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Bios-Update in 10 Schritten - gefahrlos und schnell

Ein neuer Prozessor läuft ohne Bios-Update oft nicht in älteren Mainboards. Wir verraten, wie Sie Ihr Bios in zehn Schritten sicher auf den neuesten Stand bringen.

von Christian Helmiss,
15.09.2010 08:55 Uhr

Problem: Sie haben eine Quadcore-CPU gekauft, Windows spricht im Gerätemanager aber nur von einem einfachen Rechenkern, die Leistung hat sich kaum erhöht. Das liegt daran, dass Ihr Bios – die Firmware Ihres PCs – veraltet ist und keine Quadcore-CPUs kennt. Das Problem kann auch beim Einbau einer Grafikkarte auftreten – auf einmal ist kein Bild mehr zu sehen –, oder wenn Sie Lüfter-Einstellungen geändert haben und jetzt die Drehzahlen viel zu häufig wechseln. Lösung: Abhilfe schafft ein Update des Basic Input Output Systems (BIOS).

Achtung: Beim Bios-Update darf nichts schiefgehen. Denn es werden grundlegende Informationen überschrieben, die Ihr PC nach dem Einschalten benötigt – fehlen sie, fährt er nicht hoch. Mit unserer Anleitung kommen Sie sicher ans Update-Ziel.

Schritt 1: Bios-Version identifizieren

Mainboard: Serienbezeichnung (rot) und Versionsnummer (gelb).Mainboard: Serienbezeichnung (rot) und Versionsnummer (gelb).

Genaue Modellbezeichnung
Hersteller und Modell des Mainboards finden Sie im Platinenhandbuch. Die Modellbezeichnung – beispielsweise P5E3 Deluxe – und oft der Hersteller sind meist auch auf der Platine aufgedruckt, oder es befindet sich ein Aufkleber auf einem Kartensteckplatz. Beachten Sie unbedingt die Revisionsnummer – etwa REV 1.03G.

Boot-Bildschirm lesen
Auch der Bildschirm beim Booten birgt wichtige Hinweise auf Platinenhersteller, Platinenmodell und Bios-Version. Um ihn in Ruhe lesen zu können, drücken Sie die Pause-Taste. Wird stattdessen nur ein Hersteller-Logo angezeigt, drücken Sie einmal DEL, ESC beziehungsweise F2.

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