Die ersten Googlebooks kommen – jetzt gibt es endlich mehr Infos zur MacBook-Alternative für Android-Nutzer

Kurz vor dem Start hat Google endlich mehr Details zu den neuen Googlebooks verraten.

Google hat die neuen Googlebooks ausführlicher vorgestellt. (Bild: Google) Google hat die neuen Googlebooks ausführlicher vorgestellt. (Bild: Google)

Google positioniert sich auf dem Hardware-Markt seit Jahren verstärkt als Apple-Alternative für alle, die ein stark verzahntes Ökosystem mit Android-Unterbau suchen. Dieser Weg soll mit den Googlebooks weitergegangen werden.

Die erste Generation dieser neuen Laptops wurde jetzt ausführlich vorgestellt und besonders die Zusammenarbeit mit dem Smartphone steht dabei im Vordergrund.

Die neuen Googlebooks im Detail

Mit den Chromebooks und dem Pixelbook hat sich Google schon einmal an eigenen Laptops versucht. Die Geräte stammten zwar von anderen Herstellern, die Software kam aber von Google. Einen ähnlichen Weg geht man jetzt auch bei den Googlebooks.

Im neuen Blog-Artikel bezeichnet Google diese als »Laptops, auf die euer Android-Smartphone gewartet hat«. Die Verzahnung von Smartphone und Googlebook steht also stark im Fokus.

Video starten 1:04 Googlebook: So sieht der Nachfolger des Chromebooks aus

Das soll etwa schon bei der Einrichtung beginnen, bei der Einstellungen, gespeicherte Passwörter, WLAN-Netzwerke und Nachrichten direkt vom Android-Smartphone übertragen werden können. Apps lassen sich zudem direkt auf den Laptop streamen und Dateien werden ebenfalls geteilt.

Die erste Googlebook-Generation soll von Acer, ASUS, Dell, HP und Lenovo gefertigt werden und deutlich mehr bieten als die Chromebooks, die eher auf Studenten und Einsteiger ausgelegt sind. Die Software soll aus einer Kombination von Android und ChromeOS bestehen und speziell auf Gemini ausgelegt sein.

GameStar PC Cronox Edition - Powered by ASUS
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4299 €

Ab 1.199 Euro kommen hochwertige Materialien wie Aluminium, Magnesiumlegierungen und Kohlefaser zum Einsatz. Dazu kommen Touchscreens mit bis zu 2,8K-OLED-Displays, haptische Glas-Trackpads und beleuchtete Tastaturen. Intel und Qualcomm liefern die Prozessoren, die ausreichend Power liefern sollen.


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Die dürfte nicht zuletzt für die vielen integrierten Gemini-Features gebraucht werden. Die KI kann jederzeit mit einem Wackeln des Mauszeigers aufgerufen werden, steht jederzeit für eine intelligente Spracheingabe zur Verfügung und kann eigene Widgets erstellen.

Passend dazu enthält jedes Googlebook ab 1.199 Euro zwölf Monate Google AI Pro mit 5 TB Cloud-Speicher, Gemini-Advanced-Tools sowie 3 Monate YouTube Premium, Adobe Photoshop und mehr. Die ersten Geräte sollen am 5. Oktober 2026 in den Handel kommen.


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