Am 19. Dezember 2025 debütiert mit Avatar: Fire and Ash der dritte Teil der Reihe, für die natürlich erneut James Cameron Regie führt.
Seit Anfang des Jahres gibt es immer wieder kleine Informationshäppchen zu Avatar 3. Im Rahmen der gestrigen Veranstaltung »An Event with James Cameron« im neuseeländischen Wellington äußerte sich der Regisseur erneut zum kommenden Film.
So wird noch vor dem eigentlichen Start des Films ein expliziter Disclaimer eingeblendet, der erklärt, dass bei der Produktion von Avatar 3 »keinerlei generative KI zum Einsatz gekommen ist«.
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Damit positioniert sich Cameron erneut eindeutig gegen den Einsatz von generativer KI in der Film- und Medienbranche.
Schon vor rund anderthalb Jahren äußerte sich der oscarprämierte Regisseur mit klaren Worten und argumentierte, dass Künstliche Intelligenz »keine echten menschlichen Erfahrungen replizieren kann«:
Ein entkörperlichter Geist, der nur wiederkäut, was andere verkörperte Geister gesagt haben [...] wird niemals ein Publikum bewegen. Man muss ein Mensch sein, um so etwas schreiben zu können.
James Cameron via Variety
2:28
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Dass technischer Fortschritt auch ohne KI geht, zeigt Cameron bereits seit Jahrzehnten. Hierfür ging der Regisseur eine Kooperation mit dem VFX-Studio Weta Digital ein, mit dem unter anderem folgende Technologien zur Produktion der Avatar-Filme entwickelt wurden:
- Für den ersten Avatar-Film, der sein Debüt 2009 feierte, setzte Cameron konsequent auf Performance-Capture-Technologie, die Schauspieler in Echtzeit digitalisiert.
- Das "Volume-Stage«-System ermöglichte indes die simultane Erfassung von Mimik, Körperbewegungen und Umgebungsdaten in 3D.
- Für den 2022 erschienenen Film »Avatar: The Way of Water« entwickelte Weta Digital neue Unterwassermotion-Capture-Verfahren, die physische Wassersimulationen mit digitalen Avataren synchronisieren.
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