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Mafia: The Old Country ist eine Chance - aber auch ein gewaltiges Risiko

Das neue Mafia hat endlich einen ersten Trailer gezeigt und damit viel mehr über den Ausflug nach Sizilien verraten. Doch die ersten Szenen sorgen auch für Diskussionen.

Video starten 46:40 Mafia: The Old Country Talk FYNG 2025

Nachdem die Entwickler einen sehr kurzen Teaser auf der Gamescom gezeigt hatten, wurde Mafia: The Old Country bei den Game Awards mit einem richtigen Trailer enthüllt. Wir durften im Vorfeld außerdem die Entwickler befragen und haben ihnen allerlei spannende Infos entlockt.

Gerade den Schauplatz, das Sizilien des frühen 20. Jahrhunderts, sehen wir aber eher skeptisch: Wie gutfunktionieren die Kämpfe mit Messer und Revolver und wollen wir wirklich auf dem Rücken eines Pferds unterwegs sein, statt auf dem Fahrersitz eines Autos zu sitzen?

Dimi und Heiko haben sich deshalb mit Michi Obermeier zusammengesetzt, um über die Rückkehr der Mafia-Serie zu diskutieren.

Worum gehts?

  • Rückkehr zu den Wurzeln: Im neuen Mafia geht es nicht nur um die Ursprünge der Mafia in Sizilien, die Entwickler legen auch großen Wert darauf, sich wieder auf die größten Stärken der ersten beiden Spiele zu besinnen. Vor allem die Geschichte soll sehr wichtig werden, weshalb die Entwickler sich ausgiebig mit der historischen Mafia in Sizilien auseinandergesetzt haben.
  • Open World: Die Welt von The Old Country lässt sich frei erkunden, soll aber eher als atmosphärische und glaubhafte Kulisse dienen und weniger als Sandbox. Heiko ist damit sehr glücklich, aber Dimi erhofft sich deutlich mehr.
  • Was ist mit der Musik? Da Hauptfigur Enzo meist mit dem Pferd statt mit Autos unterwegs ist, werden wir unterwegs wohl kaum das Radio anschalten können wie in den Vorgängern. Doch geht damit nicht viel Atmosphäre verloren?
  • Ein großes Risiko: Mit dem Sizilien-Szenario gehen die Entwickler ein großes Wagnis ein: Sie haben einen historischen Hintergrund ausgewählt, der in der Popkultur fast unbekannt ist. Außerdem wechseln sie von den amerikanischen Städten der Vorgänger ins ländliche Sizilien. Fans der Reihe könnte der mögliche Verzicht auf urbane Umgebungen, Autos und Verfolgungsjagden abschrecken.
  • Eine große Chance: The Old Country kann auf der anderen Seite einige Probleme vorheriger Spiele überwinden. Sei es die Open World, die in Mafia 1 und 2 als wenig interaktiv kritisiert wurde, in Mafia 3 aber mit belanglosen Aktivitäten gefüllt war. Oder die Kämpfe, die in allen drei Spielen ausbaufähig waren.

Natürlich gehen unsere Mafia-Experten in ihrer Diskussion noch viel mehr in die Tiefe und gehen weiter auf Setting, Story und Gameplay von Mafia: The Old Country ein. Wir erfahren außerdem, warum Heiko zur Zeit von Mafia 1 als Experte für Autorennen und das Binden von Krawatten galt. Bei solchen exklusiven Infos lohnt sich ein Blick in den Talk doch auf jeden Fall.

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