Das Nothing Phone (4a) kombiniert das herstellertypische transparente Rückglas mit der neuen Glyph Bar, einem sauberen Android mit Nothing OS und einer langen Akkulaufzeit.
Im PCMark-Akku-Benchmark hielt das Phone (4a) lange 21:16 Stunden durch. Im Alltag kommt ihr bei gemischter Nutzung gut zwei Tage hin, bei weniger Bildschirmzeit sind auch bis zu drei Tage drin.
Das Kamerasystem des (4a) ist ein deutliches Upgrade gegenüber der Vorgängergeneration: Ein Periskop-Teleobjektiv gehört jetzt zum Lieferumfang – etwas, das Nothing bis dato der Pro-Reihe vorbehalten hatte. Die Hauptkamera liefert bei Tageslicht gute Ergebnisse.
Bei wenig Licht zeigt das (4a) seine Grenzen: Die Nachtfotografie ist für die Preisklasse in Ordnung, aber kein Highlight.
11:30
Nothing Phone 4a: Die neue Mittelklasse ist da und macht einiges besser als der Vorgänger
Display und Design
Das 6,83-Zoll-AMOLED-Display läuft mit 120 Hertz und erreicht 1.600 Nits vollflächige Spitzenhelligkeit – bei Sonnenschein damit gut ablesbar.
Die Glyph Bar auf der Rückseite ist nicht nur Designelement, sondern zeigt Benachrichtigungen, Ladevorgänge und Timer an. Das durchsichtige Rückglas gibt dem Gerät den klassischen Nothing-Look.
Leistung und Ausstattung
Der Snapdragon 7s Gen 4 ist kein Leistungswunder, aber für Social Media, Streaming und alltägliche Apps ausreichend. Wer regelmäßig anspruchsvolle Mobile Games spielt, sollte eher zum Poco F7 Pro schauen.
Natürlich gibt es in der Budgetklasse Abstriche: Das Phone (4a) bietet einen Spritzwasserschutz nach IP54, laut Hersteller soll das Handy auch ein kurzes Untertauchen verkraften. Eine echte IP67/IP68-Zertifizierung für vollständigen Staub- und Wasserschutz gibt es jedoch nicht.
Hinzukommt: Das Handy unterstützt kein eSIM – wer darauf angewiesen ist, muss zur Pro-Version greifen. Wireless Charging fehlt ebenfalls. Nothing verspricht drei große Android-Updates und sechs Jahre Sicherheitspatches. Das ist solide, reicht aber nicht an Google oder Samsung heran.
In den Handel kam das Phone (4a) ab 350 Euro (UVP). Inzwischen bekommt ihr das Smartphone je nach Angebot schon ab etwa 300 Euro.
Hier geht es zum Testbericht: Für mich schon jetzt eines der schönsten Handys des Jahres: Nothing Phone 4a im Test
- Helles und scharfes OLED-Display
- Vielseitiges Kamerasystem
- Schickes Design mit neuer Glyph Bar
- Lange Akkulaufzeit
- Kein eSIM-Support
- Kein Wireless Charging
- Kein vollständiger Wasser- und Staubschutz
- Kamera bei wenig Licht nur mittelmäßig
Für wen eignet sich das Nothing Phone (4a)?
Das Nothing Phone (4a) ist die richtige Wahl, wenn ein außergewöhnliches Design für euch eine große Rolle spielt. Wer viel unterwegs ist und das Handy lange am Stück nutzen will, profitiert von der langen Laufzeit. Wenn ihr gerne fotografiert, zahlt sich außerdem das flexible Kamerasystem des Smartphones aus, mit Ultraweitwinkel, Weitwinkel und Periskop-Tele.
Auf der nächsten Seite geht es weiter mit meinem nächsten Tipp, dem Poco F7 Pro.

Nur angemeldete Benutzer können kommentieren und bewerten.
Dein Kommentar wurde nicht gespeichert. Dies kann folgende Ursachen haben:
1. Der Kommentar ist länger als 4000 Zeichen.
2. Du hast versucht, einen Kommentar innerhalb der 10-Sekunden-Schreibsperre zu senden.
3. Dein Kommentar wurde als Spam identifiziert. Bitte beachte unsere Richtlinien zum Erstellen von Kommentaren.
4. Du verfügst nicht über die nötigen Schreibrechte bzw. wurdest gebannt.
Bei Fragen oder Problemen nutze bitte das Kontakt-Formular.
Nur angemeldete Benutzer können kommentieren und bewerten.
Nur angemeldete Plus-Mitglieder können Plus-Inhalte kommentieren und bewerten.