Was für ein Teil! Das Xiaomi 17 ist wirklich ein Kracher geworden. Das aus heutiger Sicht kompakte Top-Smartphone punktet mit einem großen Akku, pfeilschnellem Laden, viel Leistung und einem Leica-Kamerasystem.
Damit reiht es sich nahtlos in die Flaggschiff-Riege um Galaxy S26 oder Honor Magic 8 Pro ein – kann die Konkurrenz mitunter sogar übertreffen. Im Test zeigt sich ein sehr rundes Paket, bei dem quasi keine Wünsche offen bleiben.
Allerdings hat das auch seinen Preis: Mindestens 1.000 Euro (UVP) werden für das neue Modell fällig. Was bekommt ihr dafür und wo liegen womöglich versteckte Schwächen? Das klären wir nachfolgend.
Transparenzhinweis: Xiaomi hat mir das Xiaomi 17 für den Test kostenfrei zur Verfügung gestellt. Der Hersteller hatte keinen Einfluss auf den Inhalt des Artikels und bekam keine Einsicht vor Veröffentlichung. Es bestand keine Verpflichtung zu einem Testbericht.
Lieferumfang
Xiaomi legt dem 17 fast alles bei, was ihr für den Betrieb benötigt.
Neben dem Handy liegen im Paket:
- USB-A-auf-USB-C-Kabel
- transparente Schutzhülle
- SIM-Eject-Tool
- Schnellstartanleitung
- dünne Kunststoff-Schutzfolie (ab Werk bereits aufgebracht)
Ein starkes Netzteil fehlt wie auch bei den meisten anderen Konkurrenten. Xiaomi empfiehlt für die vollen 100 Watt Schnellladen mindestens ein 120-Watt-Netzteil. Für kabelloses Laden mit 50 Watt benötigt ihr zudem ein kompatibles Xiaomi-Ladepad.
Inhaltsverzeichnis
So habe ich getestet
Ich habe das Xiaomi 17 über einen Zeitraum von einer Woche so vielseitig wie möglich im Alltag verwendet. Ganz ersetzen konnte ich mein Hauptgerät (iPhone) nicht, da meine Kommunikation größtenteils über iMessage läuft und ich zudem verschiedene Geräte über Apple HomeKit steuere.
Spezifikationen
| Xiaomi 17 | Xiaomi 17 |
|---|---|
| Display | 6,3 Zoll OLED, 2.656 × 1.220 Pixel, 460 ppi, LTPO 1–120 Hz, bis 3.500 Nits |
| Prozessor | Qualcomm Snapdragon 8 Elite Gen 5 |
| RAM | 12 GB LPDDR5X |
| Speicher | 256 oder 512 GB UFS 4.1, kein microSD-Slot |
| Hauptkamera | 50 MP, f/1,67, OIS, 23 mm |
| Telekamera | 50 MP, 60 mm, f/2,0, OIS |
| Ultraweitwinkel | 50 MP, 17 mm, f/2,4, 102° Sichtfeld |
| Frontkamera | 50 MP mit Autofokus |
| Akku | 6.330 mAh, Silizium‑Kohlenstoff‑Anode |
| Laden | 100 W kabelgebunden, 50 W kabellos, Reverse Charging bis 22,5 W |
| Betriebssystem | Android 16 mit HyperOS 3 |
| Updates | 6 Jahre Sicherheitsupdates, 5 OS-Updates |
| Abmessungen & Gewicht | 151,1 × 71,8 × 8,06 mm, 191 g |
| IP-Rating | IP68 |
| Konnektivität | 5G, Wi‑Fi 7, Bluetooth 6.0 (Dual-Bluetooth), NFC, Dual-SIM + eSIM, GPS, GLONASS, BeiDou, Galileo, QZSS, NavIC |
| Audio | Stereo-Lautsprecher, zahlreiche Bluetooth-Codecs (u. a. aptX Adaptive, LDAC, LHDC 5.0) |
| Besonderheiten | Leica-Kamerasystem, IR‑Blaster, In‑Display‑Ultraschallfingerabdrucksensor |
Preis und Verfügbarkeit
Das Xiaomi 17 liegt in Deutschland bei 999 Euro für 12/256 GB, die 512-Gigabyte-Variante schlägt mit 1.099 Euro zu Buche. Erhältlich ist das Gerät in den Farben Schwarz, Alpine Pink, Ice Blue und Venture Green.
Design und Verarbeitung
Mit seinem 6,3-Zoll-Display zählt das Xiaomi 17 aus heutiger Sicht zu den kompakten Flaggschiffen und liegt größenmäßig nahe an Geräten wie dem iPhone 13 Pro oder dem Galaxy S26. Es lässt sich noch vergleichsweise gut mit einer Hand bedienen, bei kleinen Händen kann allerdings auch das schwierig werden.
Der Geräterahmen besteht aus Aluminium, Vorder- und Rückseite aus Glas. Die Kameraeinheit wurde gegenüber dem Xiaomi 15 neu gestaltet. Die gläserne Kamerainsel steht etwas flacher heraus, dafür ragen die einzelnen Linsen nun minimal aus dieser hervor.
Optisch wirkt das Smartphone sehr aufgeräumt und schlicht. Auf der rechten Seite befinden sich nur zwei physische Tasten, Lautstärkewippe und Seitentaste. Beide sitzen stramm im Gehäuse und bieten einen guten Druckpunkt.
An der Unterseite befinden sich USB-C, Lautsprecher, Mikrofon und SIM-Schacht, der zweite Lautsprecher sitzt oben zwischen Rahmen und Display.
Wer ein optisch eher zurückhaltendes Smartphone sucht, ist beim Xiaomi 17 richtig. Es hat den klassischen Business-Charakter.
Das Design ist modern, aber unaufdringlich. Wer es bunter mag, bekommt mit »Alpine Pink« oder »Ice Blue« aber auch auffälligere Varianten.
Display
Das OLED-Display ist für mich eines der Highlights des Xiaomi 17. Mit 2.656 × 1.220 Pixeln auf 6,3 Zoll ergibt sich eine hohe Pixeldichte von 460 ppi (pixel per inch / Pixel pro Zoll). Inhalte wirken dadurch messerscharf.
Dank LTPO-Technik passt sich die Bildwiederholrate dynamisch zwischen 1 und 120 Hertz an, was sowohl eine flüssige Darstellung (etwa beim Scrollen) als auch eine bessere Energieeffizienz ermöglicht.
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Xiaomi gibt eine Spitzenhelligkeit von bis zu 3.500 Nits an. In meinem Alltagstest blieb der Bildschirm auch in der Mittagssonne problemlos ablesbar. HDR10+ und Dolby Vision sorgen in Kombination mit der hohen Helligkeit dafür, dass kompatible Videos richtig gut aussehen.
Der Ultraschall-Fingerabdrucksensor unter dem Display arbeitet pfeilschnell und zuverlässig, auch bei feuchten oder leicht verschmutzten Fingern.
Prozessor und Speicher
Im Inneren des Xiaomi 17 arbeitet Qualcomms aktueller Top-Chip, der Snapdragon 8 Elite Gen 5. In meinen Benchmarks erreicht das Gerät 3.588 Punkte im Single-Core- und 10.383 Punkte im Multi-Core-Test von Geekbench 6 sowie 3.320.530 Punkte im AnTuTu-Benchmark.
Geekbench CPU Single Core
Xiaomi 17
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Damit gehört es zu den leistungsstärksten Geräten, die ich bislang testen konnte.
Im Alltag braucht ihr diese brachiale Leistung nur selten – aber sie ist da. Spiele wie »Genshin Impact« oder »Where Winds Meet« laufen auf hohen Detailstufen flüssig und sehen ausgezeichnet aus.
Die Kombination aus Snapdragon 8 Elite Gen 5 und UFS‑4.1-Speicher sorgt für kurze Ladezeiten, Apps starten zügig und Multitasking mit vielen Apps im Hintergrund bereitet keine Probleme.
Mit diesem Leistungspaket ist das Xiaomi 17 vor allem für die Zukunft gut gerüstet und sollte auch noch in einigen Jahren mit steigenden Leistungsanforderungen von System und Apps genügend Reserven mitbringen.
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Ich teste die Leistungsfähigkeit von Smartphones einerseits mit Apps und Spielen im Alltag. Gleichzeitig messe ich die CPU- sowie Gesamtperformance mit den Benchmark-Apps »Geekbench 6« sowie »AnTuTu Benchmark«, um eine objektive Vergleichbarkeit zwischen Smartphones herzustellen. Geekbench prüft die Single- und Multi-Core-Performance des Gerätes, AnTuTu die Gesamtleistung. Beide Programme geben am Ende eine Punktzahl aus und bieten auf ihrer Webseite zudem ein Ranking mit vielen anderen Geräten an.
Xiaomi verbaut standardmäßig 12-Gigabyte-LPDDR5X-Arbeitsspeicher. Beim Gerätespeicher habt ihr die Wahl zwischen 256 und 512 Gigabyte.
Da es keinen microSD-Slot gibt, solltet ihr euch vor dem Kauf überlegen, wie viel Speicher ihr wirklich braucht.
Akkulaufzeit
Beim Akku geht Xiaomi in die Vollen: Statt 5.240 Milliamperestunden wie beim Vorgänger sind nun 6.330 Milliamperestunden verbaut. Dabei setzt der Hersteller auf eine Silizium-Kohlenstoff-Anode mit höherer Energiedichte gegenüber klassischen Lithium-Ionen-Akkus.
Bedeutet für euch: Ihr bekommt einen großen Akku, dennoch bleibt das Handy kompakt und schlank.
Im PCMark-Benchmark kommt das Xiaomi 17 auf 24:26 Stunden und schafft es damit in die Top 5 in meiner Benchmarkliste. Ein sehr gutes Ergebnis, vor allem auch im Hinblick auf die kompakten Gerätemaße.
PCMark Akku-Benchmark
Xiaomi 17
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Im Alltag bedeutet das: Bei gemischter Nutzung mit Social Media, Chats, Kamera, Streaming und etwas Gaming solltet ihr problemlos zwei Tage mit einer Ladung schaffen. Wer viel zockt oder dauerhaft mit hoher Helligkeit unterwegs ist, landet eher bei einem langen Tag mit etwas Reserve.
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Ich verwende die Android-Software »PCMark«, um einen Akkubenchmark durchzuführen und eine Vergleichbarkeit mit anderen Smartphones zu schaffen. Die App erledigt dabei Alltagsaufgaben wie Web-Browsing, Video-Wiedergabe, Textverarbeitung und Bildbearbeitung, bis der vollständig aufgeladene Akku unter 20 Prozent fällt. Am Ende gibt das Programm eine Zeitdauer als Gesamtergebnis aus.
Beim Laden stellt Xiaomi das 17 gut auf: Bis zu 100 Watt kabelgebunden und 50 Watt kabellos sind möglich. Mit einem passenden Netzteil ist das Handy in unter einer Dreiviertelstunde wieder voll aufgeladen.
Das Smartphone unterstützt zudem flottes Reverse Charging: Per Kabel könnt ihr andere Geräte wie Kopfhörer oder Smartwatches mit bis zu 22,5 Watt laden. Das macht das Xiaomi 17 unterwegs zu einer kleinen Powerbank.
Kamera
Xiaomi setzt beim 17 auf ein Leica-Kamerasystem mit drei 50-Megapixel-Sensoren:
- Hauptkamera: 50 Megapixel, f/1,67, OIS, 23 mm
- Tele: 50 Megapixel, 60 mm, f/2,0, OIS
- Ultraweitwinkel: 50 Megapixel, 17 mm, f/2,4, 102° Blickwinkel
Bei Tageslicht liefert die Hauptkamera sehr gute Bilder: viele Details, großer Dynamikumfang und kräftige, aber nicht völlig überzogene Farben. So sehen die Aufnahmen bereits ohne Nachbearbeitung richtig gut aus.
Besonders der Tele-Sensor hat mir gefallen: Landschaftsaufnahmen oder Nahaufnahmen von Blumen sehen toll aus und das sogar über den fünffachen In-Sensor-Zoom. Bei Letztem wird ein kleinerer Bereich des Sensors genutzt und dieser skaliert. Das Ergebnis ist ein größerer Zoom fast ohne Qualitätsverlust.
Die Ultraweitwinkelkamera kann ebenfalls überzeugen: Der Bildwinkel ist mit 102 Grad allerdings etwas enger geworden als beim Xiaomi 15 mit 115 Grad. Das bemerkt man beispielsweise beim Fotografieren von Architektur, wenn man nah davor steht. Ansonsten liefert auch diese Linse schöne Fotos mit vielen Details und kräftigen Farben.
Hier sind einige Beispielaufnahmen in den verfügbaren Standard-Zoomstufen:
Hinweis zu den Beispielaufnahmen
Ich habe das Handy bereits Ende Februar erhalten und zusammen mit einigen anderen Testgeräten die ersten Fotos gemacht, daher liegt auf einigen Aufnahmen noch Schnee.
Passend zur Leica-Kooperation gibt es wie beim Xiaomi 15T verschiedene Foto-Filter aus dem Hause des deutschen Kameraherstellers. Zur Auswahl stehen Farb-, Schwarz-Weiß- und Sepia-Filter, die ihr kreativ für Fotos einsetzen könnt.
Wie authentisch ist der Look? Das kann nur ein Leica-Fotograf einschätzen – und dazu zähle ich nicht. In jedem Fall lassen sich mit ihnen aber schöne und kreative Fotos aufnehmen.
Lowlight-Fotos gelingen mit allen drei Linsen sehr ordentlich: Die Hauptkamera liefert dank des weiterentwickelten Light Fusion 950-Sensors helle, detailreiche Bilder mit gutem Rauschverhalten, das Tele überrascht mit sehr soliden Ergebnissen.
Die Ultraweitwinkelkamera liegt hier spürbar dahinter und ist nur mittelmäßig. Insgesamt bewegt sich das Kamera-Setup bei wenig Licht aber klar in der Oberklasse.
Beispielaufnahmen am Abend:
Die 50-Megapixel-Frontkamera mit Autofokus nimmt bei gutem Licht detailreiche Selfies mit natürlichen Farben auf. Bei weniger Licht greift die Software stärker ein, Gesichter werden sichtbar geglättet. Hier landet das Xiaomi 17 im Mittelfeld.
Bei Tageslicht kann die Frontkamera überzeugen, bei weniger Licht ist sie nur mittelmäßig. (Bildquelle: GameStar Tech)
Die Kamera-App bietet viele Modi sowie Features und ist daher ideal für Foto-Fans. Es stehen zahlreiche Filter zur Verfügung, einige davon sind in Zusammenarbeit mit Leica entstanden und sollen den bekannten Look der Leica-Kameras nachahmen. Hier ist also viel Raum für Kreativität.
Jede Brennweite erlaubt im Übrigen auch Videos in 4K mit Dolby Vision und 60 Bildern pro Sekunde.
Insgesamt erinnert mich das Xiaomi 17 kameraseitig sehr an das Xiaomi 15T. Denn stellenweise sehen auch beim 17 die Aufnahmen so aus, als läge ab Werk ein Filter darüber. Gerade die Landschaftsaufnahmen haben einen ganz eigenen Look. Mir gefällt der sehr, aber es ist natürlich Geschmackssache.
Lautsprecher
Die Stereo-Lautsprecher sind auf höchster Stufe ziemlich laut. Klanglich sind sie ordentlich: Stimmen kommen klar rüber, für YouTube, Podcasts und Games reicht es, für Musik aber eher nicht. Hier fehlt es einfach an Volumen und vor allem Bass.
Einen 3,5-Millimeter-Kopfhöreranschluss gibt es nicht, dafür unterstützt das Xiaomi 17 eine breite Palette an Bluetooth-Codecs, darunter aptX Adaptive, LDAC und LHDC 5.0. Mit passenden Kopfhörern bekommt ihr also guten Klang geliefert.
Konnektivität
Bei der Konnektivität ist das Xiaomi 17 sehr gut aufgestellt:
- 5G
- Wi‑Fi 7
- USB-C 3.2
- Bluetooth 6.0 mit Dual-Bluetooth-Verbindungen, etwa für zwei Kopfhörer gleichzeitig
- NFC
- Dual-SIM mit eSIM-Unterstützung (Nano-SIM + eSIM oder eSIM + eSIM)
- GPS, Galileo, GLONASS, BeiDou, QZSS und NavIC
- Xiaomi Offline Communication (Sprachanrufe ohne Netzverbindung mit kompatiblen Geräten)
- IR-Blaster für den Einsatz als Fernbedienung von TV und Co.
Dazu kommt ein IP68-Schutz gegen Staub und Wasser, inklusive Zertifizierung für Tauchgänge bis zu 4 Metern Tiefe für 30 Minuten in Süßwasser.
Betriebssystem und Updates
Das Xiaomi 17 läuft mit HyperOS 3 auf Basis von Android 16. Die Oberfläche ist optisch aufgeräumt, bringt aber weiterhin viele Zusatzfunktionen und vorinstallierte Apps mit – einiges davon kann deinstalliert werden, manches nicht.
Mit HyperAI integriert Xiaomi einige KI-Funktionen wie AI-Schreiben, AI-Spracherkennung, Übersetzer, AI-Suche und dynamische Hintergrundbilder, dazu kommen Google-Tools wie »Circle to Search« und Gemini.
In der Praxis sind diese Features nett, aber meiner Meinung nach kein Kaufargument. Im Hinblick auf KI-Integration sind Hersteller wie Samsung schon deutlich weiter.
Update-Politik: Hier schließt Xiaomi zur Konkurrenz auf. Für das Xiaomi 17 verspricht der Hersteller sechs Jahre Sicherheitsupdates und fünf OS-Updates. Nicht ganz so lang also wie bei Google oder Samsung, aber noch im Rahmen.
Für wen lohnt sich das Xiaomi 17?
Das Xiaomi 17 lohnt sich für euch, wenn …
- ihr ein kompaktes Android-Flaggschiff sucht.
- euch ein helles und scharfes OLED-Display mit 120 Hertz wichtig ist.
- ihr ein starkes Kamerasystem mit Leica-Tuning wollt.
- ihr Wert auf sehr gute Akkulaufzeit und schnelles Laden legt.
Weniger gut passt das Xiaomi 17 zu euch, wenn …
- ihr einen noch längeren Update-Support möchtet.
- ihr empfindlich auf vorinstallierte Apps reagiert – HyperOS bleibt Geschmackssache.
Mögliche Alternativen
Xiaomi 15T Pro: Das 15T Pro kommt mit größerem 6,83‑Zoll‑Display, 144‑Hertz‑OLED und MediaTek Dimensity 9400+ statt Snapdragon. Es punktet mit sehr starkem Kamera‑Setup, ist aber deutlich größer, schwerer und mit 5.500‑mAh‑Akku sowie 90‑Watt‑Laden nicht ganz so ausdauernd wie das Xiaomi 17.
Samsung Galaxy S26: Das Galaxy S26 spielt in einer ähnlichen Größenklasse wie das Xiaomi 17. Es bietet ein ausgezeichnetes 120‑Hertz‑AMOLED, sieben Jahre Software‑Support und ein tolles Kamerasystem – dafür ist der 4.300‑Milliamperestunden‑Akku kleiner und die Laufzeit eher durchschnittlich.
Xiaomi 15: Das Vorgängermodell ist sehr ähnlich ausgestattet und weiterhin eine gute Wahl. Zudem ist der Preis inzwischen deutlich gefallen, sodass ihr bereits ab rund 600 Euro fündig werdet.
Fazit
Das Xiaomi 17 ist eines der rundesten kompakten Android-Flaggschiffe, die es aktuell gibt. Es kombiniert ein hervorragendes 120-Hertz-OLED, Top-Performance, eine hervorragende Kamera und eine lange Akkulaufzeit – inklusive sehr schnellem Laden per Kabel und kabellos.
Die Kritikpunkte sind überschaubar: Die Lautsprecher sind eher mittelmäßig, wie auch Frontkamera und Ultraweitwinkel bei wenig Licht. Der Update-Support fällt zudem etwas kürzer aus als beispielsweise bei Samsung oder Google.
Wenn ihr ein kompaktes Android-Topmodell mit Fokus auf Display, Akku und Kamera sucht, ist das Xiaomi 17 aktuell eines der spannendsten Geräte auf dem Markt.



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