Ein unscheinbarer Schalter macht Nothings neuen Kopfhörer für mich zu etwas ganz Besonderem

Mit dem Headphone (1) Pro spendiert Nothing seinem Over-Ear-Kopfhörer ein umfangreiches Upgrade. Mich hat vor allem ein neuer Schalter überzeugt, den ich mir bei jedem Kopfhörer wünsche.

Mit dem Headphone (1) Pro geht Nothing einen Schritt in Richtung Premium-Sound. (Bildquelle: GameStar Tech) Mit dem Headphone (1) Pro geht Nothing einen Schritt in Richtung Premium-Sound. (Bildquelle: GameStar Tech)

Im vergangenen Jahr hat Nothing mit dem Headphone (1) seinen ersten Bluetooth-Over-Ear auf den Markt gebracht und mich aus dem Stand begeistert. Vor einigen Monaten folgte mit dem Headphone (a) dann ein preiswerterer Ableger, der unter anderem mit viel Bass und seiner langen Akkulaufzeit punkten konnte.

Nun schlägt der Londoner Hersteller die entgegengesetzte Richtung ein: Mit dem Nothing Headphone (1) Pro erscheint für knapp 350 Euro ein neues Spitzenmodell. Preislich liegt er damit 50 Euro (nach UVP) über dem Headphone (1).

Auf den ersten Blick sieht das Pro-Modell dem Vorgänger zum Verwechseln ähnlich. Unter der Haube hat Nothing jedoch einige Schrauben nachgezogen und einige Verbesserungen integriert – unter anderem mit einer neuen Drei-Treiber-Architektur.

Entwickelt wurde der Kopfhörer in Zusammenarbeit mit den berühmten Londoner Metropolis Studios.

Und die sind auch für das wohl spannendste Feature verantwortlich: ein unscheinbarer kleiner Schiebeschalter, der für mich den Unterschied macht.

Technische Daten
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Nothing Headphone (1) ProDetails
TreiberTriple-Driver-System (40-mm-Basstreiber, 13×8-mm-Präzisionstreiber, xMEMS-Hochtöner), 20 Hz – 40 kHz
KlangabstimmungNothing Tuning + Flat EQ & Presets by Metropolis Studios
ANCEchtzeit-adaptiv bis 46 dB (3 Stufen: niedrig/mittel/hoch), 10 Mikrofone, Transparenzmodus
AkkulaufzeitBis 68 Std. ohne ANC (AAC), bis 30 Std. mit ANC (LDAC: 53 Std. ohne / 28 Std. mit ANC)
Schnellladen5 Min. Laden für bis zu 2–3 Std. Wiedergabe (mit ANC) bzw. 4 Std. (ohne ANC)
KonnektivitätBluetooth 6.1 (AAC, SBC, LDAC, LC3), Multipoint, Auracast, USB-C (24-Bit/192 kHz), 3,5-mm-Klinke
Gewicht & Schutz327 g, IP52 (Staub- und Spritzwasserschutz)
FarbenSchwarz, Weiß
Preis (UVP)349 Euro

Design und Tragekomfort: Titan, Glas und weichere Polster

Design und Tragekomfort: Titan, Glas und weichere Polster

Beim Design bleibt Nothing seiner Linie treu, wertet die Materialwahl beim Pro-Modell aber etwas auf. Statt reinem Aluminium und Kunststoff kommen jetzt ein Aluminiumrahmen, Titan bei den Bügelarmen sowie kratzfestes Panda-Glass über den Ohrmuscheln zum Einsatz.

Durch das Sichtfenster blickt man auf die verbauten Treiber im Inneren. Das sieht schick aus – man muss den typischen Nothing-Look aber natürlich mögen.

Beim Tragekomfort hatte ich schon beim ersten Modell wenig zu beanstanden, beim neuen hat Nothing nochmals nachgebessert. Das Kopfband ist etwas breiter und dicker gepolstert, während der Schaumstoff der Ohrpolster noch weicher ausfällt.

Dadurch schmiegen sich die Muscheln angenehm an, was sich bei Brillenträgern wie mir bemerkbar macht. Hinzu kommt, dass die Ohrmuscheln noch tiefer sind, sodass zumindest meine Ohren nicht das Innere der Ohrmuschel berühren.

Einen kleinen Kritikpunkt habe ich allerdings weiterhin: Das Kunstleder der Ohrmuscheln bleibt anfällig für Schweiß und Hautöle, die entsprechend glänzende Rückstände hinterlassen, was einfach nicht schön aussieht.

Dafür positiv: Die Ohrmuscheln lassen sich jetzt einfach abnehmen und reinigen beziehungsweise austauschen. Dank IP52-Zertifizierung machen dem Kopfhörer im Übrigen auch Staub oder ein kurzer Regenschauer nichts aus.

Neues gibt es auch beim Lieferumfang. Hier setzt Nothing auf ein neues Case-Design, das wir in ähnlicher Form von Apple und Sony kennen. Der Heaphone (1) Pro kommt mit einem kompakten Hardcase, in dem die Ohrmuscheln Platz finden.

Der Bügel ragt also heraus, sodass das Ganze an eine kleine Handtasche erinnert. Das ist eine Design-Entscheidung, die man mögen oder eben nicht mögen kann.

Meine (kleine) Kritik dazu: Der herausragende Kopfhörerbügel kann so natürlich leichter zerkratzen, wenn man das Ganze in den Rucksack wirft. Zudem bietet das Case keinen Platz für Kabel. Davon abgesehen sieht das Case schon ganz nett aus.

Unterschiede zu Heaphone (1) und Headphone (a)
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MerkmalHeadphone (1) ProHeadphone (1)Headphone (a)
Preis (UVP)349 Euro299 Euro159 Euro
Treiber3 Treiber (40 mm + Präzisionstreiber + xMEMS)1 Treiber (40 mm), PU-Membran1 Treiber (40 mm, Titan-beschichtet)
Klang-TuningNothing + Metropolis Studios (inkl. Flat EQ)KEF-TuningNothing (stärkere Bassbetonung)
ANC & MikrofoneAdaptiv bis 46 dB, 10 MikrofoneAdaptiv bis 42 dB, 6 MikrofoneAdaptiv bis 40 dB, 4 Mikrofone
MaterialienAluminium, Titan, GlasAluminium, KunststoffKunststoff
USB-C-AudioBis 24-Bit / 192 kHzBis 24-Bit / 96 kHzBis 24-Bit / 96 kHz
Bluetooth & ExtrasBT 6.1, Auracast (Sender & Empfänger), TrageerkennungBT 5.3, TrageerkennungBT 5.3, keine Trageerkennung
AkkulaufzeitBis 68 Std. ohne ANC / 30 Std. mit ANCBis 80 Std. ohne ANC / 35 Std. mit ANCBis 135 Std. ohne ANC / 75 Std. mit ANC
TransportKompaktes Hard-Shell-CaseGroßes Soft-CaseStoffbeutel

Klang und mein Highlight: Der physische Flat-EQ-Schalter

Während Nothing beim ersten Modell mit den Audio-Spezialisten von KEF zusammengearbeitet hat, holt sich der Hersteller beim Headphone (1) Pro Hilfe von den renommierten Londoner Metropolis Studios.

Technisch setzt Nothing erstmals auf eine Drei-Treiber-Architektur:

  • Ein 40-Millimeter-Basstreiber mit Dual-Magnet-System sorgt für das Fundament und liefert im Tiefbassbereich (20 bis 60 Hertz) etwas mehr Druck als der Vorgänger.
  • Ein eigener Präzisions-Dynamiktreiber (5 bis 15 Kilohertz) kümmert sich gezielt um Mitten, Stimmen und Instrumente. Damit bügelt Nothing eine Schwäche des ersten Modells aus, das rund um 5 Kilohertz einen Frequenzeinbruch hatte.
  • Ein xMEMS-Hochtöner (winziger, rein elektronischer Festkörper-Lautsprecher) mit einer extrem steifen, aber leichten Silizium-Membran unterstützt die hohen Frequenzen und sorgt für feine Details.

Das Ergebnis kann sich sehen beziehungsweise hören lassen: Im Vergleich zum ohnehin schon gut klingenden Headphone (1) spielt das Pro-Modell noch einmal ein wenig detaillierter, offener und druckvoller auf.

Der Klang ist wirklich spitze, von einem wuchtigen Bass mit viel Druck bis hin zu schönen Details in Mitten und Höhen. Ob Rap, Rock, Pop oder Klassik – der Headphone (1) Pro liefert genreübergreifend einen tollen Sound.


Video starten 0:11 Anker Soundcore Liberty 5 Pro Max: In-Ear-Case oder Minicomputer?


Warum mich der Flat-EQ-Schalter so begeistert

Die für mich spannendste Neuerung ist der neue physische Schiebeschalter für den »Flat EQ«, den Nothing gemeinsam mit den Mastering-Ingenieuren der Metropolis Studios entwickelt hat. Legt ihr den Schalter um, schaltet der Kopfhörer auf ein neutrales Audioprofil um.

Dabei werden nicht einfach nur die Equalizer-Kurven glattgebügelt, sondern die drei Treiber arbeiten wie ein zweites Akustiksystem ohne künstliche Klangfärbung und Audioverarbeitung. Gleichzeitig werden EQ-Presets, Spatial Audio und der Transparenzmodus automatisch deaktiviert.

Gedacht ist das Feature in erster Linie für kritisches Hören, also wenn ihr beispielsweise selbst Musik produziert, Mixe vergleicht oder Podcasts bearbeitet und ein unverfälschtes Klangbild braucht. Ich habe selbst viele Jahre Musik gemacht und dazu auf Studiokopfhörer und Studiomonitore gesetzt – dass ein Bluetooth-Kopfhörer nun zwei Welten vereint, finde ich klasse.

Der Flat-EQ-Schalter reduziert auf Knopfdruck Klangfärbung und Audioverarbeitung. (Bildquelle: GameStar Tech) Der Flat-EQ-Schalter reduziert auf Knopfdruck Klangfärbung und Audioverarbeitung. (Bildquelle: GameStar Tech)

Der Flat-EQ-Schalter ist aber auch zum normalen Musikhören eine tolle Sache. Mitunter ist moderne Musik nämlich schon so stark überproduziert, dass es in Kombination mit der ab Werk oft bass- und höhenbetonten Abstimmung vieler Kopfhörer manchmal zu viel des Guten wird.

Aufgefallen ist mir das beispielsweise beim Song »Victory Lap (HIM)« von Fat Joe, bei dem im normalen Betrieb die Stimme recht stark in den Hintergrund rückt und sich mit dem wuchtigen Beat zu einem Brei vermischt. Aktiviert man hier den Flat-EQ, treten die Vocals wieder stärker in den Vordergrund und alles klingt natürlicher.

Was mir dabei noch auffällt: Ich habe das Ganze natürlich auch über den Equalizer in der Nothing-App getestet und hier ein flaches Profil eingestellt. Das ist nicht vergleichbar – der physisch aktivierte Flat-EQ geht viel weiter und klingt deutlich unverfälschter.

Hi-Res Audio und Spatial Audio

Bei den Bluetooth-Codecs unterstützt der Kopfhörer neben AAC und SBC weiterhin Sonys hochauflösenden LDAC-Codec (bis 24-Bit/96 kHz).

Wer komplett verlustfrei hören möchte, schließt den Headphone (1) Pro per USB-C-Kabel an und erhält dann eine Audioqualität mit bis zu 24-Bit und 192 kHz (statt 96 kHz beim Vorgänger). Bei der Verwendung des Klinkenkabels (3,5 Millimeter) bleibt es bei 24-Bit / 96 kHz.

Über die App habt ihr diverse Anpassungsmöglichkeiten in Bezug auf den Klang – ob räumliches Audio oder EQ-Profile. (Bildquelle: GameStar Tech) Über die App habt ihr diverse Anpassungsmöglichkeiten in Bezug auf den Klang – ob räumliches Audio oder EQ-Profile. (Bildquelle: GameStar Tech)

Was leider weiterhin fehlt, ist ein passiver Betrieb. Ist der Akku leer, gibt es keinen Sound. Das ist schade.

Beim räumlichen Audio mit Head-Tracking hat Nothing ebenfalls nachgebessert. Ich nutze das Head-Tracking, wenn überhaupt, nur bei Filmen oder Serien, weil es dort das Gefühl vermittelt, man würde gar keine Kopfhörer tragen.

Für Musik schalte ich es in der Regel aus, ebenso das räumliche Audio – ich mag Stereo einfach lieber. Aber auch das ist Geschmackssache.

Beim Pro-Modell gibt es fünf Raumklang-Modi, die laut Hersteller verschiedene Fokusse haben:

  • Standard – alltägliche Musik, Filme und Spiele
  • Studio B – fokussiertes Hören, Gesang und Podcasts
  • Club – elektronische Musik, Dance und Pop
  • Concert Hall – Orchestermusik, Klassik und Live-Auftritte
  • Live House – Rock, Indie, Jazz, Hip-Hop und Live-Auftritte

Fun Fact: Der Modus »Studio B« ist der Akustik des gleichnamigen Regieraums in den Metropolis Studios nachempfunden.

Nothing Headphone (1)
Nothing Headphone (1)
Nothings erster Bluetooth-Kopfhörer bietet nicht nur ein einzigartiges Design. Er kann auch beim Bedienkonzept, ANC und Klang überzeugen.
249 €

ANC und Transparenzmodus: Ein wahrnehmbarer Sprung

Ein Upgrade hat auch die aktive Geräuschunterdrückung (ANC) spendiert bekommen. Statt sechs Mikrofonen wie beim Headphone (1) verbaut Nothing nun insgesamt zehn Mikrofone (fünf pro Seite), die leicht nach innen versetzt sind, um Windgeräusche besser abzuschirmen.

Zusammen mit der verbesserten passiven Abschirmung unterdrückt das adaptive ANC Umgebungsgeräusche sehr effektiv. Die Geräuschreduzierung fällt im Durchschnitt zwar nur um rund 5 Dezibel stärker als beim Headphone (1) aus, dafür deckt das Pro-Modell jedoch ein rund 40 Prozent breiteres Frequenzspektrum ab.

In der Praxis schirmt der Kopfhörer die Außenwelt wirklich gut ab und rückt den Platzhirschen in dem Bereich wie Sony oder Bose spürbar näher auf die Pelle, auch wenn er nicht ganz deren Niveau erreicht.

Auch der Transparenzmodus, der beim ersten Modell noch etwas gedämpft wirkte, klingt nun deutlich natürlicher, auch wenn er nicht ganz an die AirPods Max heranreicht.

Bedienung und App: Physische Tasten bleiben Trumpf

Als jemand, der Touch-Steuerung bei Kopfhörern generell nicht sonderlich mag, war schon das Bedienkonzept der Vorgänger ein Highlight für mich. Nothing bleibt seinen Knöpfen und Schaltern treu und erweitert sie auf insgesamt sechs Bedienelemente:

  • Roller: Ein drehbares Rad zur stufenlosen Lautstärkeregelung. Ein kurzer Druck startet oder pausiert die Wiedergabe, langes Drücken wechselt zwischen ANC und Transparenzmodus.
  • Paddle: Ein Wippschalter zum Überspringen von Titeln, zum Vor- und Zurückspulen sowie zum Annehmen oder Ablehnen von Anrufen.
  • Flat-EQ-Schalter: Der neue Schiebeschalter für den schnellen Wechsel in den Studio-Modus.
  • Button & Pairing-Taste: Dazu kommen ein frei belegbarer Button (etwa für Sprachassistenten oder ChatGPT unter Nothing OS), ein Bluetooth-Pairing-Knopf sowie der Ein-/Ausschalter.

In der Nothing X App stehen umfangreiche Anpassungsmöglichkeiten bereit:

  • Equalizer: Neben sechs einfachen Presets könnt ihr im 8-Band-Equalizer nun den Haupttreiber und den neuen Präzisionstreiber separat voneinander abstimmen. Hinzu kommen fünf vorgefertigte Equalizer-Profile aus den Metropolis Studios (Neo Jazz, British Rock, Grime, Electronica und Bass).
  • Personalisierter Ton: Erstellt über einen Hörtest in der App ein individuelles Klangprofil für eure Ohren.
  • Auracast (Broadcast Audio): Dank Bluetooth 6.1 kann der Headphone (1) Pro selbst als Auracast-Sender fungieren. Ihr könnt euren Audio-Stream also vom Kopfhörer aus an bis zu zehn kompatible Kopfhörer oder Lautsprecher gleichzeitig senden – sofern diese auch Auracast unterstützen. Ich konnte das mangels entsprechender Endgeräte nicht ausprobieren.
  • Weitere Features: Multipoint-Verbindung mit zwei Geräten gleichzeitig, automatische Trageerkennung sowie ein Low-Latency-Modus für Gaming und Videos.

Akkulaufzeit: Kleiner Rückschritt

Während das günstige Schwestermodell Headphone (a) mit bis zu 75 Stunden (mit ANC) ein Dauerläufer ist und der reguläre Headphone (1) auf 35 Stunden kommt, müsst ihr beim Pro-Modell kleinere Brötchen backen. Mit eingeschaltetem ANC hält der Akku bis zu 30 Stunden durch.

Falls der Akku doch mal leer ist, liefert die Schnellladefunktion nach fünf Minuten am Kabel immerhin wieder Saft für bis zu drei Stunden.


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Fazit

Mit dem Headphone (1) Pro liefert Nothing ein gelungenes Upgrade, das dort ansetzt, wo das erste Modell noch Luft nach oben hatte. Das neue Treiber-System klingt feiner und es macht einfach Spaß, mit dem Kopfhörer seine Lieblingssongs zu hören. Das ANC arbeitet effektiv und der Transparenzmodus klingt deutlich natürlicher.

Mein persönliches Highlight ist der physische Flat-EQ-Schalter. Die Möglichkeit, mit einem Handgriff zu einem unverfälschten Klang zu wechseln, ist nicht nur für Musiker und Podcaster eine tolle Sache – sondern rettet auch so manchen überproduzierten Song.

Was mir nicht so gut gefällt, ist die Oberfläche der Ohrmuscheln, die schnell unschön aussehen, sowie der fehlende passive Betrieb. Das Case wäre für mich nicht unbedingt die erste Wahl, aber das ist Geschmackssache – genau wie das allgemeine Design des Kopfhörers.

Preislich ist der Kopfhörer mit 350 Euro in meinen Augen fair aufgestellt, denn die Top-Modelle der Konkurrenz liegen mitunter noch deutlich darüber. Wer bereits den ersten Headphone (1) besitzt und mit dem KEF-Klang zufrieden ist, muss allerdings nicht wechseln. Auch das Modell ist nach wie vor ein toller Kopfhörer mit schönem Klang und starkem ANC.


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