Alles, was ihr über Gitarren-Controller wissen müsst und wie ihr den besten für euch aussucht

Bei Gitarren-Controllern besteht ein Problem: Vieles hat sich in rund 25 Jahren kaum verändert, anderes aber signifikant. Hier könnt ihr nachlesen, worauf es 2026 ankommt.

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Die wichtigsten Fragen, die ihr euch vor dem Kauf eines Gitarren-Controllers stellen solltet

2026 gibt es langsam aber sicher immer mehr Gitarren-Controller. Was bleibt, ist die Qual der Wahl. (Bildquelle: Nele WobkerGameStar Tech) 2026 gibt es langsam aber sicher immer mehr Gitarren-Controller. Was bleibt, ist die Qual der Wahl. (Bildquelle: Nele Wobker/GameStar Tech)

Beim Kauf eines Gitarren-Controllers für Fortnite Festival, Rock Band oder Yet Another Rhythm Game hat sich bis 2026 einiges getan. Die Technik ist präziser geworden, aber die Grundfragen bleiben.

Hier sind die wichtigsten Punkte, auf die ihr achten solltet:

1. Kompatibilität: Läuft der Gitarren-Controller auf meiner Plattform?

Das ist der wichtigste Punkt. Achtet darauf, ob die Gitarre nativ für eure Konsole (PS5, Xbox Series X/S) lizenziert ist. 2026 unterstützen die meisten neuen Modelle wie der Riffmaster zwar beide großen Systeme, aber oft braucht ihr für die volle Pro-Modus-Unterstützung in Fortnite Festival das exakt passende Modell. Auch die Unterstützung für PC oder Mobile sollte man im Blick behalten, wobei man hier oft etwas flexibler ist.

2. Latenz: Kabel oder Funk?

Für High-Score-Jäger ist Kabel immer noch ungeschlagen. Wenn es kabellos sein soll, greift unbedingt zu Modellen mit 2,4-GHz-Dongle. Vermeidet reines Bluetooth für kompetitives Spielen. Die Verzögerung (Input-Lag) ist dort oft zu hoch, um auf Expert konstante Perfect-Hits zu landen.

3. Tasten-Technik: Mechanisch oder Membran?

2026 sind mechanische Schalter (wie bei Gaming-Tastaturen) oder TMR-Sensoren der Standard für Spielerinnen und Spieler. Sie bieten ein klares, taktiles Feedback und verhindern Ghosting. Membran-Tasten fühlen sich oft schwammig an und nutzen sich schneller ab. Manche schwören allerdings genau auf dieses OG Feeling.

4. Strum Bar: Clicky oder Silent?

Das ist Geschmackssache. Clicky Strum Bars (mit Mikroschaltern) geben euch eine super Rückmeldung über jeden Anschlag. Silent Strum Bars (oft magnetisch) sind leiser und erlauben schnellere Bewegungen, bieten aber weniger physisches Feedback. Achtet auf eine robuste Aufhängung, da dies das Teil ist, das am häufigsten bricht.


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5. Tilt-Sensor & Whammy: Wie präzise reagieren sie?

Der Tilt-Sensor aktiviert eure Star Power/Overdrive, wenn ihr die Gitarre hochreißt. Minderwertige Sensoren lösen oft versehentlich aus oder gar nicht. Testet, ob der Whammy Bar einen angenehmen Widerstand hat und nicht von alleine schlackert.

6. Ergonomie und Gewicht: Spielzeug oder Instrument?

Eine zu leichte Gitarre fühlt sich billig an und rutscht umher. Eine zu schwere kann bei langen Sessions auf die Schulter gehen. Faltbare Hälse sind super für den Transport, können aber bei schlechter Verarbeitung eine Schwachstelle für die Kontakte der Bund-Tasten sein.

7. Modularität: Kann ich Teile tauschen?

Gute 2026er-Modelle erlauben es euch, den Schlaghebel (Strum Bar) oder die Tasten-Einheit einzeln zu tauschen, falls sie verschleißen. Das spart Geld, weil ihr nicht direkt einen komplett neuen Gitarre-Controller kaufen müsst, wenn mal ein Schalter den Geist aufgibt.

Der für 2026 angekündigte Hyperkin Drakong InfinaKore soll indes vollkommen modular sein.


Kurz-Fazit: Wenn ihr keine Profi-Modder seid, ist ein offiziell lizenzierter Controller mit mechanischen Tasten und 2,4-GHz-Funk die sicherste Wahl für maximalen Spielspaß.

Weiter geht es auf der nächsten Seite mit den häufigsten Fragen aus der Community zu Gitarren-Controllern.

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