Apples jährliche Entwicklerkonferenz WWDC (Worldwide Developers Conference) öffnet in diesem Jahr ihren digitalen Vorhang am 8. Juni 2026. Turnusmäßig zeigt Apple hier die nächsten Softwareversionen, insbesondere das iPhone-Betriebssystem iOS 27 steht im Fokus.
Doch bevor Apple das Wort ergreift, hat 9to5Mac eine Gerüchteliste veröffentlicht, die zeigt, welche iPhones das Update erhalten sollen und welche nicht.
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Demnach werden vier Modelle mit der Ankunft von iOS 27 aus dem regulären Update-Zyklus fallen: das iPhone SE (2020), das iPhone 11, das iPhone 11 Pro und das iPhone 11 Pro Max.
Ab dem iPhone 12 und neuer soll iOS 27 laut der Gerüchteliste problemlos funktionieren. Das schließt natürlich auch die jeweiligen Mini-, Plus-, Pro- und Pro-Max-Modelle ein.
Dazu zählen entsprechend auch das iPhone SE (2022, dritte Generation), das iPhone 16e sowie das iPhone 17 Air.
iOS 27: Siri-Umbau, App-Updates und anpassbare Icons
Allerdings gilt: iOS 27 ist nicht gleich iOS 27. Apple Intelligence bleibt mutmaßlich weiterhin dem iPhone 15 Pro und neueren Modellen vorbehalten. Ältere kompatible iPhones wie das iPhone 12 oder iPhone 13 sollen zwar das Betriebssystem-Update erhalten, die KI-Funktionen aber nicht nutzen können.
Das ist besonders im Kontext der mutmaßlich größten Neuerung von iOS 27 wichtig: Als Hauptfeature gilt eine tiefgreifend überarbeitete Siri, die eng mit Apple Intelligence verzahnt sein soll.
Daneben sollen laut TechRadar die Apps Wallet, Weather und Health überarbeitet werden. Dieselben Berichte deuten außerdem auf vollständig anpassbare App-Icons hin – ein Feature, das viele Nutzer seit Jahren fordern.
Das kontrovers diskutierte Designkonzept »Liquid Glass«, das Apple mit iOS 26 eingeführt hat, soll in iOS 27 dafür weitgehend unverändert bleiben.
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