Mehr Leistung mit AMD Fidelity FX Super Resolution bei jedem Gamestar-PC [Anzeige]

Mit AMDs Fidelity FX Super Resolution gibt es mehr Leistung mit jeder Grafikkarte und nicht nur mit AMDs Radeon-Karten.

Gratis mehr Performance - Mit AMD Fidelity FX Super Resolution skaliert ihr niedrigere Auflösungen in fast der Bildqualität der nativen Auflösung eures Monitors. Das sorgt für höhere FPS im Spiel ohne dass ihr auf nennenswert Bildqualität verzichten müsst.

Während Nvidias DLSS nur mit RTX-Karten funktioniert, lässt sich AMD Fidelity FX Super Resolution (FSR) auch mit Grafikkarten anderer Hersteller nutzen. Unterstützt ein Spiel die Technologie, könnt ihr also auch mit einer Geforce oder sogar einer Intel iGPU darauf zurückgreifen.

Anstatt nur einfach hochzurechnen, schärft FSR das Bild im Anschluss noch für ein noch besseres Ergebnis. Besitzer einer RDNA2-Grafikkarte wie sie in vielen Gamestar-PCs steckt, nutzen zusätzlich noch leistungssteigernde Features der GPU-Architektur wie FidelityFX Variable Shading und FidelityFX Ambient Occlusion.

Zum Gamestar-PC Ultimate Radeon RX 6800XT mit Ryzen 7 5800X

Enorme Performancegewinne mit FSR

Die Leistungsgewinne durch AMD Fidelity FX Super Resolution sind teilweise enorm. In Godfall (4K Auflösung, Qualitätseinstellung Epic und aktiviertes Raytracing) mit einer AMD Radeon™ RX 6800 XT ergeben sich bis zu doppelt so hohe Bildraten.

Fidelity FX benötigt dabei keine Trainingsphase mit einem neuronalen Netzwerk wie DLSS. Es handelt sich viel eher um ein klassisches Upscaling als die Konkurrenzlösung. AMD hat sich bewusst dafür entschieden, auf ein kaum sichtbares Bisschen an Bildqualität zu verzichten und FSR so kompatibel wie möglich zu gestalten - ein Kompromiss, der gelungen ist und dank dem eine große Zahl an Grafikchips und Betriebssystemen unterstützt wird.

Nicht nur Gamer, auch Entwickler profitieren. FSR ist für sie leichter in ihre Spiele zu integrieren und da es sich um Open Source handelt, kann auch tatsächlich jeder damit experimentieren. Der freie Ansatz sorgt auch dafür, dass Entwickler FSR an ihre Spiele anpassen können. Generell ist das aber aufgrund des offeneren Ansatzes von AMD nicht einmal nötig, FSR muss nicht zwingend für jedes Spiel optimal angepasst werden um die Performance bei guter Bildqualität zu erhöhen, bietet diese Freiheit aber dennoch.

Auch Linux und Konsolen profitieren

Und auch andere Betriebssysteme als Windows können unterstützt werden - Linux beispielsweise ist spätestens seit der Ankündigung von Valves SteamDeck durchaus wieder interessant geworden und der Valve-Handheld profitiert zudem überdurchschnittlich stark von kostenloser Grafikleistung.

Gleiches gilt natürlich auch für Playstation 5 und Xbox One Series X/S, die FSR ebenfalls nutzen können. Und wo wir schon bei perfekt fürs Gaming geeigneten Geräten sind: Auch der Gamestar-PC lässt sich mit FSR beschleunigen.

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Gerüstet fürs Online-Gefecht: Gamestar PC Ultimate Radeon 6800XT

Zu BoostBoxx.com

  • Grafikkarte: AMD Radeon™ RX 6800 XT 16 Gigabye
  • CPU: AMD Ryzen™ 7 5800X (8x/16x 4,70 GHz)
  • Arbeitsspeicher: 16 GByte (2 x 8 GByte DDR4-3200)
  • 1,0 TByte NVMe-SSD + 2,0 TByte HDD
  • Gehäuse: beQuiet! Pure Base 500 mit Sichtfenster

Mit der Radeon™ RX 6800 XT im Gamestar PC Ultimate Radeon™ nutzt ihr alle Vorteile von AMD Fidelity FX Super Resolution und habt dank der sowieso bereits sehr schnellen GPU noch FPS-Reserven selbst bei Gaming in sehr hohen Auflösungen. Für genug CPU-Leistung sorgt die Zen3-CPU Ryzen™ 7 5800X mit acht Kernen und guter IPC. Und natürlich ist auch eine ausreichend bemessene SSD mit dabei.

Mit den 16 Gigabyte Videospeicher der RX 6800 XT werdet ihr auch in einigen Jahren noch ausreichend Speicher für alle Games haben, vor allem auch Raytracing benötigt aber auch jetzt schon viel Grafikspeicher. Der Gamestar PC Ultimate RX 6800XT sorgt aber in jeder Situation für genug Rechenpower.

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