Der beste Grill meines Lebens ist gerade günstig wie selten: Geschmacklich schlägt er für mich alles!

Ich übertreibe nicht, wenn ich sage: Das ist der beste Grill, den ich in meinem ganzen Leben hatte. Geschmacklich toppt er für mich alles. Gerade jetzt im Winter kommen seine Trümpfe voll zum Tragen!

Ob Gas- oder Kohlegrill: Dieser hier hat mich mehr überzeugt als jeder andere Grill, den ich jemals ausprobiert habe. Ob Gas- oder Kohlegrill: Dieser hier hat mich mehr überzeugt als jeder andere Grill, den ich jemals ausprobiert habe.

Es ist schwierig für mich über diesen Grill zu schreiben, ohne ständig Superlative zu verwenden. Doch tatsächlich hat mich in all meiner Arbeit als Tech-Redakteur nur ein einziges anderes Gerät so begeistert wie dieses. Und das will was heißen, denn ich habe mir über die Jahre wirklich viel angeschaut.

Noch nie - und damit meine ich wirklich noch nie - habe ich am Grill so leckeres Essen hinbekommen. Meine einst vergangene Leidenschaft fürs Grillen wurde neu entfacht und ich werde auch diesen Winter nicht mit dem Grillen aufhören.

Jetzt ist genau dieser Grill günstig wie selten bei Amazon im Sale. Und ich möchte euch hier nochmal erzählen, warum ich ihn so feiere.

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Burnhard Flint: Ein Grill ohne Gas und Kohle und ich liebe es!

Der Grill meines Herzens hört auf den Namen Flint und kommt vom deutschen Hersteller Burnhard. Von denen ist übrigens auch sein Vorgänger, der Gasgrill Burnhard Fred - das ist aber tatsächlich ein Zufall.

Der Flint braucht weder Kohle noch Gas, aber er ist eben kein Elektrogrill. Er ist ein sogenannter Pelletgrill. Das Prinzip ist schnell erklärt: Er benutzt Hartholzpellets zum Verbrennen. Klingt banal, hat aber ein paar echt massive Vorteile gegenüber klassischen Grills.

Das ist mein Pelletgrill, der Burnhard Flint. Er hat mir meine Grillliebe komplett neu entfacht. Das ist mein Pelletgrill, der Burnhard Flint. Er hat mir meine Grillliebe komplett neu entfacht.

Vorteil 1: Alles läuft automatisch. Beim Pelletrgill müsst ihr nicht selbst die Temperatur durch Öffnen der Ventile justieren oder wie beim Kohlegrill genau so anheizen, dass es nicht zu heiß ist, doch gleichzeitig die Hitze reicht. Ich stelle einfach die gewünschte Temperatur ein und die Förderschnecke mitsamt Zündung bringt die Pellets so schnell in die Brennkammer, dass genau diese Temperatur erreicht wird. Das funktioniert echt erstaunlich gut und ist nicht schwerer als den Ofen einzuschalten.

Vorteil 2: Der Geschmack daraus ist gigantisch! Weil eben im Gegensatz zu Gas und Kohle mit echtem Holz gearbeitet wird, entsteht auch richtiger Rauch. Ein Pelletgrill ist daher gleichzeitig auch ein Smoker. Ihr bekommt also echtes Raucharoma in euer Essen und das ist geschmacklich so grandios lecker, dass ich schier süchtig danach geworden bin. Mein selbst gemachter Räucherlachs ist - laut Aussage von Freunden - der beste Fisch, den sie je gegessen haben.

Vorteil 3: Gutes Essen und gleichzeitig weniger Arbeit. Was für mich neben dem Geschmack der größte Gamechanger beim Pelletgrill ist, sind die Longjobs. Da ich einfach die Temperatur einstelle und der Grill den Rest macht, kann ich auch mal 4 Stunden lang etwas langsam garen. Oder 24 Stunden. Früher war mir sowas zu viel Aufwand, aber mit dem Pelletgrill ist das wirklich fast schon idiotensicher. Und trotzdem kommt geschmacklich dabei etwas heraus, das wirklich außergewöhnlich schmeckt.

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Hier lest ihr übrigens meinen ausführlichen Testbericht zum Pelletgrill:

Es gibt auch gute und günstige Pelletgrills, die gerade günstig sind

Video starten 0:36 Pelletgrills: Burnhard Flint im Test

Der Burnhard Flint ist jetzt nicht der günstigste Pelletgrill, aber auch nicht der teuerste. Seine Verarbeitung ist hochwertig, der Aufbau war in etwas über einer Stunde erledigt und er sieht schick aus - finde ich zumindest. Für mich ist er eine gute Wahl, weil ich einerseits Burnhard Grills schon kannte und wusste, dass die Qualität gut (und langlebig) ist, andererseits hat er durch den großen Unterschrank eine Menge Platz.

Es gibt aber auch günstigere Pelletgrills, die im Grunde genommen dasselbe können, der Unterschied liegt hier in der Qualität der Steuereinheit, der Materialdicke (Dämmung) und der Verarbeitung. Diese Modelle sind in meinen Augen empfehlenswert:

Eine kleine Variable liebe ich noch ganz besonders: Anderes Holz = anderer Geschmack

Abseits der Gemütlichkeit ist ja der Geschmack das, was mich am Pelletgrill so begeistert. Ob Räucherkartoffeln, Räucherlachs, Pulled Pork, Pulled Beef, Burger Patties, Smoked Belly Ends oder Steckerlfisch - ich habe schon so viel ausprobiert und alles war ausnahmslos sagenhaft lecker. Je nach Einsatz kann der Rauchgeschmack ganz dezent wie eine zusätzliche Geschmacksdimension wirken, manchmal aber auch eine richtige Keule sein. Das kann man variieren, wie man will.

Unter anderem mit der Wahl der Hartholzsorten. Denn je nach Holzart ist auch der Geschmack, den der Rauch dem Gericht verleiht, ein anderer.

Hier seht ihr ein Pulled Pork, das ich gemacht habe. Und wie ihr seht, erzeugt der Flint echt eine Menge Rauch. Hier seht ihr ein Pulled Pork, das ich gemacht habe. Und wie ihr seht, erzeugt der Flint echt eine Menge Rauch.

Ich habe da mittlerweile schon ein paar Pelletsorten ausprobiert und es macht tatsächlich einen Unterschied. Letztens habe ich beispielsweise einen Räucherlachs mit Eiche gemacht und das war deutlich anders als beim Mal zuvor, wo ich Apfelpellets verwendet hatte.

Hickory ist beispielsweise nochmal deutlich herber und hat sehr stark diesen BBQ-Rauch-Geschmack, den man so erwartet. Noch krasser ist allerdings Mesquite, das ich allerdings noch nicht probiert habe.

Meine Meinung nach über einem halben Jahr Pelletgrill

Nach wie vor ist mein Pelletgrill eines meiner größten Kleinode. Er bereitet mir immer wieder Freude und das Essen schmeckt einfach brillant. Jetzt im Winter wiederum spielt er seine Trümpfe noch mehr aus: Anstatt dass ich ewig in der Kälte stehe und mir den Popo abfriere, mariniere ich drinnen das Essen, haue es kurz auf den Rost, stelle die Temperatur ein und fertig.

Das ist entspannt, es ist lecker und vor allem bereitet es mir persönlich eine Menge Freude, wenn ich mal wieder ein neues Rezept ausprobiere. Für mich ist der Pelletgrill jedenfalls der größte Gamechanger beim Grillen überhaupt. Und ich empfehle es jedem, einmal auszuprobieren.

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