Das Display ist 8,8-Zoll groß, was für PC-Spiele weder zu klein noch zu groß ist; auf mich wirkt diese Größe perfekt. Selbst kleiner Text ist gut lesbar und ich tauche in Spiele deutlich besser ein als bei Handhelds mit 7-Zoll-Displays.
Dank des OLED-Bildschirms strahlen die Farben und das Kontrastverhältnis ist perfekt. Zusätzlich verfügt es über eine variable Bildschirmwiederholrate (VRR), die sich mit dem Inhalt synchronisiert. Das sorgt für eine flüssigere Darstellung und weniger Bildfehler (Screen Tearing). Lenovos Legion Go 2 ist bisher der einzige Handheld, der OLED mit VRR kombiniert.
Im Vergleich zum Vorgänger gibt es allerdings ein »Downgrade«: Die Auflösung sinkt von 2560 × 1600 Pixeln auf 1920 × 1200 Pixel.
Das ist aber kein echter Nachteil – im Gegenteil.
Die 1200p-Auflösung ist für diese Displaygröße scharf genug und weniger Pixel müssen von der GPU beschleunigt werden, um in nativer Auflösung zu spielen. Gerade bei Handhelds, die prinzipiell langsamer sind als Gaming-Laptops und PCs mit dedizierten Grafikkarten, ist die Auflösungsreduzierung eine sinnvolle Entscheidung.
Auf der nächsten Seite erkläre ich euch, wie es sich mit dem Lenovo Legion Go 2 spielt.
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