Über zweieinhalb Jahre alt ist Dragon's Dogma 2 inzwischen. Und mehr als zwei Jahre warteten die Fans ungeduldig auf die Ankündigung einer großen Erweiterung: Die Hoffnung schwand immer mehr, die Spekulationen über ein mögliches Releasedatum wurden haltloser, doch dann passierte es: Auf einem Nintendo-Showcase kündigte Capcom fast schon nebenbei den riesigen DLC Dark Arisen an. Und ja, der heißt exakt so wie die Erweiterung des Vorgängers.
Doch nicht nur der Name weckt bei Fans von Dragon's Dogma Erinnerungen: Genau wie 2013 bringt das Addon auch kostenlose, wichtige Komfortfeatures mit sich. Und erneut landet man mit Dark Arisen in einem zusätzlichen, fordernden Endgame-Gebiet, dessen Monster mit Anfängern kurzen Prozess machen.
Auch wir wurden im Test von Dark Arisen erst mal fast überwältigt. Die Erweiterung zeigt uns Dragon's Dogma 2 von einer weitaus unbarmherzigeren Seite. Doch trotz den ständigen Angriffen grausamer Krieger und riesiger Monster haben wir im verschneiten Norgan eine neue Heimat gefunden. Denn dort erwarten uns nicht nur Gefahren, sondern auch Schätze jenseits unserer Vorstellungskraft.
Ein unfreundlicher Empfang
Wer will, kann mit Dark Arisen schon kurz nach der Ankunft in der Stadt Vernworth loslegen. Der DLC schließt nicht an die Story des Hauptspiels an, sondern erzählt eine eigene Geschichte. Wir müssen nur mit dem Hauptmann der Stadtwache quatschen, ein paar Soldaten belauschen und schon geht es auf Greifenschwingen in das neue Schneegebiet.
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Den ersten Trailer zu Dragon's Dogma 2: Dark Arisen gab es auf der Nintendo Direct im Sommer
Also: Worauf warten wir noch? Auf nach Norgan, oder? Bevor wir allerdings aufbrechen, solltet ihr eins wissen: Wer die eher gemütliche Schwierigkeit der meisten Kämpfe aus dem Hauptspiel gewohnt ist, wird sich im DLC erst einmal fühlen, als hätte ihn eine Lawine überrollt. Nicht umsonst wird Dark Arisen erst ab Level 40 empfohlen.
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