Das Mainboard nehmen wir im Alltag oft schon gar nicht mehr wahr - auch wenn einige Modelle fröhlich mit RGB auf sich aufmerksam machen. Im Idealfall aber stecken wir CPU, RAM, Erweiterungskarten, Laufwerke und diverse Stecker auf das Mainboard und vergessen es dann im PC weil es unauffällig vor sich hin arbeitet.
Dabei ist es eine für die Stabilität und auch den Funktionsumfang des Rechners durchaus relevante Komponente. Es gibt vor, welche CPU und welcher RAM eingesetzt werden kann, wie viele Steckplätze und Peripherie-Anschlüsse vorhanden sind und verwaltet all diese gigantischen Datenmengen, die dabei anfallen. Und das sind nicht wenige Daten - und mit jeder Erweiterung von PCIe oder USB werden es mehr, die pro Sekunde durch die Mainboardleiterbahnen fließen.
Also schauen wir uns doch einmal an, worauf es bei der Wahl des individuell besten Mainboards ankommt - die dazu passenden Kaufempfehlungen findet ihr ausgelagert in weiteren Artikeln, die wir hier natürlich passend verlinkt haben.
Die erste Frage: Intel oder AMD?
Einen Intel-Prozessor könnt ihr nicht auf einem Mainboard für AMD-CPUs verbauen, anders herum geht es natürlich ebenfalls nicht - wenn ihr euch also bereits auf einen Prozessor festgelegt habt, bleibt euch automatisch eine kleinere Auswahl kompatibler Boards. Außerdem müsst ihr darauf achten, dass der Sockel kompatibel zu eurer Wunsch-CPU ist. So passt ein AM5-Prozessor nicht auf Boards für AM4 und das Board aus dem alten PC mit Core i7-7700 arbeitet nicht mit der dreizehnten Generation Core i zusammen.
Dabei passen die Prozessoren üblicherweise auch physikalisch nicht in den falschen Sockel, wenn ihr also nicht zufällig davon überzeugt seid, dass nur Gewalt der richtige Ansatz ist, könnt ihr nicht viel falsch machen.
Falls ihr Fans von Abkürzungen seid und einfach nur die besten Mainboards für aktuelle Intel-CPUs sucht, hätten wir hier die passende Übersicht für euch:
Das gilt natürlich ebenso, wenn ihr nach Mainboards für aktuelle AMD-Prozessoren Ausschau haltet, die besten Platinen für AM4 und AM5 präsentieren wir euch hier:
Die Mainboards für die jeweiligen Intel- und AMD-Plattformen unterscheiden sich ansonsten aber eher wenig was die Funktionsvielfalt angeht. Je nach gewähltem Chipsatz gibt es mehr oder weniger gleiche Ausstattungsmerkmale, für noch mehr PCIe-Steckplätze als auf den Desktop-Highendboards verbaut müsst ihr dann schon zu Workstation-Plattformen greifen. Um diese soll es hier aber nicht gehen, üblicherweise reicht ein gutes Desktop-Mainboard aus.
Das Mainboard ist die Basis eures PCs
Unterschätzt also das Mainboard nicht beim Zusammenstellen eures Computers. Vieles ist davon abhängig und auch Overclockingergebnisse hängen vom Board ab. Schließlich sorgt die Hauptplatine auch für die Stromversorgung vieler kritischer Komponenten wie CPU und RAM.
Für Laien ausgedrückt: Das Mainboard ist die Grundplatte, auf die alles andere gesteckt wird und die alles miteinander zuverlässig verbindet. Mittels eines Mini-Betriebssystems, dem BIOS (Basic Input Output System) beziehungsweise UEFI (Unified Extensible Firmware Interface) werden all diese Bauteile initialisiert, eine grafische Oberfläche gibt es dazu noch vor dem Booten von Windows die Möglichkeit, Einstellungen zu ändern. Und sogar der Bootvorgang wird von der Mainboardfirmware in die Wege geleitet - weshalb ihr hier auch die Bootreihenfolge eurer Laufwerke festlegt.
Neben den von euch dazu installierten Komponenten (CPU, RAM, Steckkarten, Peripherie und Netzteil) bieten moderne Mainboards auch zahlreiche Onboardfunktionen beispielsweise für Schnittstellen, Audio und Überwachung von Temperaturen und Lüftern.
Einst war auch die Ansteuerung des Arbeitsspeichers im Mainboardchipsatz untergebracht - ja, Mehrzahl, damals waren es North- und Southbridge, die sich die Arbeit teilten. Heute steckt die Elektronik zum Ansteuern von RAM, USB und PCIe direkt im Prozessor. Ein Teil der CPU übernimmt daher die Funktion eines Mainboardchipsatzes, das Board selbst verteilt die Datenbahnen nur noch. Daher ist die Wahl des Arbeitsspeichers heute von der gewählten CPU und weniger vom Board abhängig. Ausnahmen wie bei Intels aktuellen Prozessoren bestätigen die Regel: Bisher vereinen LGA1700-Prozessoren Speichercontroller für DDR4 und DDR5, es kommt daher auf die Mainboardhersteller an, welche der Optionen sie nutzen.
Das Mainboard fungiert heute also mehr als Hub, der alle Datenleitungen von der CPU an die richtige Stelle dirigiert. Trotzdem gibt es Unterschiede: Höherwertigere Mainboardchips bieten oft zusätzliche USB-Ports und PCIe-Lanes zusätzlich zu denen der CPU.
Formfaktoren: ITX, ATX, Micro-ATX
Die typischen Midi-Tower-Gehäuse, die beliebteste Größe für Selbstbau-PCs, akzeptieren Mainboards im ATX-Formfaktor, die kleineren und handlicheren Minitower hingegen erfordern je nach Größe Mini- oder Micro-ATX oder gar ITX oder Mini-ITX. Dabei handelt es sich um normierte Größen, bei denen auch die Bohrlöcher zur Befestigung des Boards im Gehäuse immer an der gleichen Stelle platziert sind.
Je kleiner das Mainboard, desto kniffliger wird es für die Hersteller all die gewohnten Funktionen unterzubringen - auf ausschweifende PCIe-Bestückungen müsst ihr bei den Mini-Platinen meist verzichten. Achtet bei besonders handlichen Boards darauf, dass ihr den passenden Arbeitsspeicher dazu kauft, mitunter wird Notebook-RAM statt des größeren Desktop-RAM vorausgesetzt.
Am meisten Platz bietet im Desktop-PC-Bereich aber ATX, so dass die Hersteller diesen Boards oft auch eine größere Funktionsvielfalt, mehr Phasen für die Spannungsversorgung oder schlicht mehr PCIe-Steckplätze und M.2-Slots gönnen. Sucht ihr primär nach einer günstigen Platine, passt aber auch Mini-ATX und Micro-ATX in die gängigen Tower. Die kleineren Formfaktoren wirken in einem großen Gehäuse zwar etwas verloren, bieten aber trotzdem oft eine ausreichende Ausstattung für alle, die eh nicht viel erweitern wollen. Investiert besser ein paar zusätzliche Euro in ein ATX-Board wenn ihr nicht in einigen Monaten dann doch eine PCIe-Karte mangels ausreichender Steckplätze nicht nachrüsten könnt.
Auch bei der Menge der RAM-Steckplätze gibt es Unterschiede: Besonders günstige Boards nutzen oft nur zwei Slots für Arbeitsspeicher, zwecks späterer Upgrades würden wir aber eher zu vier Slots raten.
Noch kleiner als die eh schon sehr kompakten Mini-ITX-Boards sind Mini-STX-Platinen. Diese sind nur wenig größer als die eines Intel NUC. Für Highendgaming eignen sich diese Plattformen zwar eher nicht, für schmale Wohnzimmer-PCs oder Officerechner die hinter dem Monitor verschwinden sollen, sind sie aber perfekt.
Ausstattung des Mainboards
In der PC-Frühzeit war ein Mainboard noch eine eher zweckmäßig bestückte Platine ohne viele Sonderfunktionen. Mittlerweile sind immer mehr Funktionen weg von Steckkarten und direkt auf das Mainboard gewandert. Zugegeben, vor allem in den letzten Jahren gibt es aber auch eine neue Funktionswanderung - vom Mainboard in den Prozessor. Das sorgt beispielsweise bei Onboardgrafik und USB-Funktionsumfang dafür, dass die Wahl des Prozessors noch relevanter wird als zuvor, bietet aber auch neuen Platz auf dem Mainboard für andere Fähigkeiten.
Speichern, in Massen: M.2 und SATA
Angesichts ausufernder Speicherplatzforderungen einiger Spiele gilt die alte Regel Speicher kann man nie genug haben
auch weiterhin. Wir würden konkretisieren: Schnellen Speicher kann man nie genug haben. Sicherlich haben auch magnetische Festplatten noch eine Daseinsberechtigung, schneller und auch eleganter zu verbauen wäre aber eine SSD im M.2-Format.
Gut, dass eigentlich jedes aktuelle Mainboard über mindestens einen solchen Steckplatz verfügt, üblicherweise direkt per PCIe angebunden (NVMe). Obacht, einige (zugegeben: sehr wenige) Boards bieten zwar M.2, verstehen sich aber nur auf SATA-Signale. Entsprechende M.2-SSDs haben andere Steckkontakte, achtet daher auf die korrekte Bezeichnung als NVMe oder SATA.
Ist die beim Zusammenbau genutzte SSD irgendwann voll - und das geht schneller als man erwarten würde - werdet ihr euch über einen zweiten M.2-Steckplatz freuen um einfach ein weiteres Laufwerk hinzuzufügen. Mit nur einem M.2 müsstet ihr das Laufwerk austauschen oder mit einem vergleichsweise langsamen SATA-Laufwerk im 2,5"-Format upgraden.
SATA-Ports finden sich ebenfalls auf allen Mainboards. Da moderne Gehäuse immer weniger Laufwerksplätze für 2,5" und 3,5" anbieten, bringen euch mehr als vier SATA-Ports aber selten wirklich viel. Optische Laufwerke ließen sich damit ebenfalls anschließen, allerdings sind Gehäuse mit freiem Laufwerksschacht für diese Oldies selten geworden.
Arbeitsspeicher: DDR4 oder DDR5
Beim RAM erleben wir aktuellen einen Generationswechsel von DDR4 zu DDR5. Bei Intel habt ihr die Qual der Wahl: Da der Speichercontroller in der CPU beide RAM-Typen beherrscht, wählt ihr beim Mainboardkauf auch die Speicherart. Boards, die sowohl DDR4 als auch DDR5 ansprechen sind uns noch keine bekannt - und wenn es sie gibt, werden sie nicht beide RAM-Generationen gleichzeitig nutzen können sondern nur eine Sorte zur Zeit.
Bei AMD müsst ihr beim Kauf von Ryzen 7000 (und folgenden) auf DDR5 umsteigen, die CPU verfügt über keinen DDR4-Speichercontroller. Konsequent aber unpraktisch, wenn ihr bereits hochwertigen und schnellen DDR4 nutzt und ungerne DDR5 neu kaufen wollt. Wollt ihr DDR4 und AMD nutzen, bleibt euch nur die AM4-Plattform und damit maximal Ryzen 5000. Achtet bei AM4 darauf, immer zwei RAM-Riegel im Dualchannel zu nutzen, die Plattform profitiert stark davon.
Klangvoll: Soundchip onboard
Es gab Zeiten, da gehörten Soundkartentests fest dazu, der gute Ton im PC stammte fast immer von einer Soundkarte. Wer aus diesen Zeiten noch die Gewissheit übernommen hat, ohne Soundkarte ginge es aufgrund des miesen Klangs von Onboardsoundchips nicht: Seitdem hat sich viel getan. Abgesehen von besonders audiophilen Nutzern reicht ein moderner Onboardchip mittlerweile wohl fast jedem PC-Gamer aus. Wenn er denn überhaupt zum Einsatz kommt angesichts von USB-Headsets mit eigenem Soundchip.
Wenn euch der Klang wichtig ist und ihr analoge Lautsprecher oder Kopfhörer nutzt, solltet ihr aber trotzdem darauf achten, dass auf dem Wunsch-Mainboard nicht unbedingt der älteste noch mögliche Soundchip verbaut ist. Hersteller wie Realtek aktualisieren ihre Produktpalette regelmäßig für bessere Audioeigenschaften.
Netzwerk: Wie viele Gigabit sollten es sein?
Eine weitere schon vor geraumer Zeit von Steckkarten aufs Mainboard gewanderte Komponente ist der Netzwerkchip. Einst mit 100 oder 1.000 Megabit angebunden finden sich heute immer mehr Boards mit 2,5 Gigabit oder noch schnelleren Netzwerkanschlüssen.
Wollt ihr mit dem Rechner nur Zocken und plant kein Heimnetz zum Austausch großer Datenmengen, dürfte euch auch der aktuelle Mindeststandard mit Gigabit-Geschwindigkeit ausreichen. Je mehr Daten das Netzwerk aber übertragen soll oder je mehr Nutzer ihr in eurem Heimnetz versorgen wollt, desto schneller darfs gerne sein. Als praktischer Preis-Leistungs-Kompromiss bieten viele aktuelle Boards ab der Mittelklasse 2,5 Gigabit an, im Highendbereich sind es bis zu 10 Gigabit, die der LAN-Port überträgt. Beachtet aber, dass ihr dafür auch passende Switches und Kabel benötigt.
WLAN ist natürlich ebenfalls ein Thema. Vor allem, wenn der PC an einer Stelle stehen soll, wo ein Netzwerkkabel schwer oder nicht zu verlegen ist, bietet sich das Funknetz an. Immer mehr Boards werden optional auch in einer WiFi-Variante verkauft, der Aufpreis ist oft sehr gering. Im Inneren steckt dann meist ein WLAN-Modul wie es auch in Notebooks eingesetzt wird, meist inklusive Bluetooth. Praktisch, auch wenn kabellose Endgeräte wie Bluetooth-Tastaturen oder -Lautsprecher verbunden werden sollen.
Unter Spannung: Strom für Alltag und Overclocking
Eine wichtige Funktion des Mainboards ist es, den Komponenten genau die passende Stromversorgung zukommen zu lassen. Mit Bauteilen, die um den Prozessorsockel angeordnet sind, wird die Spannung vom Netzteil reguliert, so dass RAM und Prozessor auch in fordernden Situationen zuverlässig arbeiten. Unter Wald- und Wiesenbedingungen wie beim Internetsurfen oder Textschreiben ist das selbst für sehr spartanisch ausgestattete Einsteigerboards kein Problem. Die Spreu trennt sich aber spätestens dann vom Weizen, wenn Highendprozessoren von Anwendungen ausgereizt werden. Und natürlich auch dann, wenn ihr Ambitionen auf gute Übertaktungsergebnisse hegt.
Auf möglichst viele und maximal hochwertige Phasen für die Spannungsversorgung solltet ihr also primär dann achten, wenn ihr auf FPS-Jagd gehen wollt und ein Highendsystem aufbaut. Gute Nachrichten für alle anderen: Absturzprobleme wie einst durch defekte Kondensatoren gibt es heute nicht mehr, die Hersteller haben dazugelernt.
Eine kleine Chipsatzkunde
Anhand von Intels letzter Chipsatzgeneration wollen wir ein wenig erklären, was welcher Chipsatz bewirkt und euch helfen, die richtige Wahl für euch zu treffen. Bei AMD sind die Unterschiede zwischen Einstieg, Mittelklasse und Highend ähnlich gelagert, höhere Ziffern bedeuten mehr Ausstattung.
Einstieg aber zu sehr abgespeckt - Intels H610 ist raus. Zumindest für uns, die wir euch hier auf einer Gamingseite begrüßen. Der H610 ist für Office-PCs gedacht, auch wenn ihr entsprechende Boards natürlich auch fürs Gaming nutzen könnt. Damit begrenzt ihr euch allerdings auf nur zwei Speicherslots- und Kanäle. Immerhin bieten diese Dual-Channel, was der Intel Xe-iGPU zugute kommt. Auf PCIe Gen 4 für schnelle SSDs verzichtet H610 aber ebenfalls und auch RAM- oder CPU-Overclocking ist gesperrt.
H660: Gelungene Mittelklasse
Da Alder-Lake-Mainboards generell etwas teurer sind, lohnt sich der Blick in die Mittelklasse. Ausreichend USB-Ports auch mit hohen Geschwindigkeiten inklusive USB 3.2, PCIe Gen4 (sechs Lanes vom Chipsatz) und natürlich volle vier Speicherkanäle wahlweise für DDR4 oder DDR5. PCIe Gen5 wird über den Prozessor aufs Mainboard gebracht und erfordert daher keinen speziellen Chipsatz. Allerdings leiten nicht alle Mainboards die Signale auch so aufs Board weiter: Einige Platinen bieten auch für Grafikkarten nur PCIe Gen4 an. Noch keine spürbare Einschränkung übrigens, Grafikkarten mit PCIe Gen5 sind noch nicht auf dem Markt. Overclocking über den freien Multiplikator der K-CPUs bietet H660 weiterhin nicht, einige (wenige) Platinen lassen euch aber über den Basistakt übertakten.
H670: Der warum-eigentlich?-Chipsatz
Multiplikator-OC bietet auch H670 nicht, dafür ist ein X690-Board vonnöten. Ihr bekommt ein paar zusätzliche PCIe Gen4-Lanes, die Hersteller gerne auch für zusätzliche Ausstattungsmerkmale wie schnelleres LAN umsetzen. Außerdem erlaubt Intel erst ab H670 die Teilung der x16-Verbindung zur Grafikkarte in 2x 8x - was aber nur interessant ist, wenn ihr zwei passende Karten einsetzen wollt. Außer der besseren Ausstattungsmöglichkeiten ergibt sich daher nur wenig, was für H670 spricht, preislich ist nämlich Z690 bereits oft in Schlagreichweite.
Z690: Gaming-Highlight dank OC-Option
Wer neben einer guten Ausstattung und PCIe-Bestückung auch auf leichte Übertaktbarkeit über den CPU-Multiplikator wert legt, ist auf Z690 angewiesen. Nur hier schaltet Intel die Option frei, Prozessoren mit K-Endung bequem über den dort freien Multiplikator zu übertakten. Dazu kommt eine generell sehr gute Ausstattung auch im Bereich USB 3.2 und Zukunftssicherheit - allerdings zum nicht unbedingt niedrigen Preis. Achtet bei DDR5-Boards auch darauf, dass entsprechender RAM noch deutlich teurer ist als DDR4.
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