Regentropfen prasseln an die Scheiben der dunklen Hallen des Marshall Colleges, Blitze zucken durch die Nacht. Doch das Unwetter war es nicht, was Indy aus seinem Büronickerchen aufgeschreckt hat.
Ungewohnter Lärm, splitterndes Glas, schwere Schritte waren es. Irgendjemand treibt sich unerlaubt in den Ausstellungsräumen der archäologischen Fakultät herum! Indy folgt einer Schlamm- und Verwüstungsspur: »Was zum Teufel?! Verdammte Kinder!«
Doch statt auf eine Horde randalierender Studenten zu treffen, trifft sein Gesicht alsbald auf eine Faust. Indy steht einem wahren Riesen gegenüber (verkörpert übrigens vom originalen »Candyman« Tony Todd), der nicht lange fackelt, sondern gleich zuschlägt.
Nach einem reichlich ungleichen Fratzengeballer liegt Dr. Jones benommen auf dem Boden, der mysteriöse Eindringling verschwindet. Mit einer … Katzenmumie?
So beginnt unser Abenteuer in Indiana Jones und der Große Kreis. Das Spiel macht nicht lange rum mit Exposition, bei einer Figur wie Indiana Jones braucht es die auch nicht. Stattdessen werden wir sofort in die Handlung geworfen.
Was haben wir gesehen, wer hat das bezahlt?
Alle Kosten für die Reise zum Anspiel-Event nach London, Verpflegung und Unterkunft wurden von Bethesda übernommen. Für unsere Berichterstattung gab es keinerlei Vorgaben, wir konnten drei Kapitel des Preview-Builds auf einem PC anspielen und frei erkunden. Eigene Screenshot-Aufnahmen waren vor Ort nicht erlaubt, entsprechend stammen die Bilder im Artikel vom Publisher oder sind Screenshots aus dem bereitgestellten Videomaterial.
Und finden uns auch relativ bald in einem Flieger Richtung Rom wieder, weil Indy das gigantische Medaillon am Hals des Diebs mit dem Vatikan in Verbindung bringen kann. Natürlich wird unsere Reise durch eine rote Linie dargestellt, die unsere Flugroute auf der Weltkarte nachzeichnet.
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