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Inhaltsverzeichnis

HyperX Cloud Alpha - Bewährtes Design trifft auf verbesserten Klang

Das HyperX Cloud Alpha Gaming-Headset im Test setzt auf den hohen Tragekomfort seiner Vorgänger, soll aber mit einer neuen Dual-Kammer-Technologie einen besseren und differenzierteren Klang bieten.

von Niklas Ludwig,
02.02.2018 14:10 Uhr

Das HyperX Cloud Alpha tritt die Nachfolge des Cloud II an und setzt auf bekannte Stärken wie einen guten Klang und hohen Tragekomfort.Das HyperX Cloud Alpha tritt die Nachfolge des Cloud II an und setzt auf bekannte Stärken wie einen guten Klang und hohen Tragekomfort.

Das HyperX Cloud Alpha muss sich im Test an seinen starken (und immer noch erhältlichen) Vorgängern messen, denn HyperX war beim Headset-Einstieg mit dem Erstlingswerken HyperX Cloud I und II gleich ein großer Wurf gelungen. Daher wundert es nicht, dass das ursprüngliche Cloud-Modell offensichtlich bei der Entwicklung des HyperX Cloud Alpha Pate stand.

Die Konstruktion aus rotem Aluminiumrahmen, großen Over-Ear-Hörmuscheln und bequemen Memory-Schaum wurde nahezu unverändert übernommen. Mit den roten Akzenten, wie der schicken Ziernaht am Kunstlederbezug des Bügels, hinterlässt das HyperX Cloud Alpha im Test einen hochwertigen Eindruck, der in der Preisklasse bis 100 Euro nicht selbstverständlich ist. Überhaupt wirkt das Headset dank des Aluminiumrahmens und der robusten Kunststoff-Hörmuscheln mit Soft-Touch-Bezug sehr stabil.

Das Mikrofon kann abgenommen werden, wodurch sich das HyperX Cloud Alpha auch für den mobilen Musikgenuss eignet.Das Mikrofon kann abgenommen werden, wodurch sich das HyperX Cloud Alpha auch für den mobilen Musikgenuss eignet.

Eine Neuerung ist das abnehmbare, stoffummantelte Kabel, das 1,3 Meter misst und auf einen vierpoligen Klinkenanschluss zum Anschluss ans Smartphone endet. Ist das Kabel erstmal in das Headset eingesteckt, sitzt es bombenfest und lässt sich erst mit leichtem Kraftaufwand wieder abnehmen.

Am Kabel befindet sich eine kleine Fernbedienung, mit der sich die Lautstärke regeln und das Mikrofon stummschalten lassen. Mit dem Kabel kann das HyperX Cloud Alpha auch an Mobilgeräten, Notebooks oder Spielkonsolen genutzt werden.

Für den klassischen Anschluss am PC mit getrennter Klinke für Ton und Mikrofon liegt ein zwei Meter langes Y-Kabel dem Lieferumfang bei. Das Mikrofon mit Popschutz kann ebenfalls abgenommen werden und lässt sich über einen flexiblen Galgen frei vor dem Mund positionieren.

Komfort

Wenn es um einen hohen Tragekomfort geht, führt nahezu kein Weg an den HyperX Cloud Headsets vorbei. Ein Glück, dass der Hersteller beim Cloud Alpha keine großen Experimente wagt: Auch der Neuling zählt eindeutig zu den Kopfschmeichlern.

Die großen Hörmuscheln umschließen die Ohren und liegen dank des Memory-Schaums und des Kunstlederbezugs bequem auf dem Kopf auf. Ohrpolster mit Stoffbezug, wie sie dem Cloud beiliegen, gibt es hingegen nicht mehr.

Der Bügel ist etwas größer als beim HyperX Cloud II, wodurch das Headset auch für größere Köpfe geeignet ist.Der Bügel ist etwas größer als beim HyperX Cloud II, wodurch das Headset auch für größere Köpfe geeignet ist.

Da HyperX den Bügel etwas vergrößert hat, eignet sich das Headset auch für Spieler mit größerem Kopf. Eine Polsterung am Bügel sorgt auch auf dem Kopf für einen angenehmen Sitz, wobei die 366 Gramm des HyperX Alpha in unserem Fall überwiegend durch den Anpressdruck der Hörmuscheln auf dem Kopf gehalten werden. Das Kunstleder ist ausreichend atmungsaktiv - heiße Ohren und das Verlangen das Headset regelmäßig abzusetzen haben wir im HyperX Cloud Alpha Test nicht gehabt.

Klang

Das HyperX Cloud Alpha soll eine geringere Klangverzerrung als seine Vorgänger bieten. Um das zu erreichen, hat HyperX die 50-mm-Neodym-Treiber mit zwei Kammern ausgestattet. Diese trennen die Höhen und Mitten vom Bass, was zu einer deutlicheren Unterscheidung zwischen den Tönen sorgen soll. Darüber hinaus wurde der Frequenzbereich angepasst, der von 13 bis 27.000 Hertz reicht. Das Vorgängermodell, das HyperX Cloud, deckt hingegen einen geringeren Bereich von 15 bis 25.000 Hertz ab.

Das HyperX Cloud Alpha umschließt die Ohren, wodurch die meisten Außengeräusche das Ohr nicht mehr oder sehr leise erreichen.Das HyperX Cloud Alpha umschließt die Ohren, wodurch die meisten Außengeräusche das Ohr nicht mehr oder sehr leise erreichen.

Im Vergleich zum Cloud klingt das Cloud Alpha differenzierter, der Bass tritt leicht in den Hintergrund, um Platz für detaillierte Mitteltöne und klare Höhen zu schaffen. Der Klang ist somit ausgewogener und eignet sich durchaus auch zum Musikhören, solang man keinen Hi-Fi-Charakter erwartet. In Spielen fällt eine leicht präzisere Ortung von Gegnern und Geräuschquellen wie Schüsse auf.

Der Hersteller nutzt zwei Kammern zur Tonerzeugung und trennt somit den Bass von den Höhen und Mitten.Der Hersteller nutzt zwei Kammern zur Tonerzeugung und trennt somit den Bass von den Höhen und Mitten.

Wer jetzt befürchtet, dass das Headset einen zu schwachen Bass hat, den können wir hiermit beruhigen. Der Bass des HyperX Cloud Alpha reicht weit genug hinab, der Bass spielt allerdings punktueller. In den virtuellen Welten kommt nach wie vor eine eindrucksvolle Spielatmosphäre auf.

Das Mikrofon verfügt über eine Rauschunterdrückung und bietet eine gute und klare Sprachübertragung. Eine klangliche Verbesserung können wir dem Mikrofon gegenüber dem Cloud der ersten Generation hingegen nicht attestieren.

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