Kommen in einem Indie-Aufbauspiel Hexfelder und Wuselei zusammen, ist eines nahezu sicher: Es geht um einen Titel aus Deutschland, dem Land von Simulation und Brettspiel.
In Let Them Trade hat jetzt der Nürnberger Entwickler Spaceflower diese deutschen Vorlieben verschmolzen und will euch ab dem 24. Juli mit seinem Siedler-von-Catan-Charme überzeugen. GameStar-Veteran Maurice Weber fand die Demo schon klasse.
Weil uns im Vorfeld bereits die weiterhin verfügbare Demo gut gefallen hat, haben wir die Kampagne von Let Them Trade durchgespielt und ordnen für euch ein, was das 18 Euro teure Spiel sehr gut macht, wo es noch besser sein könnte und für wen es sich lohnt.
Ein Handelsimperium auf Hexfeldern
Der Kern des Spiels ist schnell erklärt: Ihr gründet auf einer in Hexfelder unterteilten Brettspielkarte drei bis maximal 15 mittelalterliche Städtchen. Je nach Ausbaustufe können die eine begrenzte Zahl von Feldern um sich herum bewirtschaften, um Bauressourcen oder Bedürfnisgüter zu sammeln.
Nur angemeldete Plus-Mitglieder können Plus-Inhalte kommentieren und bewerten.
Dein Kommentar wurde nicht gespeichert. Dies kann folgende Ursachen haben:
1. Der Kommentar ist länger als 4000 Zeichen.
2. Du hast versucht, einen Kommentar innerhalb der 10-Sekunden-Schreibsperre zu senden.
3. Dein Kommentar wurde als Spam identifiziert. Bitte beachte unsere Richtlinien zum Erstellen von Kommentaren.
4. Du verfügst nicht über die nötigen Schreibrechte bzw. wurdest gebannt.
Bei Fragen oder Problemen nutze bitte das Kontakt-Formular.
Nur angemeldete Benutzer können kommentieren und bewerten.
Nur angemeldete Plus-Mitglieder können Plus-Inhalte kommentieren und bewerten.