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Seite 2: F1 Racing Championship

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Autos mit Charakter

Bei Crashs geht es inklusive völlig zerfetzter Reifen heftig zur Sache. Bei Crashs geht es inklusive völlig zerfetzter Reifen heftig zur Sache.

Wenn sich ein Williams genauso fährt wie ein Ferrari, dann haben Sie es höchstwahrscheinlich mit Grand Prix 3 zu tun. Bei aller Klasse musste der Hasbro-Rivale angesichts seines einsamen, für alle elf Teams gleichen Fahrmodells herbe Kritik einstecken. Beim Herausforderer verhalten sich alle Boliden nicht einfach nur anders, sondern jeder hat seinen ganz speziellen Charakter. Die gutmütigen Stewart, BAR und Benetton etwa sind besonders gut zur Eingewöhnung geeignet, da sie recht ruhig auf der Straße liegen und auch mal kleinere Fehler verzeihen. Ein Prost hingegen fährt sich furchtbar nervös und tendiert bei jedem falschen Gasstoß sofort zu einem Dreher. Haben Sie das Fahrzeug hingegen gut im Griff, ermöglicht es Top-Zeiten. Auch die Rollen an der Spitze sind klar verteilt: McLaren und Ferrari fahren klar vorneweg, während selbst der größte Lenkradvirtuose mit einem Minardi oder Arrows das Nachsehen hat. Mit der Wahl des Teams bestimmen Sie so indirekt auch den Schwierigkeitsgrad - auf die klassischen Einstellungen in Bezug auf Anspruch und Gegnerstärke müssen Sie natürlich trotzdem nicht verzichten.

Realitätsverlust

Bei den Boxenstopps kümmert sich ein gutes Dutzend voll animierter Polygonmechaniker um den Wagen. Bei den Boxenstopps kümmert sich ein gutes Dutzend voll animierter Polygonmechaniker um den Wagen.

Allgemein macht das Fahrgefühl gegenüber den Vorgängern einen stark verbesserten Eindruck. Das Fahrerlebnis wirkt deutlich weniger statisch und sorgt besonders am Force-Feedback-Lenkrad für Schwerstarbeit. Damit schließt F1 Racing Championship in dieser Beziehung fast zum Klassenprimus Grand Prix Legends auf. Und das, obwohl die Entwickler zugunsten besserer Kontrollierbarkeit auf das letzte Quäntchen Realismus verzichtet haben. Die Lernphase fällt deshalb für Einsteiger weniger lang aus als bei der Konkurrenz; für Rennprofis bieten Fahrdynamik und Steuerung dennoch genügend Spielraum.

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