Nachdem Facebook in den vergangenen Wochen bereits mehrfach öffentlich über neue Monetarisierungsoptionen wie eine kostenpflichtige, werbefreie Variante der eigenen Social-Media-Plattform nachgedacht hat, startet der Konzern derzeit Tests für Gruppen, deren Mitglieder Monatsbeiträge zahlen müssen. Wie ComputerBase berichtet, gehen diese Gebühren aber nicht an Facebook selbst, sondern an die Admins der Gruppen - einen Eigenanteil behält Facebook nicht ein.
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Aktuell ist das neue Monetarisierungs-Modell über Facebook-Gruppen namens »Subscription Groups« noch auf eine kleine Summe ausgewählter Gruppen beschränkt. Nach Ende der Testphase will Facebook die Funktion aber für alle Gruppenadministratoren weltweit öffnen. Möglich sind derzeit Monatsbeiträge zwischen fünf und 30 US-Dollar, wobei das jeweilige Gruppenabo monatlich kündbar bleibt.
Facebook möchte den Gruppenadministratoren nach eigenen Angaben mithilfe der neuen Subscription Groups helfen, selbst geschaffene Inhalte auf Facebook ohne den Gebrauch externer Tools zu monetarisieren. »Subscription Groups wurden geschaffen, um es Admins leichter zu machen, die Erfahrung [von Subscribers-only-Gruppen] mit eingebauten Tools anzubieten, und um ihnen Zeit zu sparen, damit sie sich darauf konzentrieren können, Inhalte nur für Mitglieder zu produzieren«, schreibt Facebook.
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Als Beispiel für das neue System präsentiert der Konzern die Gruppe Declutter My Home, in der die Administratorin Sarah Mueller Tutorials, Videos und Tipps rund um das Thema Ordnung im Haushalt anbietet. Der monatliche Abopreis liegt bei 15 US-Dollar - die Gruppe hat derzeit über 43.000 Mitglieder.
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