. Noch schneller ist allerdings erneut die Radeon 8060S, die noch einmal 45 Prozent mehr Leistung bietet. In QHD geht der Arc B390 dann aber die Luft aus, während die AMD iGPU noch fast 41 FPS liefert.
Cyberpunk 2077 (max. Details)
Asus Zenbook Duo 2026
- FPS
- 0,00
- 14,00
- 28,00
- 42,00
- 56,00
- 70,00
Für AC Shadows liegen mir keine Ergebnisse von den Vergleichsnotebooks vor. Letztlich ist das Spiel bei FHD-Auflösung und Ultra Details nicht spielbar. Erst wenn XeSS-Upscaling mit Frame Generation aktiviert wird, werden flüssige 43 FPS erreicht.
AC Shadows (max. Details)
Asus Zenbook Duo 2026
- FPS
- 0
- 10
- 20
- 30
- 40
- 50
Beim älteren AC Valhalla gibt es aber weder in FHD noch in QHD Probleme. Das Spiel läuft mit allen Details absolut flüssig. Die Radeon 8060S spielt mindestens eine Klasse höher, dafür ist die AMD Ryzen AI Max+ 395 CPU aber auch extrem teuer.
AC Valhalla (max. Details)
Asus Zenbook Duo 2026
- FPS
- 0
- 18
- 36
- 54
- 72
- 90
Herstellerspezifische Leistungsprofile
Wie bei unseren Tests üblich, haben wir auch beim Zenbook Duo ermittelt, wie sich die verschiedenen Leistungsprofile auswirken.
In Cyberpunk 2077 werden in QHD und Ultra Details im Preset Leise rund 23 FPS erreicht. Die Leistung steigt um 13 Prozent an, wenn auf Ausgeglichen
gewechselt wird. Beim Profil Höchstleistung
, ist dann noch einmal ein Zuwachs um weitere 5 Prozent zu verzeichnen.
Cyberpunk 2077 - FPS
Asus Zenbook Duo 2026
- FPS
- 0,00
- 6,00
- 12,00
- 18,00
- 24,00
- 30,00
Bei der Lautstärke ändert sich zwischen Leise
und Ausgeglichen
nur wenig, dagegen bedeutet Höchstleistung
auch in diesem Fall nicht nur höchste Leistung, sondern auch höchste Leistung.
Einer Mehrleistung von 5 Prozent im Vergleich zum Preset Ausgeglichen
, steht eine Erhöhung der Lautstärke von 32 Prozent gegenüber. Am besten stellt ihr das Gerät auf Ausgeglichen
und denkt nicht weiter über die anderen Optionen nach.
Temperatur & Lautstärke
Das Zenbook Duo ist ein sehr schlankes Gerät, man kann also davon ausgehen, dass die Temperaturen etwas höher ausfallen.
Das ist dann auch tatsächlich der Fall, unter Last erreicht die Intel CPU 97 °C, das erlaubte Maximum liegt bei 100 °C, viele Reserven gibt es also nicht. Die SSD wird unter bis zu 56 °C warm, das ist unbedenklich aber doch schon etwas wärmer als in anderen Laptops.
Gut fallen dagegen die Oberflächentemperaturen aus, am unteren Display werden punktuell 36,8 °C erreicht, am Boden wird es mit über 42 °C dagegen wieder etwas wärmer.
Im Idle ist der Rechner meist nicht hörbar, das ändert sich aber unter Volllast. Hier werden fast 53 Dezibel emittiert, das ist deutlich lauter als das Asus ROG Flow Z13 mit der starken AMD Ryzen AI Max+ 395 CPU. Es sieht ein wenig so aus, als hätte Asus beim Zenbook Duo ein wenig an der Kühlung gespart.
Akkulaufzeit
Intels Panther Lake Prozessoren sollen besonders effizient arbeiten, von daher ist ein Blick auf die Akkulaufzeiten in diesem Fall von besonderem Interesse. Das Testgerät besitzt einen 99 Wh großen Akku, das sollte mit dem genügsamen Intel 388H für gute Laufzeiten sorgen.
Akkulaufzeit
Asus Zenbook Duo 2026
- Minuten
- 0
- 220
- 440
- 660
- 880
- 1100
Während der Tests ist das dann auch tatsächlich der Fall, im PC Mark Test Gaming
werden über 2 Stunden erreicht, das ist ein sehr guter Wert. Auch im weniger anspruchsvollen Modern Office
-Test kann das Zenbook Duo mit einer Laufzeit von fast 17 Stunden fleißig Punkte sammeln.
Allerdings hält das Asus Zenbook S14 noch 30 Minuten länger durch. Hier muss man allerdings wieder etwas differenzieren, denn das Zenbook Duo hat gleich zwei 14-Zoll-Displays und die deutlich stärkere CPU.
Solltet ihr euch ein Asus ZenBook Duo 2026 kaufen?
Das Asus Zenbook Duo 2026 ist das richtige Gerät für euch, wenn …
- … ihr ein kompaktes Notebook mit langer Akkulaufzeit wollt.
- … ihr die Vorzüge von zwei Touchscreens nutzen könnt.
- … ihr auch unterwegs nicht auf den Komfort von zwei Displays verzichten möchtet.
Mögliche Alternativen
Asus ROG Flow Z13: Eine Alternative zum Zenbook Duo könnte das ROG Flow Z13 sein, das ebenfalls von Asus angeboten wird. Bei diesem Gerät handelt es sich eigentlich um ein 13,4-Zoll-Tablet mit externer Tastatur. Das Z13 ist dank des leistungsstarken AMD Ryzen AI Max+ 395 überaus performant und eignet sich auch gut zum Zocken. In der stärksten Variante bekommt ihr das Gerät ab rund 2.300 Euro.
Asus ProArt PX13: Das PX13 ist ein klassisches Convertible mit 13,3-Zoll-OLED-Touchscreen. Auch dieses Notebook besitzt die AMD Ryzen AI Max+ 395 CPU die über die aktuell stärkste iGPU verfügt, die es aktuell gibt. Verbaut sind 32-GB-RAM (verlötet) und eine 1-TB-SSD. Ganz günstig ist das PX13 allerdings nicht. Wenn ihr ein solches Gerät haben möchtet, dürft ihr rund 2.800 Euro auf den Tisch legen.
Acer Swift Edge: Dieses 14-Zoll-Notebook hat ebenfalls einen tollen OLED-Touchscreen. Als CPU kommt ein Intel Core Ultra 9 288 V zum Einsatz, der deutlich langsamer ist als der 388H im Zenbook Duo. Auch bei diesem Laptop sind 32-GB-RAM (verlötet) und eine 1-TB-SSD eingebaut. Mit 1.800 Euro ist es allerdings erheblich günstiger zu haben.
Fazit der Redaktion
Das Zenbook Duo konnte mich im Test überzeugen. Die Verarbeitung fällt sehr gut aus und nach etwas Eingewöhnungszeit habe ich mich auch an das Bedienkonzept mit den zwei Displays gewöhnt. Beide OLED-Panels sind dabei sehr hochwertig und gefallen durch ihre hohe maximale Helligkeit (HDR) sowie die tolle Farbwiedergabe.
Auch die neue Panther Lake CPU von Intel hinterlässt einen ausgezeichneten Eindruck. Die Leistung ist hoch und dank der effizienten Architektur fallen auch die Akkulaufzeiten sehr gut aus. Intel ist hier zur Vorgängergeneration ein großer Schritt nach vorn gelungen.
Besonders angetan hat es mir die Arc B390 iGPU, die in den Tests eine wirklich gute Leistung gezeigt hat und eine valide Alternative zu dedizierten Einsteiger-GPUs sein kann.
Die Ausstattung des Zenbook Duo ist grundsätzlich ziemlich gut, allerdings hat Asus auf die Integration von Thunderbolt 5 verzichtet. Das mag für viele Käufer verschmerzbar sein, bei einem Gerät dieser Preisklasse erwarte zumindest ich die neuesten Standards.
Außerdem wird das Gerät unter Volllast recht warm, was in Anbetracht des kompakten Formats aber zu erwarten war.
Insgesamt ist das Asus Zenbook Duo ein ungewöhnliches Notebook, das vermutlich nicht für jeden die richtige Wahl ist. Wer aber im Alltag beide Touchscreens sinnvoll einsetzen kann, der wird mit diesem Gerät sicher sehr glücklich werden.


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