Keine Frage, das Asus ROG Flow Z13 im Test ist ein ungewöhnliches Gerät. Streng genommen handelt es sich um ein Tablet mit ansteckbarer Tastatur.
So richtig wird diese Beschreibung dem Z13 aber nicht gerecht, ist es doch erheblich dicker und leistungsstärker als die allermeisten Tablets mit Windows-Betriebssystem.
Dazu kommt, dass das Z13 einen regelrechten Hype wegen seiner CPU ausgelöst hat. Im Inneren arbeitet der neue AMD Ryzen AI Max+ Pro 395, der über die aktuell stärkste integrierte Grafiklösung auf dem Markt verfügt.
Ihr Vorsprung gegenüber anderen Lösungen dieser Art ist so groß, dass das Z13 für mich eine neue Ära einläutet. Höchste Zeit also, dass ich mir für euch ansehe, was dieses außergewöhnliche Gerät so drauf hat.
Transparenzhinweis : Asus hat mir das ROG Flow Z13 für den Test kostenfrei zur Verfügung gestellt. Der Hersteller hatte keinen Einfluss auf den Artikelinhalt und bekam keine Einsicht vor dem Erscheinen des Tests. Es bestand keine Verpflichtung zu einem Testbericht.
Technische Daten
- CPU: AMD Ryzen AI MAX+ 395 mit 16 Kernen und maximal 5.1GHz,
- Grafik: Radeon 8060S IGP
- RAM: 32-GB-LPDDR5X-8000 (verlötet)
- Display: 13,4-Zoll-IPS-Touchscreen mit einer Auflösung von 2560 x 1600 Pixeln bei 180 Hertz
- SSD: 1x 1 TByte PCIe 4.0 NVMe
- Konnektivität: WiFi 7, Bluetooth 5.4
- Audio: 4x Lautsprecher
- Akku: 70 Wh
- Abmessungen: 30 x 20,4 x 1,20 bis 1,49 Zentimeter
- Gewicht: 1,24 kg ohne Tastatur, 1,63 kg mit Tastatur, 0,57 kg Netzteil
Testverfahren
Zum hier angewendeten Testverfahren gibt es einen eigenen Artikel: Testverfahren ausführlich erklärt: So testen wir die Notebooks auf GameStar Tech
. Eventuelle Abweichungen wie etwa bei einem Gerät mit integrierter Grafik (IGP) oder Apple Laptops werden im Artikel erklärt.
Preis und Verfügbarkeit
Das Asus ROG Flow Z13 ist in der getesteten Konfiguration für 2.499 Euro im Handel erhältlich.
Design
Bereits auf den ersten Blick wird deutlich, dass das Z13 kein normales 0815-Tablet ist. Mit einer Dicke zwischen 1,20 bis 1,49 Zentimetern wirkt es schon ein wenig pummelig im Vergleich zu anderen Geräten, die tendenziell immer dünner werden.
Aber die Leibesfülle hat hier einen Grund: Im Inneren arbeitet potente Hardware, die sich auch mit einem ausgewachsenen Gaming-Laptop anlegen könnte.
Während die Front, wie bei Tablets üblich, komplett vom Display eingenommen wird, erkennt man an der Rückseite direkt, aus welchem Stall das Z13 kommt. Hier könnt ihr den typischen Asus-Stil mit einem für die Gerätegröße üppig bemessenen Lüftungsgitter erkennen.
Dazu hat der Hersteller noch ein kleines diagonales Fenster eingelassen, durch das ihr einen Teil der Mainboard-Rückseite erkennen könnt. Während des Betriebs ist das Fenster zudem beleuchtet.
Nötig ist das zwar nicht, es sieht aber schon cool aus. In der oberen rechten Ecke befindet sich darüber hinaus noch eine Kamera, die mit 13 Megapixeln auflöst.
Der untere Teil der Rückseite beherbergt einen robusten Kickstand, der stufenlos verstellbar ist, ganz so, wie man es von Microsofts Surface-Tablets kennt.
Bei den Anschlüssen ist das Asus Z13 dann wieder mehr Laptop als Tablet, der Hersteller hat hier glücklicherweise nicht gespart:
- 1x 3,5-mm-Audio
- 1x HDMI 2.1
- 1x USB-3.2-Gen2-Typ-A
- 2x USB4-Typ-C
- 1x microSD-Card-Reader
Eingabegeräte
Das primäre Eingabegerät ist beim Z13 der Touchscreen. Wirklich Spaß macht die Bedienung von Windows so nicht, das liegt aber nicht am Tablet, sondern am Betriebssystem, das einfach suboptimal für die Bedienung mittels Touch optimiert ist.
Davon abgesehen erfüllt der Touchscreen seine Aufgabe hervorragend und setzt Eingaben präzise und verzögerungsfrei um.
Besonders wichtig: Im Lieferumfang enthalten ist auch eine Tastatur, die magnetisch an der Unterseite des Z13 angedockt werden kann.
Ich muss gestehen, dass ich keine besonders großen Erwartungen an das Keyboard hatte. Ähnliche Konstruktionen anderer Hersteller haben mich bisher nicht so wirklich überzeugen können, zu kurz war der Tastenhub und zu schwammig das Tippgefühl.
Umso mehr hat mich die Tastatur des Z13 erstaunt: Der Tastenhub ist angenehm und das Auslösen der Tasten ist klar definiert. Dabei gibt das Eingabegerät beim Tippen konstruktionsbedingt etwas nach, was sich nicht vermeiden lässt, wenn das Gewicht noch halbwegs im Rahmen bleiben soll.
Mit den hintergrundbeleuchteten Tasten lässt es sich ganz angenehm tippen, auch wenn die Tastatur nicht mit der eines hochwertigen Laptops mithalten kann.
Perfekt gelungen ist Asus das 12,9 x 7,3 Zentimeter große Klickpad. Es überzeugt mit tollen Gleiteigenschaften und gibt beim Klicken ein sattes Feedback.
Display
Beim Display handelt es sich um einen 13,4-Zoll-IPS-Touchscreen mit einer Bildwiederholfrequenz von 180 Hertz.
Die Oberfläche des Displays besteht aus robustem Gorilla Glas 5. Zusätzlich wurde eine spezielle Beschichtung (Corning DXC) aufgebracht, welche Reflexionen vermindern soll.
Man merkt durchaus einen Unterschied zu einem Glas ohne Beschichtung, Apples Nanotextur eliminiert Reflexionen aber besser.
Der IPS-Tpuchscreen strahlt mit bis zu 436 cd/m².
Asus bescheinigt dem Panel einer Dauerhelligkeit von 500 Nits, was 500 cd/m² entspricht. Gemessen habe ich 436 cd/m², das Display bleibt damit also ein Stück dunkler als beworben.
Von strahlendem Sonnenschein abgesehen, ist die Helligkeit in der Regel aber ausreichend. Laut Hersteller deckt das Display des Z13 den DCI-P3-Farbraum zu 100 Prozent ab.
Audio
Ich selbst lege eigentlich keinen großen Wert auf die eingebauten Lautsprecher bei einem Laptop und verwende zum Musik hören oder Filme gucken unterwegs immer einen Kopfhörer und zuhause ein externes Lautsprechersystem.
Man hat mich aber darauf aufmerksam gemacht, dass das bei vielen von euch wohl anders ist. Daher habe ich mich entschlossen, künftig auch noch einen subjektiven Eindruck der Klangqualität in die Tests einfließen zu lassen.
Beim Asus Z13 ist das Thema allerdings sehr schnell abgehandelt. Die Lautsprecher sind einfach schlecht, da kann man nichts beschönigen. Der Klang besteht überwiegend aus hohen und zu gewissen Teilen noch mittleren Tönen.
Echten Tiefton darf man von so kleinen Lautsprechern natürlich nicht erwarten, das ist physikalisch schon nicht möglich. Ein wenig ausgewogener dürften sie aber schon klingen, ein iPad ist da im Vergleich deutlich besser, am beschränkten Platz liegt es also nicht.
Einer meiner Kollegen hat sich das Z13 gekauft und mir gesagt, dass er keine Lust mehr hat mit dem Gerät Videoanrufe zu tätigen, da der Klang einfach unterirdisch wäre. Dem ist eigentlich nichts hinzuzufügen.
Innenraum
Um den AMD Ryzen AI Max+ Pro 395 auf möglichst niedriger Temperatur zu halten, verbaut der Hersteller eine Vapor Chamber samt zwei Lüftern. Statt konventioneller Wärmeleitpaste wird Flüssigmetall eingesetzt.
Eigentlich zeige ich euch an dieser Stelle immer ein Bild vom Innenraum, das Gerät widersetzte sich allerdings hartnäckig meinen Öffnungsversuchen.
Ich habe mich letztlich dazu entschieden, das Z13 nicht zu öffnen, um einen eventuellen Defekt zu vermeiden.
Viel zu sehen gäbe es im Inneren allerdings auch nicht, der RAM kann nicht getauscht werden (verlötet) und die kleine SSD im 2230 Format ist durch eine kleine Klappe von außen zugänglich.
Performance
Beim Geekbench CPU-Score bewegt sich der neue Ryzen AI-Max+-Pro trotz 8 Kernen weniger auf Augenhöhe mit Intels 14900H. Der Ryzen HX 370 (12 Kerne) wird sowohl im Single- als auch im Multi-Core klar geschlagen.
Im GPU-Teil des Geekbench tritt die IGP des AI-Max+-Pro gegen die RTX 4070m (125 Watt TGP) des Acer Neo 14 an.
Mit fast 80.000 Punkten hält die integrierte Grafiklösung noch einen deutlichen Respektabstand zur dedizierten Nvidia Grafikkarte.
Dennoch ist der erreichte Wert mehr als beachtlich, die bisher stärkste IGP Radeon 890m kommt lediglich auf rund 41.000 Punkte.
Auch im PC Mark 10 ist das Acer Neo 14 mit Intel Core 9 185H und RTX 4070m Grafik der Gegner.
Zwar erreicht der Acer Laptop letztlich den höheren Gesamtscore, in den Einzeltests liegt die AMD CPU allerdings zum Teil deutlich vorn.
Im Gaming-Test wird der Acer Laptop mit Abstand geschlagen.
Ein wenig anders sieht es beim 3DMark Time Spy aus. Hier hält die Kombination aus Intel-Prozessor und Nvidia-Grafik in allen Tests die neue AMD CPU meist mit größerem Abstand auf Distanz.
Im Cinebench muss sich der Ryzen AI-Max+-Pro gegen den 14900HX von Intel behaupten. Während die Intel CPU im Single-Core-Benchmark nur knapp vorn liegt, wird der Abstand im Multi-Core schon deutlicher.
Spiele Benchmarks
In Cyberpunk 2077 rendert die RTX 4070m in FHD rund 18 Prozent schneller als die Radeon 8060S IGP. Mit über 67 FPS ist das anspruchsvolle Spiel in Ultra-Details dennoch uneingeschränkt spielbar.
Das gilt selbst für die QHD-Auflösung, in der sich die AMD IGP zwar um rund 22 Prozent der dedizierten Nvidia-Grafikkarte geschlagen geben muss, aber dennoch gut spielbare 41 FPS auf den Bildschirm bringt.
Erst bei aktiviertem Raytracing mutiert Cyberpunk mit rund 9 FPS zu einer Diashow, mit aktiviertem FSR 3 und Frame Generation werden daraus wieder über 42 FPS.
Noch einmal zur Erinnerung: Die genannten Werte stammen von einer integrierten Grafiklösung ohne eigenen VRAM! Eine auch nur annähernd vergleichbar leistungsstarke IGP gab es bisher schlicht nicht.
Auch Assassin's Creed Valhalla lässt sich in Ultra Details bis zur 4K-Auflösung flüssig spielen. Dennoch hat man den Eindruck, dass ACV der Radeon 8060S nicht so richtig schmecken will.
In FHD liegt die Nvidia Karte 45 Prozent in Front, in QHD sind es 69,5 Prozent und in 4K ist die 4070m dann fast doppelt so schnell. Trotzdem gibt es keine andere integrierte Grafik, mit der das Spiel in QHD und in Ultra-Details flüssig gespielt werden kann.
Einer meiner Kollegen hat sich das Z13 bereits gekauft. Er spielt darauf das neue Monster Hunter Wilds in einer Auflösung von 2560 x 1600 Pixel. Raytracing, FSR und Framegeneration sind dabei aktiviert und die Grafikeinstellungen stehen auf Hoch
. Er erreicht mit diesen Settings durchschnittlich 69,4 FPS.
Und dann gibt es da noch den Manual-Mode
Bei allen bis zu diesem Punkt gemachten Benchmarks wurde in der Asus Software Armoury Crate
das Leistungspreset Turbo
verwendet. Es gibt aber auch die Möglichkeit, auf Manual
zu schalten. Hier können versierte User dann die Power-Limits der CPU anheben.
Gewöhnlich gehe ich in den Tests nicht näher auf Übertaktungsfunktionen ein. Da der AMD Ryzen AI MAX+ 395 aber die mit Abstand ungewöhnlichste CPU auf dem Markt ist, mache ich in diesem Fall eine Ausnahme.
Ich habe für den Benchmark in Cyberpunkt 2077 die folgenden Einstellungen gewählt:
- Auflösung: QHD
- Details: Ultra
- Raytracing: Ultra
- FSR aktiviert (Qualität)
- Framegeneration aktiviert
In Armoury Crate habe ich im manuellen Modus alle Regler auf Anschlag gestellt. Und das sind die Ergebnisse:
Hier hätte ich dann doch etwas mehr erwartet, auch da Cyberpunk relativ CPU-lastig ist. Durch das Anheben der Power-Limits kann nur eine Mehrleistung von maximal 8,37 Prozent erreicht werden.
Dieses Plus an Leistung wird allerdings auch mit einer deutlich höheren Geräuschkulisse erkauft. Ich persönlich würde daher den Turbo-Modus verwenden und auf das manuelle Anheben der Power-Limits verzichten.
Temperatur & Lautstärke
Die Temperaturen sind absolut im grünen Bereich. Im Idle erreicht die leistungsstarke CPU rund 47 °C. Es könnte zwar gerne etwas weniger sein, aufgrund des kleinen Gehäuses ist das aber in Ordnung.
Die SSD wird unter Volllast bis zu 30 °C warm, auch das ist ein absolut unkritischer Wert.
Hinsichtlich der Lautstärke ist zu sagen, dass das Z13 im Idle lautlos ist.
Sobald allerdings auch nur minimal Last anliegt, wird eine gut hörbare Lautstärke von 36,7 Dezibel erzeugt.
Bei andauernder Volllast steigt dieser Wert dann auf bis zu 44,1 Dezibel an. Dieser Wert wird im Performance-Modus erreicht, im Preset Leise
wird das Z13 dann zwar wärmer, arbeitet dann aber auch deutlich leiser.
Aufgrund der gebotenen Leistung und des kompakten Formfaktors ist dieser Wert nicht schlecht, wenn auch deutlich hörbar.
Zum Vergleich: Gaming-Laptops erreichen unter Volllast Werte um die 50 Dezibel.
Akkulaufzeit
Das Asus Z13 schlägt sich bei den Akkulaufzeiten ziemlich gut.
Im Gaming-Test hält das Gerät rund 90 Minuten durch, vergleichbare Laptops schaffen auch nur selten längere Laufzeiten.
In den Tests Modernes-Office
sowie im Battery-Eater-Test erreicht das Z13 praxistaugliche Werte von mehr als 10 beziehungsweise mehr als 12 Stunden.
Damit ist das Tablet auch fernab der nächsten Steckdose ein verlässlicher Begleiter.
Solltet ihr euch das Asus ROG Flow Z13 kaufen?
Das Asus ROG FLow Z13 ist das richtige Gerät für euch, wenn ihr …
- ... euch nicht zwischen Tablet und Laptop entscheiden möchtet.
- ... ihr auch unterwegs spielen wollt, ein Gaming-Handheld aber zu wenig Leistung bietet.
- ... ihr ein Gerät mit praxistauglicher Akkulaufzeit möchtet.
Mögliche Alternativen
Eine 1:1 Alternative für das Z13 zu finden ist gar nicht so einfach. Infrage kommen sowohl Laptops als auch große Tablets.
HP Spectre x360: Das x360 ist ein klassisches Convertible, das bedeutet, dass das Display so geklappt werden kann, dass es Rücken an Rücken mit der Unterseite des Gerätes liegt. So ist ein Betrieb als Tablet möglich. Das x360 besitzt ein großes 16-Zoll-OLED-Display und eine dedizierte Nvidia RTX 4050m Grafik. Der Preis liegt bei 2.199 Euro.
Asus ROG Flow X16: Das ist der große Bruder des Z13 mit 16-Zoll-IPS-Panel. Neben einem starken Intel-Core-i9-13900H-Prozessor kommt das Gerät mit einer dedizierten Nvidia RTX 4060m, die 8-GB-VRAM besitzt. Auch dieser Laptop-Tablet-Hybrid ist nicht ganz billig, ab rund 2.150 Euro geht der Spaß los.
iPad Pro 13-Zoll: Auch Apples 13-Zoll-Tablet könnte eine Alternative zum Z13 sein. Für rund 2.100 Euro bekommt der Käufer 1-TB-Speicher, 16-GB-RAM und einen tollen OLED-Bildschirm. Eine Tastatur müsstet ihr euch dann allerdings noch dazu kaufen.
Fazit zum Asus ROG Flow Z13
Das Asus ROG Flow Z13 ist ein Tablet-Laptop-Hybrid, Geräte dieser Art sind grundsätzlich nichts Neues mehr. Dennoch ist das Z13 ein Gerät, das aus der Masse hervorsticht und bereits einen regelrechten Hype ausgelöst hat.
Damit ist jetzt nicht mal die sehr gute Verarbeitung oder der tolle IPS-Touchscreen gemeint. Nein, die Besonderheit, die das Z13 zum Vorboten einer neuen Generation Laptops/Tablets machen könnte, befindet sich im Inneren.
Ihr wisst längst, wovon ich rede, es geht um den AMD Ryzen AI Max+ Pro 395 Prozessor. Etwas Vergleichbares hat AMDs ewiger Konkurrent Intel nicht einmal annähernd im Programm.
Eine integrierte Grafik, die sich mal eben mit einer dedizierten Mittelklasse Grafik im Bereich RTX 4060m und 4070m anlegt, ist mehr als nur außergewöhnlich.
Während der Tests wurde das Z13 mit dem Acer Neo 14 verglichen, dessen RTX 4070m mit einer TGP von 125 Watt arbeitet. Der Prozessor des Asus Z13 genehmigt sich dagegen maximal 72 Watt, und das wohlgemerkt für CPU und Grafik zusammen!
AMD gibt bei der TDP-Konfiguration einen Spielraum bis 120 Watt, ich bin mir daher sicher, dass wir vom Max+ Pro 395 in nächster Zeit noch viel hören werden.
Wenn ihr ein kompaktes Gerät für unterwegs sucht, das deutlich mehr Leistung als jeder aktuell verfügbare Gaming-Handheld bietet, könnte das Asus Z13 genau das sein, was ihr immer gesucht habt. Lediglich das klobige Netzteil hätte nicht unbedingt sein müssen. Aber auch hier gibt es durchaus gute Alternativen.
Vorausgesetzt, ihr könnt euch damit anfreunden, dass das Gerät eben nur
ein Tablet mit ansteckbarer Tastatur ist und knapp 2.500 Euro kostet. Wenn das bei euch der Fall ist, könnt ihr bedenkenlos zugreifen. Ein besseres Gerät werdet ihr in der Kategorie wahrscheinlich so schnell nicht finden.
Hinweis: Dieser Artikel ist in einer früheren Version bereits in der Vergangenheit auf GameStar.de erschienen.


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