Einer der besten Saugroboter 2025? Narwal Freo Z10 Ultra im Härtetest – Was der Top-Allrounder wirklich kann

Mehr Power, mehr Sauberkeit, mehr Komfort: Mit 18.000 Pa Saugkraft und ausfahrbaren Wischmopps will der Narwal Freo Z10 Ultra zur Konkurrenz aufschließen. Im Test zeigt sich, was der neue Premium-Roboter wirklich kann.

Der Narwal Freo Z10 Ultra im Test: Einer der besten Saugroboter 2025. Der Narwal Freo Z10 Ultra im Test: Einer der besten Saugroboter 2025.

Die Suche nach dem perfekten Saug- und Wischroboter, der nicht nur kraftvoll reinigt, sondern auch wirklich jeden Winkel erreicht, kann herausfordernd sein. Gerade Ecken und Kanten bleiben oft ungeliebte Staubfänger.

Narwal schickt mit dem Freo Z10 Ultra einen neuen Anwärter ins Rennen, der genau hier ansetzen will. 

Mit einer beeindruckenden Saugkraft von 18.000 Pa und ausfahrbaren Wischmopps schließt er endlich zur High-End-Konkurrenz auf. Beide Features fehlten dem bisherigen Premiummodell des Herstellers nämlich.

Ist der Z10 Ultra nun der ultimative Alleskönner? Ich habe ihn wochenlang ausprobiert und zeige euch, warum er einer der besten Saugroboter ist – und was Narwal noch besser machen könnte.

Transparenzhinweis: Narwal hat mir den Freo Z10 Ultra für den Test kostenfrei zur Verfügung gestellt. Der Hersteller hatte keinen Einfluss auf den Artikelinhalt und erhielt keine Einsicht vor Erscheinen des Tests. Es bestand keine Verpflichtung zu einem Testbericht.

Narwal Freo Z10 Ultra
Narwal Freo Z10 Ultra
Der Narwal Freo Z10 Ultra glänzt als Premium-Roboter mit enormer Saugkraft (18.000 Pa) und hervorragender Kantenreinigung dank seines ausfahrbaren Wischmopps. Seine vollautomatische Station bietet maximalen Komfort durch selbstständiges Leeren, Waschen und Trocknen. Dafür passt er baudeingt nicht unter sehr flache Möbel und auch Türschwellen meistert er nur bis zu einer Höhe von etwa 2 cm. Davon abgesehen leistet er sich jedoch kaum Schwächen. Ein Top-Allrounder.
  • Starke Saug- und Wischleistung
  • Ausfahrbarer rechter Mopp
  • Sehr gute Hinderniserkennung
  • Automatische Putzmitteldosierung
  • Intelligenter Freo-Modus
  • Praktisches LCD-Display in Station
  • Intuitive, umfangreiche App
  • Kommt nicht unter flache Möbel
  • Schafft nur 2-cm-Schwellen
  • Seitenbürste nicht ausfahrbar oder anhebbar
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Design & Ausstattung: Vertrautes Konzept mit hochwertiger Anmutung

Optisch bleibt sich Narwal treu: Der Freo Z10 Ultra teilt die bekannte kreisrunde Bauform vieler Saugroboter, hebt sich aber durch seine ansprechende Farbgebung in Anthrazit (wie hier im Test) oder Silber von der Masse ab. 

Zentral auf der Oberseite befindet sich der Laser-Turm für die präzise Navigation. Daneben sitzen die grundlegenden Bedienelemente.

Unter der magnetisch gehaltenen Abdeckung verbirgt sich der Staubbehälter mit Filter – beides leicht zugänglich und austauschbar.

In der Farbe Anthrazit fallen die Staubkörner nicht so sehr auf, anfällig für Staub sind aber beide Modelle. In der Farbe Anthrazit fallen die Staubkörner nicht so sehr auf, anfällig für Staub sind aber beide Modelle.

Die Front wird von einem Dual-RGB-Kamerasystem für die Hinderniserkennung dominiert, ergänzt durch einen Laser-Kantensensor.

An der Unterseite liegt das Reinigungssystem: Zwei Seitenbürsten, eine Hauptwalze mit Anti-Haar-Verwicklung und die beiden rotierenden Wischmopps. Fallschutzsensoren und ein Ultraschallsensor zur Teppicherkennung komplettieren die Ausstattung des Roboters.

Highlight des Premium-Roboters ist jedoch die umfangreich ausgestattete Absaug- und Reinigungsstation, an der sich der Roboter frisches Wasser zapft, seine Wischmopps reinigt, heizt und Staub in den Beutel bläst. 

Zur Ausstattung der Station gehört:

  • Ein Staubbeutel, der mehrere Monate hält
  • Wassertanks für Frischwasser (4,5 Liter) und Abwasser (4 Liter)
  • Eine multifunktionale Absaug- und Waschstation
  • Integrierte Putzmitteldosierung und elektrolytische Wasserdesinfektion
  • Ein großes Touch-Display an der Station für Bedienung ohne App

Cool: Praktische Griffe erleichtern das Verschieben der Station, solltet ihr mal dahinter sauber machen müssen.

Die Station wirkt schlicht und modern. Die Tragegriffe an den Seiten helfen beim Platzieren. Die Station wirkt schlicht und modern. Die Tragegriffe an den Seiten helfen beim Platzieren.

Wissenswertes zum Test
So habe ich getestet

Ich hatte den Narwal Freo Z10 Ultra knapp drei Wochen in einem Einfamilienhaus mit einem Mix aus Fliesen, PVC- und Teppichboden im Einsatz. Dabei reinigte er täglich den Flur sowie das Bad auf höchster Stufe sowie dreimal die Woche das gesamte Obergeschoss mit rund 42 Quadratmetern an zugänglicher Grundfläche. Im Haus leben neben meiner Frau und mir unser 4-jähriger Sohn sowie eine Katze.

Technische Daten

NavigationLaser-Navigation
HindernisvermeidungAI-Dual-Kamera
LEDs für dunkle Areale✔️
Saugkraft18.000 Pa
Akku6400 mAh
Staubkammer (Roboter)300 ml
Frischwassertank4,5 Liter
Schmutzwassertank4,05 Liter
Absaugstation✔️
Auffüllen des Wassertanks✔️
Reinigung der Wischfunktion✔️
Heißwasser-SelbstreinigungMit bis zu 75°C
Trocknungsfunktion✔️
Reinigungsmitteldosierung✔️
Ausfahrbares Wischmodul✔️
Anhebbares WischmodulBis zu 12 mm
TürschwellenBis zu 2 cm
Kamera-Zugriff✔️
SprachassistentenHeyNava, Google, Siri und Alexa
KartenerstellungBis zu 4 Karten
Maße35,5 x 35,0 x 10,96 cm

Preis und Verfügbarkeit

Der Freo Z10 Ultra ist bei diversen Händlern wie Amazon, Geekmaxi sowie beim Hersteller direkt zu einer UVP von 1.299 Euro verfügbar, wobei der Preis zum Start auf 1.099 Euro gesenkt wurde.

Bedienung & Benutzerfreundlichkeit des Freo Z10 Ultra

Die Einrichtung des Freo Z10 Ultra geht gewohnt einfach vonstatten: Über die Narwal App wird der QR-Code am Roboter gescannt, das Gerät mit dem WLAN verbunden, und schon kann die erste Kartierungsfahrt starten. 

Der Roboter erkannte all meine Räume inklusive Hindernisse auf Anhieb. Selbst die Duschkabine sowie der große verspiegelte Kleiderschrank im Schlafzimmer – beides potenzielle Probleme für die Raumerkennung von Saugrobotern – brachten den Z10 Ultra nicht aus der Fassung.

Die App selbst überzeugt mit Übersichtlichkeit und Funktionsvielfalt. Bis zu vier Karten (für verschiedene Stockwerke) können gespeichert und detailliert bearbeitet werden: Räume teilen oder zusammenfügen, benennen, Möbel einzeichnen, Teppiche markieren, Sperrzonen definieren und Bodenmaterialien festlegen. 

Karten sind schnell erstellt und bearbeitet. Auch Möbel lassen sich festlegen. Hier richte ich ein Katzenkörbchen ein und deklariere es als Haustierzone – das erhöht die Reinigungskraft. Karten sind schnell erstellt und bearbeitet. Auch Möbel lassen sich festlegen. Hier richte ich ein Katzenkörbchen ein und deklariere es als Haustierzone – das erhöht die Reinigungskraft.

Besonders praktisch für Tierbesitzer: Es lassen sich auch spezielle Haustierzonen einrichten, in denen der Robo besonders gründlich reinigt. Ich habe etwa die Hauptschlafplätze meiner Katze markiert: ein Gästebett, das Gästebad sowie das Katzenkörbchen.

Die Narwal-App bietet darüber hinaus tonnenweise Einstellungen, darunter:

  • Reinigungspläne erstellen und bearbeiten
  • Reinigungsmuster festlegen
  • Stärke der Wischmopp-Trocknung
  • Kantenreinigungsmodus
  • Reinigungsprotokolle einsehen
  • Saugkraft und Wischintensität (je nach Raum) anpassen

Aber auch ohne Smartphone bleibt die Bedienung einfach: Über das große Touch-Display an der Absaugstation können Grundfunktionen wie Starten, Stoppen, Mopps reinigen oder Kindersicherung schnell und unkompliziert genutzt werden.

Über das Display an der Station könnt ihr einen festgelegten Reinigungsmodus starten, die Mopps waschen oder den Roboter zurückrufen. Über das Display an der Station könnt ihr einen festgelegten Reinigungsmodus starten, die Mopps waschen oder den Roboter zurückrufen.

Wer will, kann den Roboter außerdem bequem per Sprachsteuerung bedienen. Der Freo Z10 Ultra ist kompatibel mit Amazon Alexa, Google Assistant und Apple Siri Shortcuts.

Dank Lasernavigation manövriert der Freo Z10 Ultra präzise und behutsam durch die Wohnung. Hindernisse wie Möbel, Schuhe oder Blumentöpfe werden zuverlässig erkannt und umfahren oder im Zweifel sachte touchiert. Auch Kabel hat der Roboter stets einwandfrei als Endgegner identifiziert und in Ruhe gelassen.

Stark: Selbst Kleinstobjekte wie die 5 Zentimeter großen Spielzeugloks meines Sohnes hat der Z10 Ultra registriert, wenn auch lustigerweise als Tierkot und nicht immer zuverlässig.

Das sind jedoch Extrembeispiele; einen Saugroboter sollte man nie durch ein unaufgeräumtes Kinderzimmer fahren lassen. Trotzdem schön zu sehen, dass Narwal noch mal an der Hinderniserkennung geschraubt hat.

Verbesserungspotenzial gibt’s dafür bei Schwellen: Der Freo Z10 Ultra schafft es nur über 2 Zentimeter hohe Absätze mühelos – zu wenig für Altbauwohnungen. Hier ist die Konkurrenz schon weiter – Top-Modelle schaffen bis zu 3 Zentimeter oder über 4 Zentimeter wie der Dreame X50 Ultra. Dafür klettert der Freo nicht über die Beine meines Schreibtischs, wo andere Roboter sich gerne mal festfahren.

Wer möchte, kann den Roboter über die App auch manuell steuern und dabei die Kamera nutzen – zum Beispiel, um während des Urlaubs aus der Ferne nach dem Rechten zu sehen.

Reinigungsleistung: Enorme Saugkraft trifft auf smarte Wischtechnik

Der Freo Z10 Ultra gehört zu den aktuell leistungsstärksten Saugrobotern auf dem Markt. Schon auf dem Papier beeindruckt seine 18.000 Pa starke Saugleistung – das ist rund 50 Prozent mehr Power als beim ohnehin kräftigen Vorgänger Freo Z Ultra.

Saugen und danach wischen, beides zugleich oder umgekehrt: Bei den Reinigungsroutinen seid ihr flexibel. Im optionalen Freomodus übernimmt die KI und passt sich dem Verschmutzungsgrad an. Saugen und danach wischen, beides zugleich oder umgekehrt: Bei den Reinigungsroutinen seid ihr flexibel. Im optionalen Freomodus übernimmt die KI und passt sich dem Verschmutzungsgrad an.

Das machte sich im Test dahingehend bemerkbar, dass sich der Z10 Ultra Katzenstreu und Haare noch zuverlässiger einverleibt. Egal ob Staub, Krümel, Tierhaare oder größere Partikel – der Roboter saugte fast alles restlos auf. Lediglich in langfloorigen Teppichen bleiben Reste übrig, was aber zu erwarten war.

Beim Wischen kommen die bewährten, mit 180 Umdrehungen pro Minute rotierenden Mopps zum Einsatz, die mit anpassbarem Anpressdruck (einstellbar auf 7 bis 12 Newton) den Boden schrubben.

Bei Teppichen hebt der Roboter die Mopps automatisch an, automatisch ablegen wie der Dreame L20 Ultra kann er sie aber nicht. Besonders langhaarige Teppiche solltet ihr daher als Verbotszone markieren, sonst werden sie feucht.

Bei Teppichen habt ihr die Wahl: Ignorieren (Roboter fährt drumherum), drüber fahren oder mit Turbo reinigen. Die Wischmopps werden automatisch angehoben – bei hohen Teppichen wirds also leicht feucht. Bei Teppichen habt ihr die Wahl: Ignorieren (Roboter fährt drumherum), drüber fahren oder mit Turbo reinigen. Die Wischmopps werden automatisch angehoben – bei hohen Teppichen wird's also leicht feucht.

Das entscheidende Upgrade gegenüber dem Z Ultra ist der ausfahrbare rechte Wischmopp. Dieser fährt gezielt an Objektkanten und in Ecken aus. Das verbessert die Eckenreinigung spürbar und ist ein Feature, das dem Freo im Konkurrenzvergleich der Premium-Saugroboter noch gefehlt hat.

Apropos Freo: Eine Besonderheit der Narwal-Modelle ist der intelligente Freo-Modus: Dieser passt Saugleistung und Wischintensität automatisch an den erkannten Verschmutzungsgrad an. Bislang konnte ich den Freo-Modus jedoch aus zwei Gründen nicht empfehlen:

  1. Der Roboter reinigte denselben Raum teilweise viermal, obwohl er bereits sauber war
  2. Das zog einen immensen Wasserverbrauch nach sich

Beide Probleme hat Narwal nun beim Z10 Ultra in den Griff bekommen. Zudem lassen sich alle Parameter wie Saugstufen, Wischfeuchtigkeit und Reinigungszyklen in der App einstellen.

Ihr könnt die KI-basierte Tiefenreinigung (DirtSense-Technologie) auch deaktivieren. Damit kann ich nun nach vier Narwal-Modellen das erste Mal den Freo-Modus empfehlen. 

Übrigens: Mit ungefähr 59 Dezibel im kombinierten Betrieb bleibt der Roboter jederzeit angenehm leise. Für Haustiere oder schlafende Gäste gibt es sowohl fürs Reinigen als auch Trocknen einen leisen Ruhemodus.

Die Station übernimmt den Rest: Nach getaner Arbeit fährt der Roboter zur Station zurück. Dort wird der Staubbehälter geleert, die Mopps werden mit bis zu 75 Grad heißem Wasser gewaschen, elektrolytisch desinfiziert und anschließend mit warmer Luft getrocknet.

Die automatische Reinigungsmitteldosierung sorgt stets für das richtige Mischverhältnis und selbst der Staubbeutel wird bei Bedarf getrocknet, um Geruchs- und Keimbildung vorzubeugen. Mehr Komfort geht nicht!

Trotzdem ist der Z10 Ultra nicht perfekt. Für eine noch bessere Reinigung von feuchten Flecken wie Ketchup oder Milch wäre eine anhebbare Seitenbürste sinnvoll. Zudem kommt der Freo mit seinen elf Zentimetern Höhe nicht unter alle Möbel. Hier ist noch Verbesserungspotenzial für ein mögliches Nachfolgemodell.

Die App ist übersichtlich aufgebaut und bietet tonnenweise Funktionen. Ihr könnt den Roboter an eure Bedürfnisse anpassen. Die App ist übersichtlich aufgebaut und bietet tonnenweise Funktionen. Ihr könnt den Roboter an eure Bedürfnisse anpassen.

Besonderheiten des Freo Z10 Ultra

Datenschutz: Ein Thema, das viele unterschätzen, ist die Privatsphäre. Narwal geht hier einen eigenen Weg:

  • Die wichtigsten sensiblen Daten (z.B. Raummaps, Fotos von Hindernissen) werden nur lokal auf dem Roboter gespeichert und nur dann übertragen, wenn ihr zustimmt
  • Die Haupt-CPU, die über die Cloud kommuniziert, ist vom Offline-Chip getrennt

Dafür hat der Freo Z10 Ultra sogar eine TÜV Rheinland-Zertifizierung für Datenschutz erhalten.

Eine clevere Idee: Für den Freo Z10 Ultra gibt es einen ansteckbaren Staubwedel für Sockelleisten und Ecken. Während der Roboter an Kanten entlangfährt, wischt dieser feine Staub einfach mit weg – perfekt für Allergiker und Putzfanatiker.

Hier ein Bild des Freo Z Ultra mit aufgestecktem Reinigungs-Puschel. Hier ein Bild des Freo Z Ultra mit aufgestecktem Reinigungs-Puschel.

Solltet ihr euch den Narwal Freo Z10 Ultra kaufen?

Der Narwal Freo Z10 Ultra lohnt sich für euch, wenn ihr:

  • dem Roboter die ganze Arbeit überlassen wollt und dementsprechend über 1.000 Euro Budget habt
  • Kinder oder Tiere besitzt oder in einer großen Wohnung/Haus wohnt
  • Nicht so viele niedrige Möbel oder hohe Türschwellen besitzt

Mögliche Alternativen zum Narwal Freo Z10 Ultra:

  • Narwal Freo Z Ultra: Wenn ihr ein niedrigeres Budget habt und dafür mit etwas weniger Saugkraft auskommt und auf den ausfahrbaren Wischmopp verzichten könnt.
  • Dreame L20 Ultra: Wenn ihr viele hochfloorige Teppiche habt und daher von den ablegbaren Wischmopps profitiert.
  • Roborock Qrevo Slim: Wenn ihr viele niedrige Möbel besitzt und einen besonderen flachen, aber trotzdem leistungsstarken Saugroboter wollt.

Test-Fazit zum Freo Z10 Ultra

Der Freo Z10 Ultra kombiniert alles, was den Z Ultra schon so stark gemacht hat, mit zusätzlicher Leistung und smarter Technik. Seine starke Saugkraft, das verbesserte Nassreinigungssystem mit ausfahrbaren Mopps und die bewährte Absaugstation mit Putzmitteldosierung und Wasserdesinfektion sorgen für Top-Hygiene ohne Aufwand.

Preislich reiht sich der Narwal Freo Z10 Ultra in das obere Premium-Segment ein, wo er auf starke Konkurrenz von etablierten Marken wie Roborock oder Ecovacs trifft. Im direkten Vergleich zu anderen Flaggschiff-Modellen, die oft in einer ähnlichen Preisklasse um 1.000 bis 1.300 Euro angesiedelt sind, braucht sich der Z10 Ultra nun nicht mehr zu verstecken.

Er kann seine Mopps zwar nicht ablegen wie der Dreame L20 Ultra und ist nicht so niedrig wie der Roborock Qrevo Slim. Das sind jedoch spezifische Modelle für individuelle Bedürfnisse. Dafür bekommt ihr hier einen spitzenmäßigen Allrounder zu einem angemessenen Preis.

Wer das nötige Budget hat und einen Saug- und Wischroboter sucht, der nicht nur auf der Fläche, sondern auch an den Rändern kompromisslos sauber macht und dabei maximalen Komfort durch Automatisierung bietet, kann man Narwal Freo Z10 Ultra bedenkenlos zugreifen.

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