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Seite 3: Besser Spielen mit 3D-Brille oder 3 TFTs? - Die GameStar-Redaktion macht den Test

Daniel Matschijewsky, Redakteur

Ich persönlich kann mit keiner der drei Angebote etwas anfangen. ATI Eyefinity ist zu teuer und benötigt viel Platz, mit Nvidias 3D Vision kann ich nicht länger als eine Stunde spielen, ohne dass meine Augen ermüden, und für Hyundais passive Brille muss ich wegen der geringen Blickwinkel wie eine Salzsäule vor dem PC hocken. Vor allem bei den beiden 3D-Brillen merkt man, wie sehr die gehypte Technik noch in den Kinderschuhen steckt. Ich warte deshalb erst einmal ab.

Stefan Dworschak, Trainee

Ob die 3D-Darstellung sich in Zukunft durchsetzen sollte, oder nicht, sei einmal dahingestellt. Die derzeitigen Produkte plagen sich - und damit mich als Spieler - noch mit vielen kleineren und größeren Problemen, etwa beim Komfort, dem Preis oder der erhöhten Anstrengung für die Augen. Das stärkste Gegenargument bleibt für mich allerdings die recht schwache Qualität des räumlichen Eindrucks. ATIs Eyefinity überzeugt mich dagegen weitgehend – zumindest bei Rennspielen und Flugsimulationen.

Daniel Raumer, Trainee

Drei oder sechs Monitore zum Spielen brauche ich nicht. Für das viele Geld bekomme ich auch einen Beamer: mehr Bildfläche, aber keine nervigen schwarzen Balken im Bild. 3D hingegen finde ich wirklich interessant. Die Tiefenwirkung ist beeindruckend, aber leider sind die beiden Systeme nicht noch ausgereift, denn die Brillen und der kleine Blickwinkelkorridor nerven. Ich will beim Spielen bequem sitzen und nicht wie in der Internatsschule. Meine Kumpels schauen sowieso in die Röhre, wenn sie zu Gast sind. Insgesamt ist 3D ein Schritt in die richtige Richtung, aber im Moment noch nicht alltagstauglich und mir persönlich zu teuer.

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