Der 1984 geborene Mark Zuckerberg wurde durch Facebook bereits im Jahr 2008 sehr reich. Nach Angaben von Forbes war er mit Blick auf die Bewertung seines Unternehmens schon mit 23 Jahren Milliardär.
Im Falle des Startup-Unternehmens Mercor ist das drei 22-Jährigen aus den USA noch etwas früher gelungen als Zuckerberg: Ihre KI-Recruiting-Plattform liegt laut dem Magazin Business Punk derzeit bei einer Bewertung von stolzen 10 Milliarden US-Dollar.
Bei jeweils 22 Prozent Unternehmensanteil pro Gründer entspricht das auf dem Papier 2,2 Milliarden Dollar pro Kopf. Die Namen der drei Gründer sind Adarsh Hiremath, Brendan Foody und Surya Midha.
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Was steckt hinter Mercor?
Bei der Gründung bestand die Idee des Unternehmens darin, fähige Ingenieure aus Indien mit passenden Firmen aus den USA zu vernetzen.
Mittlerweile ist ein breiteres Konzept daraus geworden: Mercor ermöglicht es Bewerbern, Vorstellungsgespräche mit einer KI zu führen. Danach erfolgt die Verbindung mit potenziell passenden Unternehmen, die nach neuen Mitarbeitern suchen.
Ein Konzept, das zu funktionieren scheint: Wie Business Punk auf Basis des Business Insider berichtet, ist der Jahresumsatz von Mercor in kurzer Zeit von 100 Millionen US-Dollar auf 500 Millionen Dollar gestiegen.
Jüngste Investitionen in die Firma liegen laut Angaben des Magazins gleichzeitig bei einer Höhe von 350 Millionen US-Dollar.
Ein aktuelles Beispiel für die KI-Blase?
Doch Business Punk weist auch auf Warnzeichen hin, die in diesem Ausnahmefall bestehen.
Die Bewertung von Mercor entspricht dem 20-fachen Jahresumsatz. Deutlich üblicher seien dagegen Werte im Bereich des drei- bis vierfachen bei etablierten Tech-Firmen.
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Das Fazit des Magazins:
Den Unicorn-Status erreichen viele – nachhaltige Profitabilität nur wenige.
Mark Zuckerberg ist längst weltbekannt und sein Name ist in die Geschichte eingegangen. Das hängt auch mit der sehr breiten Zielgruppe zusammen, die Facebook grundsätzlich anspricht.
Ob wir die Namen Adarsh Hiremath, Brendan Foody und Surya Midha wie im Falle von Zuckerberg auch 17 Jahre nach dem Erreichen ihres Status als Milliardäre auf dem Papier noch kennen werden, bleibt abzuwarten.

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