Die maximale Helligkeit eines Handy-Displays ist aus meiner Sicht ein oft unterschätzter Wert, der gerade bei hellem Sonnenlicht zum Tragen kommt.
Wer das Smartphone beispielsweise im Auto oder am Fahrrad zur Navigation nutzt oder einem Freund bei bestem Sommerwetter ein Handy-Foto zeigen will, braucht ein helles Display.
In den letzten Jahren ist in diesem Bereich viel passiert. Selbst günstigere Einstiegs- und Mittelklassegeräte bieten inzwischen ein helleres Display als beispielsweise mein iPhone 13 Pro von 2021.
In diesem Jahr habe ich bislang 17 Handys auf Herz und Nieren getestet. Nachfolgend stelle ich euch die Top 5 mit den hellsten Bildschirmen näher vor. Im Anschluss gehen wir dann noch auf die Hintergründe bei der Display-Technik ein und klären die Frage, wie hell ein Smartphone-Schirm denn sein sollte.
Hinweis
Die neue Pixel 10-Reihe von Google besitzt sehr helle Displays und würde in diesem Vergleich mit bis zu 2.200 Nits im »High Brightness Mode« den ersten Platz belegen. Da ich die Smartphones aktuell noch nicht getestet habe, bleiben sie zwecks Einordnung aber noch außen vor. Sobald ich Testmuster erhalten und diese geprüft habe, wird dieser Artikel entsprechend aktualisiert.
Die Top 5 Smartphones aus 2025 mit den hellsten Displays
1. Poco F7 Pro (1.800 Nits)
Straßenpreis: ab 450 Euro
Mit 1.800 Nits maximaler Helligkeit führt das Poco F7 Pro meine Rangliste an. Hier bekommt ihr ein strahlend helles Display, das selbst bei direkter Mittagssonne problemlos ablesbar ist.
Der 6,67-Zoll-AMOLED-Bildschirm mit WQHD+-Auflösung (1.440 x 3.200 Pixel) und 120 Hertz ist im Preisbereich unter 500 Euro nicht selbstverständlich.
Auch die übrige Ausstattung kann sich sehen lassen: Das Smartphone bietet dank Snapdragon 8 Gen 3 viel Leistung und kann außerdem durch eine lange Akkulaufzeit punkten.
Abstriche gibt es bei der Kamera, überdies fehlen Features wie eSIM-Support oder Wireless Charging.
Testbericht: Xiaomi Poco F7 Pro im Test: In seiner Preisklasse ist es derzeit schlichtweg konkurrenzlos
- Scharfes und helles AMOLED-Display
- Lange Akkulaufzeit
- 90 Watt Fast Charging
- Starke Performance
- Gute Hauptkamera
- Wasser- und staubgeschützt nach IP68
- Kein Wireless Charging
- Kein eSIM-Support
- Kein Telezoom
- Ultraweitwinkel qualitativ recht schlecht
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| Technische Daten des Poco F7 Pro | |
| Display | AMOLED, 120 Hertz, 1.800 Nits Spitzenhelligkeit (Sonnenschein), 3.200 Nits Spitzenhelligkeit (HDR), 1.440 x 3.200 Pixel, 526 ppi, 6,67 Zoll |
| Abmessungen | 160,3 x 75 x 8,1 mm Millimeter |
| Gewicht | 206 Gramm |
| OS-Version | Android 15 |
| Geplante Updates | 6 Jahre Software-Updates, 4 OS-Updates |
| Kamera | Hauptkamera: 50 Megapixel, F/1.6, 24 mm, optische Bildstabilisierung Ultraweitwinkel: 8 Megapixel, F/2.2 Frontkamera: 20 Megapixel |
| Prozessor / GPU | Qualcomm Snapdragon 8 Gen 3, Adreno 750 |
| RAM / Speicher | 256GB+12GB RAM, 512GB+12GB RAM |
| Akku | 6.000 mAh |
| Display-Entsperrmethode | Fingerabdrucksensor, Gesicht, PIN, Muster |
| Anschluss | USB-C |
| IP-Zertifizierung | IP68 |
| Konnektivität | WiFi 7, Bluetooth 5.4, NFC, 5G, GPS + 5 weitere Satellitenortungssysteme, Infrarot |
| Farben | Blau, Schwarz, Silber |
| Preis (UVP) | 599,90 Euro / 649,90 Euro |
Hinweis
Das reguläre Poco F7 erreicht mit 1.700 Nits nur 100 Nits weniger, wurde aber zwecks Vielfalt nicht in die Top 5 aufgenommen.
Meine Einschätzung: Das Poco F7 Pro ist in seinem Preissegment fast unschlagbar. Neben dem hellen und scharfen OLED-Display eignet es sich vor allem, wenn ihr ein leistungsstarkes Handy zum Spielen oder anspruchsvollere Apps sucht. Die Kamera sollte dabei jedoch Nebensache sein, denn sie ist nur mittelmäßig.
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Die Smartphone-Sackgasse 2025: Wenn Gefühl Innovation verdrängt
2. Honor Magic 7 Pro (1.600 Nits)
Straßenpreis: ab 850 Euro
Das Honor Magic 7 Pro schafft es mit 1.600 Nits auf Platz 2. Im Test überzeugte mich das Handy mit seinem hervorragenden Gesamtpaket.
Das 6,8-Zoll-LTPO-OLED mit adaptiver Bildwiederholrate passt sich intelligent an die Inhalte an und spart so Akku. Die 1.600 Nits Helligkeit reichen für praktisch alle Outdoor-Situationen aus, auch wenn sie nicht ganz an das Poco F7 Pro heranreichen.
Neben seinem überzeugenden Display punktet das Smartphone in erster Linie durch seine exzellente Hauptkamera mit variabler Blende. Daneben gibt es eine Top-Leistung, IP69-Zertifizierung und als einziges Android-Handy einen TOF-Sensor für eine sichere Gesichtsentsperrung – wie bei Apple.
Abstriche müsst ihr kaum hinnehmen: Der Update-Support fällt mit fünf Jahren etwas niedriger aus als bei der Premium-Konkurrenz, zudem ist das Modell noch immer recht preisintensiv.
Testbericht: Honor Magic7 Pro im Test: Günstiger als das Galaxy S25 Ultra, doch ihm teilweise sogar überlegen
- Top-Leistung
- Hervorragendes Kamerasystem
- TOF-Sensor für sichere Gesichtsentsperrung
- IP69-Zertifizierung
- Hohe Aufladegeschwindigkeit
- Nützliche KI-Funktionen
- Speicher nicht erweiterbar
- Update-Support nicht so lang wie bei anderen Herstellern
- Akku-Downgrade beim EU-Modell im Vergleich zum Vorgänger
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| Technische Daten des Honor Magic7 Pro | |
| Display | LTPO OLED, 6,8 Zoll, 1.280 x 2.800 Pixel, 1.600 Nits Helligkeit, 5.000 Nits lokale Spitzenhelligkeit,120 Hertz, Dolby Vision, HDR Vivid, Always-on |
| Abmessungen | 162,78 x 77,1 x 8,8 Millimeter |
| Gewicht | 223 Gramm |
| OS-Version | Android 15 (MagicOS 9) |
| Geplante Updates | 5 Jahre Software- und OS-Updates |
| Kamera | Weitwinkel (Hauptkamera): 50 MP, f/1.4 - f/2.0, 24mm Telezoom 3x: 200 MP, f/2.6, 72mm Ultraweitwinkel: 50 MP, f/12.0, 122 Grad Selfiekamera: 50 MP, f/2.0, 21mm |
| Prozessor / GPU | Qualcomm Snapdragon 8 Elite, Adreno 830 |
| RAM / Speicher | 512GB 12GB RAM |
| Akku | 5.270 mAh, Schnellaufladen mit bis zu 100 Watt, drahtlos mit bis zu 80 Watt |
| Display-Entsperrmethode | Ultraschall-Fingerabdrucksensor unter dem Display, Gesicht (per TOF-Sensor), PIN, Muster |
| Anschluss | USB-C 3.2, DisplayPort 1.2 |
| IP-Zertifizierung | IP68/P69 |
| Konnektivität | WiFi 7, Bluetooth 5.4, NFC, 5G, GPS + 4 weitere Satellitenortungssysteme, Infrarot |
| Farben | Lunar shadow Grey, Breeze Blue, Black |
| Preis (UVP) | 1.299 Euro |
Für wen es sich eignet: Das Honor Magic 7 Pro ist eine gute Wahl für Nutzer, die ein helles Display mit einer ausgezeichneten Kamera-Ausstattung und Top-Leistung kombinieren wollen. Preislich ist das Oberklassemodell kein Schnäppchen, dafür ist das Gesamtpaket aber auch sehr stark.
3. Nothing Phone 3 (1.600 Nits)
Straßenpreis: ab 700 Euro
Mit 1.600 Nits teilt sich das Nothing Phone (3) im Grunde Platz 2 mit dem Honor Magic 7 Pro und bietet dabei das außergewöhnlichste Design der gesamten Top 5. Da das Gesamtpaket technisch nicht ganz auf dem Level des Magic 7 Pro liegt, habe ich bei der Platzierung Honor den Vorrang gegeben.
Allerdings bekommt ihr auch mit dem Phone (3) ein richtig tolles Smartphone. Die neue Glyph Matrix auf der Rückseite mit 489 einzeln ansteuerbaren LEDs ist nicht nur ein Hingucker, sondern auch praktisch für Benachrichtigungen und kann beispielsweise auch als Fotolicht verwendet werden.
Daneben bietet das Handy ein ausgezeichnetes Kamerasystem, eine IP68-Zertifizierung sowie eSIM-Support. Die Leistung liegt allerdings nicht ganz auf Flaggschiff-Niveau und die mitunter etwas übersättigten Aufnahmen der Kamera muss man mögen. Zudem ist der Preis gegenüber dem Vorgänger gestiegen.
- Gute Performance ...
- Sehr gutes Kamerasystem ...
- Hochaufgelöstes und helles AMOLED-Display
- IP68-Zertifizierung
- eSIM-Support
- Glyph Matrix ist ein tolles Gimmick
- ... wenn auch nicht auf Flaggschiff-Niveau
- ... welches allerdings zum Übersättigen neigt
- Deutlich teurer als der Vorgänger
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| Technische Daten des Nothing Phone (3) | |
| Display | AMOLED, 120 Hertz, 1.600 Nits Spitzenhelligkeit, 4.500 Nits lokale Spitzenhelligkeit (HDR), 1.260 x 2.800 Pixel, 460 ppi, 6,67 Zoll |
| Abmessungen | 160,6 x 75,59 x 8,99 mm |
| Gewicht | 218 Gramm |
| OS-Version | Android 15 |
| Geplante Updates | 5 Jahre Software-Updates, 7 OS-Updates |
| Kamera | Hauptkamera: 50 Megapixel, f/1.68, OIS, 2x in-sensor-zoom Telezoom: 50 Megapixel, f/2.68, OIS, 6x in-sensor-zoom Ultraweitwinkel: 50 Megapixel, f/2.2 Frontkamera: 50 Megapixel, f/2.2 |
| Prozessor / GPU | Qualcomm Snapdragon 8s Gen 4 |
| RAM / Speicher | 256 GB + 12 GB RAM, 512 GB + 16 GB RAM |
| Akku | 5.150 mAh |
| Display-Entsperrmethode | Fingerabdrucksensor, Gesicht, PIN, Muster |
| Anschluss | USB-C |
| IP-Zertifizierung | IP68 |
| Konnektivität | WiFi 7, Bluetooth 6, NFC, 5G, GPS + 6 weitere Satellitenortungssysteme, eSIM |
| Farben | Schwarz, Weiß |
| Preis (UVP) | 799 Euro / 899 Euro |
Ich finde: Das Nothing Phone (3) ist ideal für alle, die ein Handy mit hellem Display und unverwechselbarem Design wollen. Zusammen mit dem wirklich guten Kamerasystem bietet das Phone (3) ein rundes Gesamtpaket mit wenig Abstrichen.
4. Samsung Galaxy S25 Ultra (1.500 Nits)
Straßenpreis: ab 940 Euro
Als weiteres Flaggschiff-Modell in meinen Top 5 schafft es das Samsung Galaxy S25 Ultra mit 1.500 Nits auf Platz 4.
Das 6,8-Zoll-LTPO-AMOLED-Display der neuesten Generation besitzt eine hohe Helligkeit, auch wenn es nicht ganz an die Spitzenreiter heranreicht. Dafür besitzt das Handy eine Antireflexionsbeschichtung, mit der der Bildschirm Spiegelungen deutlich reduziert und so selbst bei sehr hellem Umgebungslicht problemlos ablesbar ist.
Ähnlich wie das Magic 7 Pro punktet das S25 Ultra mit seiner ganzheitlichen Top-Ausstattung: Mit Snapdragon 8 Elite, 200-Megapixel-Hauptkamera, einer langen Akkulaufzeit und der S Pen-Integration schlägt es sich in allen wichtigen Bereichen richtig gut.
Die sieben Jahre Software-Updates machen das Smartphone zudem zu einer langfristigen Investition. Gewichtige Schwachstellen hat dieses Premium-Handy nicht.
Testbericht: Samsung Galaxy S25 Ultra im Test: Etwas enttäuschend und trotzdem ein Handy der Spitzenklasse
- Top-Leistung
- Hervorragende Kamera
- Tolles Display
- Gute Akkulaufzeit
- Langer Update-Support
- Speicher nicht erweiterbar
- S Pen hat kein Bluetooth mehr
- Designänderungen nur bedingt gut fürs Handgefühl
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| Technische Daten des Samsung Galaxy S25 Ultra | |
| Display | AMOLED, 6,9 Zoll, 1.440 x 3.120 Pixel, 2.600 Nits lokale Spitzenhelligkeit,120 Hertz, HDR10+, Always-on |
| Abmessungen | 162,8 x 77,6 x 8,2 Millimeter |
| Gewicht | 218 Gramm |
| OS-Version | Android 15 (One UI 7) |
| Geplante Updates | 7 Jahre Software- und OS-Updates |
| Kamera | Hauptkamera (Weitwinkel): 200 MP, f/1.7, 24mm Telezoom 3x: 10 MP, f/2.4, 67mm Telezoom 5x: 50 MP, f/3.4, 111mm Ultraweitwinkel: 50 MP, f/1.9, 120 Grad Selfiekamera: 12 MP, f/2.2, 26mm |
| Prozessor / GPU | Qualcomm Snapdragon 8 Elite for Galaxy, Adreno 830 |
| RAM / Speicher | 256GB 12GB RAM, 512GB 12GB RAM, 1TB 12GB RAM |
| Akku | 5.000 mAh, Schnellaufladen mit bis zu 45 Watt, drahtlos mit bis zu 15 Watt |
| Display-Entsperrmethode | Fingerabdrucksensor unter dem Display, Gesicht, PIN, Muster |
| Anschluss | USB-C 3.2, DisplayPort 1.2 |
| IP-Zertifizierung | IP68 |
| Konnektivität | WiFi 7, Bluetooth 5.4, NFC, 5G, GPS + 4 weitere Satellitenortungssysteme |
| Farben | Titanium Silverblue, Titanium Black, Titanium Whitesilver, Titanium Gray, Titanium Jade Green, Titanium Jet Black, Titanium Pink Gold |
| Preis (UVP) | 1.449 Euro / 1.569 Euro / 1.809 Euro |
Für wen es sich eignet: Das Galaxy S25 Ultra ist die erste Wahl für alle, die ein leistungsstarkes Handy mit hellem Display und S Pen-Funktionalität suchen und bereit sind, den Premium-Preis zu bezahlen. Wer gerne mit dem Handy fotografiert, bekommt daneben noch ein hervorragendes Kamerasystem.
5. Redmagic 10s Pro (1.400 Nits)
Preis: ab 630 Euro
Mit 1.400 Nits und einem pfeilschnellen 144-Hertz-AMOLED-Display schafft es das Redmagic 10s Pro auf Platz 5 und richtet sich primär an Gaming-Enthusiasten.
Besonders fürs Mobile-Gaming ist das Display perfekt optimiert: Die hohe Touch-Abtastrate und die Schultertasten sorgen für präzise Steuerung.
Die Snapdragon 8 Elite-Performance gepaart mit bis zu 24 Gigabyte RAM machen das Gerät zu einem Top-Performer. Das aktive Kühlsystem verhindert Throttling bei langen Gaming-Sessions.
Dafür fehlen dem Smartphone allerdings ein paar Features aus der Oberklasse. Verzichten müsst ihr auf eSIM-Support, Wireless-Charging und eine gute Kamera. Aufgrund der offenen Bauweise mit aktivem Lüfter gibt es außerdem nur eine IP54-Zertifizierung.
- Sehr viel Leistung
- Tolles OLED-Display
- Diverse Gaming-Funktionen
- Schnelladen mit 80 Watt
- Kopfhörerausgang
- Schultertasten für besseres Mobile-Gaming
- Kein eSIM-Support
- Kein Wireless Charging
- Mittelmäßige Hauptkamera, Frontkamera sehr schlecht
- Nur IP54-Zertifizierung
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| Redmagic 10S Pro | |
| Display | AMOLED, 144 Hertz, 2.000 Nits lokale Spitzenhelligkeit, 1.400 Nits (HBM), 1.216 x 2.688 Pixel, 431 ppi, 6,85 Zoll |
| Abmessungen | 163,4 x 76,1 x 8,9 Millimeter |
| Gewicht | 229 Gramm |
| OS-Version | Android 15, Redmagic OS 10.5 |
| Geplante Updates | 5 Jahre |
| Kamera | Hauptkamera: 50 Megapixel, f/1.9, OIS Ultraweitwinkel: 50 Megapixel, f/2.0 Makro: 2 Megapixel Frontkamera: 16 Megapixel, unter dem Display |
| Prozessor / GPU | Qualcomm Snapdragon 8 Elite (3 nm, 2 x 4.47 GHz + 6 x 3.53 GHz), Adreno 830 |
| RAM / Speicher | 256 GB + 12 GB RAM, 512 GB + 16 GB RAM, 1 TB + 24 GB RAM (UFS 4.1 Pro) |
| Akku | 7.050 mAh, 80 W Schnellladen |
| Display-Entsperrmethode | Fingerabdrucksensor unter dem Display, Gesicht, PIN, Muster |
| Anschluss | USB-C 3.2, 3,5mm Klinke |
| IP-Zertifizierung | IP54 |
| Konnektivität | WiFi 7, Bluetooth 5.4, NFC, 5G, GPS, GLONASS, BDS, GALILEO, Infrarot |
| Farben | Nightfall (Mat-Schwarz), Moonlight (Silber-Transparent), Dusk (Schwarz-Transparent) |
| Preis (UVP) | Ab 650 Euro |
Empfehlung: Das Redmagic 10s Pro ist die erste Wahl für alle, die ein Smartphone mit hellem Display primär zum Spielen nutzen wollen. Die Performance liegt auf Top-Niveau, zudem bietet das Handy als einziges aus dieser Liste programmierbare Schultertasten für ein besseres Spielgefühl bei Mobile Games. Das ist jedoch auch mit Kompromissen abseits des Spielens verbunden.
Nach den Top 5 schauen wir uns auf der nächsten Seite an, wie hell ein Display sein sollte, um bei Sonnenlicht gut ablesbar zu sein. Zudem gehe ich auf wichtige Angaben der Hersteller ein, sodass ihr diese besser einordnen könnt.





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