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»Endlich mal gute Neuigkeiten« - Nach dem Aus von Game Informer deutet sich ein Comeback an

Nach der Übernahme durch GameStop wurde das Traditions-Magazin 2024 dichtgemacht. Jetzt gibt es kryptische Hinweise auf eine Rückkehr.

Kehrt Game Informer zurück? Ein kryptisches Video gibt derzeit Anlass zu Spekulationen. Kehrt Game Informer zurück? Ein kryptisches Video gibt derzeit Anlass zu Spekulationen.

Im August 2024 ging ein Paukenschlag durch die Spielepresse-Landschaft. GameStop, der Konzern hinter den bekannten Einzelhandelsläden und auch dem amerikanischen Magazin Game Informer, entschied sich, das Traditionsmedium nach 33 Jahren einzustellen.

Nun deutet sich allerdings eine mögliche Rückkehr von Game Informer an. Denn auf den Social-Media-Kanälen des Magazins tauchte kürzlich ein kryptisches Video auf, in dem die Abschiedsbotschaft der Game-Informer-Webseite neben einigen der letzten Heftcover der Printausgabe zu sehen ist.

Am Ende des Videos ist groß ein Datum eingeblendet: der 25. März 2025. Darunter ist zu lesen: {CONSOLE.WRITELINE (CONTINUE?);

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Einiges deutet darauf hin, dass Game Informer an diesem Tag seine Arbeit wieder aufnehmen wird. Wie das aussehen soll, ist jedoch noch völlig unklar. Das kanadische Magazin Game Rant berichtet, dass viele der ehemaligen Autoren von Game Informer den Post teilen würden.

Das nährt in der Community die Hoffnung, dass Game Informer mit seinem alten Redaktionsteam zurückkehren wird. Auf Bluesky schreibt ein Nutzer: Endlich mal gute Neuigkeiten.

Allerdings gibt es auch kritische Stimmen. Viele Fans äußern die Befürchtung, dass GI-Besitzer GameStop nun versuchen könnte, mithilfe von KI die redaktionelle Arbeit zu ersetzen. Die Firma hatte bereits in der Vergangenheit mehrfach angekündigt, vermehrt mit künstlicher Intelligenz und Blockchain-Technologie experimentieren zu wollen.

Video starten PLUS 34:05 DevPlay: Wo geht das ganze Geld der Spieleindustrie hin?

Die Geschichte von Game Informer

Game Informer wurde im Jahr 1991 gegründet und war eines der dienstältesten Videospielmagazine der USA. In den Anfangsjahren wurde das Blatt von Spielehändler FuncoLand herausgegeben, im Jahr 2000 jedoch an den GameStop-Konzern verkauft. Durch geschickte Werbung und Verkauf direkt in den GameStop-Filialen wurde Game Informer zu einem der meistverkauften Gaming-Magazine.

Ob Game Informer auch nach dem möglichen Neustart unter dem Dach von GameStop firmieren wird, ist bislang unklar. Denkbar wäre etwa, dass jemand anderes sich die Rechte an der Traditionsmarke gesichert hat.

Um die ehemalige Muttergesellschaft GameStop steht es aktuell finanziell nämlich nicht gut. Der deutsche Firmenzweig gab im Dezember 2024 bekannt, alle verbliebenen Filialen in Deutschland zu schließen. Auch in den USA schreibt das Unternehmen seit Jahren rote Zahlen.

Als Gründe gelten unter anderem die starke Konkurrenz durch den Online-Handel mit Videospielen, beispielsweise durch Plattformen wie Steam; aber auch eine drastisch gesunkene Nachfrage im physischen Einzelhandel im Zuge der Corona-Pandemie.

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