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Seite 2: Guild Wars 2 - Von Wasserdrachen und PvP-Schlachten

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Bosskampf-Event: Azura erschlägt Wasserdrache

Als nächstes folgt ein kleiner Sprung, denn die Präsentation wechselt vom frisch geborenen Charr zur einer weit fortgeschrittenen Azura-Ingenieurin. Dieses kleine tollpatschig torkelnde Wesen stellt sich in einem großangelegten Event mit mehreren Dutzend Mitspielern einem gigantischen Wasserdrachen entgegen, der sich in der Ferne bereits als Gischt einer mannshohen Bugwelle ankündigt. Mit einem gewaltigen Satz springt dann »Tequatl the Sunless«, so der wahre Name des Ungetüms, aus den Untiefen auf eine vorgelagerte Insel. Von dort fliegt er mit einem weiteren Satz auf die Kampffläche, eine weitläufige Lagune.

Video starten 1:47 gamescom-Mitschnitt aus der Anspiel-Version

Im nun ausbrechenden Kampf kann jeder Spieler, der vor Ort ist, ganz nach seinen Vorlieben individuelle Rollen ausfüllen. Die einen konzentrieren sich ganz auf die spawnenden Mobs, die ihren Boss begleiten, während andere mit dem Wiederbeleben Gefallener beschäftigt sind und dritte versuchen, Tequatl direkt zu Schaden. Wer will, kann auch zu stationären Geschützen wie Trébuchets greifen, um mit ihnen auf den Boss oder seine Mobs feuern. Dieser wehrt sich gegen das Bombardement mit einer Knochenwand, die aus dem Boden empor schießt. Der Abriss dieser Wand obliegt dann den Spielern, die dort dann gerade zugegen sind. Die ultimative Waffe gegen den Wasserdrachen ist aber ein Mega-Laser, der dafür gleichzeitig beschützt, repariert und bedient werden will. Auch das ist ein Job für gleich mehrere Spieler.

Nach vielen Minuten spektakulärem Kampf geht Tequatl the Sunless endlich zu Boden und macht sich ob seiner Unterlegenheit feige vom Acker. Jeder Spieler, der an diesem Event teilnahm, bekommt anschließend aus einer Truhe eine Belohnung, ganz gleich welche Rolle er im Kampf ausfüllte. Ob sich diese großen Event-Kämpfe gut als Teamspiel organisieren lassen oder vieles in zufällige Keilerei ausartet, können wir anhand der Live-Präsentation noch nicht beurteilen, aber beeindruckend sah es allemal aus.

PvP-Modus: Die Kirche muss weg!

Zum Abschluss zeigt Matthew Moore uns noch erste Einblicke in den PvP-Modus von Guild Wars 2. Erste wesentliche Neuerung: Die Partie-Auswahl findet über einen Match-Browser statt, der stark an die von Multiplayer-Shootern erinnert. Dadurch will ArenaNet Wartezeiten und Frustmomente vermeiden, da so jeder Spieler jederzeit in die Partie seines Wunsches springen kann.

Wir bekommen eine Karte im Conquest-Modus gezeigt, allerdings nicht in einer laufenden PvP-Partie, sondern allein für uns, um die unterschiedlichen Spielmechaniken zu demonstrieren. Der Conquest-Modus funktioniert ganz so wie in manchen Ego-Shootern nach dem Kontrollpunktsystem. Durch das Erobern und Halten von Kontrollpunkten auf der Karte sammelt das jeweilige Team Punkte, wer zuerst ein bestimmtes Limit erreicht, gewinnt.

Video starten 5:23 Der gamescom-Trailer zu Guild Wars 2

Die Kontrollpunkte selbst können sich allerdings in permanenter Bewegung befinden, oder zum Beispiel positive oder negative Effekte triggern. Außerdem können neue Zugänge zu den Kontrollpunkten eröffnet werden, zum Beispiel mit teameigenen Trébuchets. Diese Schleudern können nicht nur den gegnerischen Truppen massiven Schaden zufügen, sondern auch Mauern und Hindernisse einreißen. So befindet sich auf der Präsentationskarte, einem idyllischen Dorf, der zentrale Kontrollpunkt in einer Kirche. Um zusätzliche Wege hinein zu öffnen, können wir mit dem Trébuchet Teile des Dachs und des Mauerwerks wegsprengen. Ebenso aber auch das gegnerische Team, die über dieselbe Vorrichtung verfügen.

Um noch mehr Taktik ins Spiel zu bringen, sind die Trébuchets gleichermaßen zerstörbar wie wiederaufbaubar. In der Theorie klingt das nach flotten und taktischen PvP-Partien, in denen das Schlachtgeschehen hin und her wogt. Ob die Realität dem Stand halten kann, wissen wir, sobald wir es endlich selber anspielen können.

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