Batterien - Fraunhofer-Institut entwickelt unentflammbaren Lithium-Ionen-Akku

Das Fraunhofer-Institut für Silicatforschung in Würzburg hat <a href="http://www.ftd.de/forschung_bildung/forschung/:Akkus%20Feuer/340999.html" id="EL_3387E7C4-1073-414D-BA22ABE3FA55DC54" title="laut">laut</a> Financial Times ein Polymer entwickelt, welches Probleme mit brennenden oder explodierenden Lithium-Ionen-Akkus lösen soll. Der neue Stoff, ein sogenanntes Ormocere, bei dem Silizium-Sauerstoffketten ein Gerüst bilden, an dem weitere organische Seitenketten hängen, ist gummiartig und nicht entflammbar. Laut Kai-Christian Möller sind aber noch drei bis fünf Jahre Entwicklung bis zur Marktreife notwendig. Ein Prototyp soll dennoch auf der Industrieschau Hannover Messe präsentiert werden.

Das Fraunhofer-Institut für Silicatforschung in Würzburg hat lautFinancial Times ein Polymer entwickelt, welches Probleme mit brennenden oder explodierenden Lithium-Ionen-Akkus lösen soll. Der neue Stoff, ein sogenanntes Ormocere, bei dem Silizium-Sauerstoffketten ein Gerüst bilden, an dem weitere organische Seitenketten hängen, ist gummiartig und nicht entflammbar. Laut Kai-Christian Möller sind aber noch drei bis fünf Jahre Entwicklung bis zur Marktreife notwendig. Ein Prototyp soll dennoch auf der Industrieschau Hannover Messe präsentiert werden.


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