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Apple MacBook Neo

Für alle, die gerne mit Apple-Notebooks arbeiten, lautet die aktuelle Empfehlung für die Schule ganz klar: MacBook Neo. Auch wenn das Gerät nach Apples letzter Preiserhöhung nicht mehr ganz so attraktiv ist, wie es ursprünglich mal war, bekommt ihr hier ein tolles Notebook für eurer Geld. 

Bereits beim Display gibt es Besonderheiten, die man sonst nur bei deutlich teuren Laptops findet. So wird das Panel beispielsweise bis zu 500 cd/​m² hell, damit kann man sich dann auch mal auf den Schulhof wagen und kann trotzdem noch was erkennen. Dazu kommt eine für dieses Preissegment hohe Auflösung von 2408 x 1509 Pixel, was für ein gestochen scharfes Bild auf dem kleinen 13-Zoll-Display sorgt. 

Auch beim seinem kleinsten Laptop setzt Apple auf ein robustes und wertiges Unibody-Gehäuse aus Alu. (Quelle: Apple) Auch beim seinem kleinsten Laptop setzt Apple auf ein robustes und wertiges Unibody-Gehäuse aus Alu. (Quelle: Apple)

Absolut außergewöhnlich ist aber das Gehäuse, hier hat Apple nicht gespart und gibt seinem kleinsten mobilen Rechner ein hochwertiges und extrem robustes Unibody-Alu-Gehäuse mit. Ungewöhnlich fällt die Wahl des Prozessors aus. Im MacBook Neo werkelt keiner von Apples M-Prozessoren, sondern der A18 Pro aus dem iPhone 16 Pro. Die Leistung liegt etwa auf dem Niveau des M1-Chips und reicht für Schule und Alltag locker aus. 

Bis zu diesem Punkt sieht das MacBook Neo wie das perfekte Gerät für die Schule aus. Leider gibt es aber auch gravierende Nachteile. Der größte davon ist der Arbeitsspeicher von lediglich 8 GB. Für anspruchsvolle Anwendungen mag das jetzt noch ausreichend sein, es ist aber bereits jetzt absehbar, dass die Ansprüche an den Arbeitsspeicher steigen werden. 

Das wäre alles kein Problem, wenn man den RAM einfach aufrüsten könnte. Das ist aber bedauerlicherweise nicht der Fall. Ihr kauft einen Rechner mit 8-GB-RAM und dabei bleibt es, bis das Teil irgendwann auf dem Schrott landet. Apple typisch wird auch die SSD verlötet, wenn ihr mehr Platz braucht, müsst ihr also zwangsweise auf ein externes Laufwerk zurückgreifen. 

  • Display: 13-Zoll-IPS mit einer Auflösung von 2408 x 1509 (60 Hz)
  • CPU: Apple A18 Pro mit 6 Kernen und max. 4 GHz
  • GPU: Apple A18 Pro iGPU
  • RAM: 8 GB (verlötet)
  • SSD: 1x 512 GB (verlötet)
  • Akku: 36,5 Wh
  • Abmessungen & Gewicht: 297,5 x 206,4 x 12,7 Millimeter, 1,23 kg
Apple MacBook Neo
Apple MacBook Neo
13 Zoll, Apple A18 Pro, 8 GB shared Memory, 512 GB SSD

Wer sich mit den genannten Einschränkungen arrangieren kann, bekommt mit dem MacBook Neo ein tolles Notebook mit einer erstklassigen Verarbeitung, einer langen Akkulaufzeit und einem geringen Gewicht.

Lenovo IdeaPad Slim 5

Beim IdeaPad Slim 5 von Lenovo bekommt ihr ein schönes OLED-Panel, das laut Hersteller maximal bis zu 400 cd/​m² hell wird. Farben und Kontraste dürften, wie bei einem OLED üblich, nahezu perfekt sein und stellen ein ganz klares Upgrade zu einem IPS-Bildschirm dar. 

Die Farbe des Lenovo IdeaPad Slim 5 ist wohl eine frage des persönlichen Gescmhacks. (Quelle: Lenovo) Die Farbe des Lenovo IdeaPad Slim 5 ist wohl eine frage des persönlichen Gescmhacks. (Quelle: Lenovo)

Die AMD Ryzen AI 5 430 ist zwar brandaktuell aber mit ihren vier Kernen auch nicht das, was man als ein Leistungsmonster bezeichnen würde. Erwartet hier keine High-End-Leistung, für alles, was ihr so für die Schule macht, wird es aber natürlich reichen. 

Die 16-GB-RAM sind gesockelt und lassen sich entsprechend austauschen oder aufrüsten. Die SSD ist mit 512 GB eher knapp bemessen, eine Aufrüstung ist aber jederzeit problemlos möglich. 

  • Display: 14-Zoll-OLED mit einer Auflösung von 1920 x 1200 Pixel (60 Hz)
  • CPU: AMD Ryzen AI 5 430 mit 4 Kernen und max. 4,5 GHz
  • GPU: AMD Radeon 840M iGPU
  • RAM: 16-GB-DDR-5600
  • SSD: 1x 512-GB-M.2
  • Akku: 60 Wh
  • Abmessungen & Gewicht: 313,4 x 222 x 16,9 Millimeter, 1,37 kg
<strong>Lenovo</strong> IdeaPad Slim 5
Lenovo IdeaPad Slim 5
14 Zoll, AMD Ryzen AI 5 430, 16 GB RAM, 512 GB SSD

Für 729 Euro ist das Lenovo IdeaPad Slim 5 schon alleine wegen des OLED-Displays eine echte Empfehlung. Behaltet nur im Hinterkopf, dass das kein Laptop für Videobearbeitung in 4K oder andere besonders anspruchsvolle Aufgaben ist. Das gilt allerdings für die meisten der hier genannten Notebooks.

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