Vor knapp einer Woche hat Google den neuen KI-Bildgenerator Nano Banana Pro vorgestellt. Das Tool ist ziemlich mächtig und kann beispielsweise auch Handschriften nachahmen. Jetzt hat Google den Zugang dazu aber eingeschränkt.
Google setzt Limit für Nano Banana Pro herunter
Google möchte natürlich, dass möglichst viele Nutzer mitbekommen, wie gut der neue KI-Bildgenerator funktioniert, der zusammen mit Gemini 3 Pro veröffentlicht wurde. Deshalb können auch Nutzer, die die kostenlose Version von Gemini nutzen, Bilder mit Nano Banana Pro erstellen.
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Nano Banana Pro: Das kann Googles neuer KI-Bildgenerator
Gleichzeitig soll der Anreiz, zu einem Bezahl-Abo zu wechseln, nicht komplett verloren gehen. Aus diesem Grund gibt es ein tägliches Kontingent an Bildern, die kostenlos mit Nano Banana Pro generiert werden können.
Anfangs lag dieses Limit bei drei Bildern. Danach wurde wieder das alte Modell zur Generierung von Bildern verwendet.
Aufgrund von »hoher Nachfrage« wurde dieses Limit jetzt auf zwei Bilder pro Tag reduziert, wie Google in einem Support-Dokument erklärt.
Weiter heißt es, dass sich die Limits häufig ändern können und täglich zurückgesetzt werden. Auf ähnliche Weise wurde auch der Zugang zum »Thinking« von Gemini 3 Pro für Gratis-Nutzer eingeschränkt.
Aus Nutzer-Sicht ist die Einschränkung natürlich etwas ärgerlich, für Google dürfte der hohe Ansturm auf Gemini 3 Pro und Nano Banana Pro aber gleichzeitig ein voller Erfolg sein.
Was macht Nano Banana Pro so gut? Ein wichtiger Aspekt, der Nano Banana Pro von anderen Modellen abhebt, ist die Generierung von Texten. Genau das war bisher bei KI-Bildern oft ein Problem. Texte ergaben oft einfach keinen Sinn oder waren ganz offensichtlich KI-generiert.
Nano Banana Pro beherrscht das deutlich besser, wodurch etwa Infografiken oder Präsentationsfolien sehr leicht und effektiv erstellt werden können. Zusätzlich greift das Modell auf Gemini 3 Pro und das Wissen aus der Google Suche zurück, um beste Ergebnisse zu liefern.
Ein weiterer Punkt ist die verbesserte Konsistenz. Bis zu 14 Bilder mit maximal fünf Personen können kombiniert werden. Die Eingaben lassen sich dann auch auf mehrere Entwürfe übertragen, wobei die Darstellung sehr ähnlich bleibt.
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