Seit Jensen Huang die RTX 5090 während der Präsentation auf der CES 2025 in die Kamera gehalten und die ersten Benchmarks mit dem neuen DLSS 4 samt Multi Frame Generation gezeigt hat, nimmt die Debatte um die sogenannten Fake Frames
immer mehr Fahrt auf.
Das ist auch vor dem Hintergrund von Huangs durchaus diskussionswürdigem Performance-Vergleich zwischen der im Februar kommenden RTX 5070 und dem aktuellen Flaggschiff RTX 4090 zu sehen.
Ganz unabhängig von diesem Vergleich habe ich die künstlich erzeugten Zwischenbilder zunächst ebenfalls kritisch beäugt. Und nun konnte ich diesen und alle anderen wichtigen Aspekte der neuen RTX 5090 endlich selbst testen, wie ihr in diesem ausführlichen Bericht samt Benchmarks erfahrt.
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RTX 5090 Unboxing - Erster Eindruck von Nvidias neuer Flaggschiffgrafikkarte
Und ich kann nun sagen: von wegen Fake Frames!
Doch eins nach dem anderen. Ich will ja nicht schon jetzt mein Schlussplädoyer halten.
Neben der Multi Frame Generation stehen außerdem die traditionelle Rasterleistung, Raytracing und der Preis des neuen Flaggschiffs zur Debatte.
Was hat es mit den Fake Frames auf sich? Multi Frame Generation erzeugt zwischen zwei klassisch berechneten Bildern per künstlicher Intelligenz und Bewegungsinformationen aus dem betreffenden Spiel bis zu drei Zwischenbilder. Ziel dieser Fake Frames
ist es, eine flüssigere Darstellung zu ermöglichen.
Kritiker empfinden diese interpolierten Frames jedoch als geschummelt oder minderwertig, da sie nicht durch native Rechenleistung erzeugt, sondern von einer KI vorhergesagt
werden und potentiell Nachteile wie Geisterbilder, Darstellungsartefakte oder höhere Eingabeverzögerung mit sich bringen können.
Technische Daten im Vergleich
| RTX 5090 | RTX 4090 | |
|---|---|---|
| Grafichip | GB202-300 | AD102-300 |
| Kerne | 21.760 | 16.384 |
| Takt (Basis/Boos) | 2.017/2.407 MHz | 2.235/2.520 MHz |
| Speicher | 32 GByte GDDR7 (512 Bit) | 24 GByte GDDR6X (384 Bit) |
| Speichertransferrate | 28 Gbps | 21 Gbps |
| Speicherbandbreite | 1.792 GB/s | 1.008 GB/s |
| Leistungsaufnahme | 575 Watt | 450 Watt |
| UVP (FE zum Marktstart) | 2.329 Euro | 1.949 Euro |
Das Testsystem
- Mainboard: MSI MPG X870E Carbon Wifi
- Prozessor: AMD Ryzen 7 9800X3D
- Kühlung: Corsair iCUE H150i RGB Pro XT
- Arbeitsspeicher: 2x 16 GByte DDR5-6000 Kingston Fury RGB
- Speicher: 1 TByte Solidigm P44 Pro PCIe 4.0 NVMe-SSD, 4 TByte Kingston Fury Renegade PCIe 4.0 NVMe-SSD
- Netzteil: MSI MEG Ai3000P 1.300 Watt
Treiber
Es kommen die jeweils aktuellsten Treiber von Nvidia und AMD zum Einsatz. Im Falle von Nvidia ist das der spezielle Review-Treiber 571.86.
Geforce RTX 5090: Synthetische Benchmarks
Bevor ich euch zeige, wie die RTX 5090 in Spielen abschneidet, werfen wir einen Blick auf die synthetischen Benchmarks 3DMark Steel Nomad und Speed Way, die jeweils die 4K- und die Raytracing-Leistung abzubilden versuchen:
3DMark Steel Nomad
- 0,00
- 30,00
- 60,00
- 90,00
- 120,00
- 150,00
In 3DMark Steel Nomad schneidet die RTX 5090 satte 55 Prozent besser ab als der direkte Vorgänger. Der Sprung ist zwar bei Weitem nicht so groß wie der von der RTX 3090 auf die RTX 4090, aber dennoch größer, als viele erwartet hatten.
Ich kann mich da nicht ausnehmen und hatte den Leistungszuwachs während eines Livestreams auf 40 Prozent, in einem späteren Artikel auf 20 bis 30 Prozent geschätzt.
Meine Überraschung war dementsprechend groß. Doch bringt die RTX 5090 die Performance auch in Spielen auf die Straße?
Geforce RTX 5090: Performance-Rating
Die Antwort auf die Frage lautet: Jein. Ja, es gibt Spiele, die nativ, also ohne Raytracing, DLSS und (Multi) Frame Generation, so viel schneller laufen, wie es 3DMark Steel Nomad andeutet.
Aber es gibt auch Spiele, in denen das Leistungsplus deutlich geringer ausfällt – dazu gleich mehr. Im Schnitt aus neun Spielen in 4K-Auflösung (inklusive Ausreißer nach oben) ergibt sich ein Plus von 42 Prozent:
Performance-Rating (inklusive Ausreisser nach oben)
Durchschnitt aus Alan Wake 2, Cyberpunk 2077, Hogwarts Legacy, The Witcher 3: Wild Hunt, Dragon's Dogma 2, Ark: Survival Ascended, Senua's Saga: Hellblade 2, Icarus und Dying Light 2
- 3.840 x 2.160 (Ø FPS)
- 1% Low (Ø FPS)
- 0,0
- 22,0
- 44,0
- 66,0
- 88,0
- 110,0
Während die meisten Titel zwischen 30 und 40 Prozent flotter laufen als auf der RTX 4090, tanzen drei Titel aus der Reihe.
Genauer gesagt sind es Ark: Survival Ascended (plus 79 Prozent), Cyberpunk 2077 (plus 50 Prozent) und The Witcher 3: Wild Hunt (plus 49 Prozent). Wenn ich die Ausreißer rausrechne, bleibt immerhin noch ein Plus von im Schnitt rund 34 Prozent. Hier die Ergebnisse aus den einzelnen Spielen:
AW2
Alan Wake 2 (Höchste Voreinstellung)
- 3.840 x 2.160 (Ø FPS)
- 1% Low (Ø FPS)
- 0,0
- 16,0
- 32,0
- 48,0
- 64,0
- 80,0
Raytracing, Upscaling und Zwischenbildgenerierung
Die Raytracing-Performance fällt ähnlich aus. Im Schnitt liefert die RTX 5090 rund 30 Prozent mehr Bilder pro Sekunde als der direkte Vorgänger:
Full Raytracing/Path Tracing in 4K
Durchschnitt aus Alan Wake 2, Cyberpunk 2077 und Hogwarts Legacy
- 3.840 x 2.160 (Ø FPS)
- 1% Low (Ø FPS)
- 0,0
- 10,0
- 20,0
- 30,0
- 40,0
- 50,0
Ein Grund hierfür dürfte sein, dass aktuelle Spiele noch nicht von Technologien wie RTX Mega Geometry profitieren, auf die die neuen Raytracing-Kerne ausgelegt sind.
Nun aber zum Elefanten im Raum: den Fake Frames. Nvidia hat hier vollmundig von bis zur Verachtfachung der Bildrate gesprochen. War das eine Übertreibung? Laut den folgenden Benchmarks nicht.
Alan Wake 2
Raytracing: Höchste Voreinstellung
- 3.840 x 2.160 (Ø FPS)
- 1% Low (Ø FPS)
- 0,0
- 46,0
- 92,0
- 138,0
- 184,0
- 230,0
Zwar werden die FPS nicht in jedem Fall verachtfacht, wie das Beispiel Hogwarts Legacy zeigt. In Alan Wake 2 macht die RTX 5090 aber eine Punktlandung und in Cyberpunk 2077 verneunfacht DLSS 4 im Performance-Modus samt Multi Frame Generation die Bildrate sogar.
Eingabeverzögerung
Die Eingabeverzögerung, also die Zeit, die zwischen Eingabe auf der Maus oder Tastatur und der Ausgabe auf dem Monitor vergeht, fällt unter Einsatz von Multi Frame Generation niedrig aus:
Alan Wake 2
Höchste 4K- und Raytracing-Einstellung
- Latenz in Millisekunden
- 0,0
- 20,0
- 40,0
- 60,0
- 80,0
- 100,0
In Alan Wake 2 sind es unter Verwendung von DLSS 4 im Performance-Modus und maximaler Multi Frame Generation (MFG), also drei Zwischenbildern (4X), 53,4 Millisekunden. DLSS Qualität ohne MFG kommt auf 55,4 Millisekunden.
In Cyberpunk 2077 und Hogwarts Legacy fallen die Verzögerungen deutlich geringer aus, selbst wenn nicht der Performance-, sondern der Qualitätsmodus von DLSS 4 zugrunde liegt. Zumindest für mich ist das nicht spürbar. Und ich gehe stark davon aus, dass es den meisten Spielern genauso geht.
Die Schwelle, ab der die Latenz spürbar wird, liegt im Schnitt erfahrungsgemäß bei rund 100 Millisekunden. Aber es gibt sowohl Leute, die da empfindlicher sind, als auch welche, denen Verzögerungen von weit über 100 Millisekunden nichts ausmachen.
Wichtig bei (Multi) Frame Generation: Die FPS-Basis (der Wert, der durch den gewählten DLSS-Modus intern anliegt) muss ausreichend hoch sein, da sonst trotz hoher Bildrate die Latenz zum Problem wird und das Spielgefühl leidet.
Mit der RTX 5090 ist das erwartungsgemäß unproblematisch, da sie in 4K mit aktiviertem (Full) Raytracing/Path Tracing bereits auf 30 und mehr FPS kommt. Wähle ich den DLSS-Modus Leistung, rendert sie intern in Full HD, das heißt die grundlegende Latenz entspricht der von Full HD-Auflösung.
Auch die Fehleranfälligkeit der KI bei der Generierung der Zwischenbilder hängt stark davon ab, wie hoch die grundlegende Bildrate ist. Fällt die Bildrate der internen Auflösung zu gering aus, ist die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von Ghosting und Bildartefakten entsprechend höher.
Darstellungsqualität
Die KI-Zwischenbilder sind für mich beim Spielen nicht als solche erkennbar. Geisterbilder und Artefakte: meistens Fehlanzeige. Und selbst wenn ich oberflächlich nach Darstellungsfehlern suche, finde ich sie nicht.
Bei einer tiefergehenden Analyse werde ich zwar fündig, aber kommt es darauf an? Meiner Meinung nach nicht.
Möglich wird die erstaunliche Bildqualität durch das neue Transformer-KI-Modell, das DLSS 4 Super Resolution und Ray Reconstruction zugrunde liegt.
Bislang war meine Empfehlung immer, DLSS im Modus Qualität zu verwenden, denn spätestens ab dem Modus Performance (unter DLSS 1 bis 3) nimmt die Darstellungsqualität doch spürbar ab.
Aber nun ist das anders. Mit DLSS 4 ist zumindest in den drei von mir dazu herangezogenen Spielen der Performance-Modus fast genauso gut wie die native Auflösung. Hier ein paar Vergleichsbilder - die Aufnahmen sind um 400 Prozent vergrößert.:
Bei besonders genauem Hinsehen sind durchaus Schwächen erkennbar. Beim Spielen und in Bewegung fallen sie mir allerdings nicht auf.
Der Monitor sollte passen
Für den Test der RTX 5090 habe ich mir übrigens einen 240 Hertz schnellen 4K-OLED-Monitor besorgt. Denn nur damit kommen die hohen FPS-Werte richtig zur Geltung. Auf einem 144-Hertz-Bildschirm verpuffen die 250 FPS.
Leistungsaufnahme und Effizienz
Die maximale Leistungsaufnahme der RTX 5090 liegt bei 575 Watt. Das ist schon ein enormer Wert, gerade wenn ich bedenke, dass bis zur RTX 2080 Ti die Obergrenze bei 250 Watt lag.
Von diesen 575 Watt genehmigt sich das neue Geforce-Flaggschiff im Schnitt aus neun Spielen in 4K-Auflösung rund 510 Watt - ein Plus von 35 Prozent gegenüber der RTX 4090:
Leistungsaufnahme (Rasterleistung)
- Ø Watt (inklusive Ausreißer)
- Ø Watt (exklusive Ausreißer)
- 0,0
- 102,0
- 204,0
- 306,0
- 408,0
- 510,0
Da sie mit Blick auf die Rasterleistung (Performance-Rating mit Ausreißer) aber auch 42 Prozent flotter ist, ist sie sogar minimal effizienter als das ehemalige Topmodell.
Berücksichtige ich das Performance-Rating ohne Ausreißer, liegen RTX 5090 und 4090 in Sachen Effizienz jedoch gleich auf.
Warum ist die RTX 5090 nicht effizienter? Sowohl die RTX 40- als auch die RTX 50-Reihe wurden respektive werden im selben Verfahren bei TSMC gefertigt. Da die Produktion mittlerweile ein bisschen ausgereifter und optimierter ist, wird das Verfahren allerdings nicht mehr 5NM sonder 4NM (also 4 Nanometer) genannt.
Typischerweise ergeben sich Effizienzsteigerungen aus der Verringerung der Strukturbreite, sprich: neuen Fertigungsverfahren.
Interessant ist auch, wie sich Leistungsaufnahme und Effizienz verhalten, wenn ich Raytracing, Upscaling (Upsampling, Super Resolution) und (Multi) Frame Generation berücksichtige:
Leistungsaufnahme (RT + Upscaling und Frame Generation)
- Ø Watt
- 0,0
- 96,0
- 192,0
- 288,0
- 384,0
- 480,0
Klar, der Vergleich ist nicht ganz fair, weil RTX 4090 und RX 7900 XTX (vorerst) nur einfache Zwischenbildgenerierung beherrschen. Dennoch bekomme ich mit der RTX 5090 effektiv mehr FPS, weshalb es zumindest interessant ist, die Daten auch aus der Sicht zu betrachten.
Aber ebenfalls klar ist, dass nicht alle Spiele DLSS 4 und Multi Frame Generation unterstützen, weshalb die Effizienz mit Blick auf die Rasterleistung deutlich stärker zu gewichten ist.
Lautstärke
Die Betriebslautstärke der RTX 5090 fällt unter Volllast, gemessen an der Leistungsaufnahme von 575 Watt, moderat aus. Bei offenem Aufbau und einem Abstand von 30 Zentimetern zu den beiden Lüftern messe ich 44 Dezibel.
In einem geschlossenen und möglicherweise gedämmten Gehäuse und bei größerem Abstand dürfte die Karte kaum mehr hörbar sein.
Und falls doch, so produziert Nvidias neues Flaggschiff meiner Meinung nach ein vergleichsweise angenehm tiefes Surren.
Preis-Leistungs-Verhältnis
Was für die Effizienz gilt, gilt auch für das Preis-Leistungs-Verhältnis: Die Rasterleistung ist ausschlaggebend, auch wenn ich mir wieder DLSS 4 samt Multi Frame Generation ebenfalls ansehe:
Preis-Leistungs-Verhältnis (mit Ausreisser)
FPS-Basis: Performance-Rating mit Ausreißer
- Euro pro FPS
- 0,00
- 6,00
- 12,00
- 18,00
- 24,00
- 30,00
Aber schon bei der Rasterleistung schneidet die RTX 5090 besser ab als der direkte Vorgänger. Sie ist zwar deutlich teurer, liefert aber überproportional mehr Bilder pro Sekunde. Darum ist jedes Bild pro Sekunde im Vergleich günstiger.
Das trifft umso mehr zu, wenn ich DLSS 4 in die Rechnung einbeziehe. Dann kostet jeder einzelne Frame nur
noch etwas über acht Euro.
Aber auch hier sei noch einmal gesagt, dass der Vergleich lediglich bedingt zulässig ist, weil eben nur vergleichsweise wenige Spiele DLSS 4 unterstützen und die beiden Kontrahenten (derzeit) nur einfache Bildgenerierung beherrschen.
Die Steam-App Lossless Scaling
erlaubt Multi Frame Generation zwar auch auf Grafikkarten früherer Baureihen und anderer Hersteller. Die Darstellungsqualität kann aber bei Weitem nicht mit Nvidias Implementierung mithalten.
Fazit der Redaktion
Alexander Köpf
@NebulaMutara
Ich hatte mit Blick auf die RTX 5090 zunächst gemischte Gefühle. Einerseits hatte ich mich wie immer auf das neue Flaggschiff und die neue schnellste Grafikkarte gefreut. Andererseits war zu befürchten, dass das Leistungsplus nur überschaubar ausfällt.
Und Multi Frame Generation stand ich hinsichtlich Darstellungsqualität und Latenz ebenfalls kritisch gegenüber.
Doch die Rasterleistung fällt besser aus, als ich es vermutet hatte. Ein Plus von 42 Prozent ist meiner Meinung nach sehr ordentlich - die Ausreißer rausgerechnet, sind es immerhin noch 34 Prozent. Es ist zwar nicht der größte Leistungssprung aller Zeiten, aber ein durchaus beachtlicher.
Und von wegen Fake Frames! Was Nvidia mit DLSS 4 auf der RTX 5090 abliefert, fühlt sich für mich zu keinem Zeitpunkt wie ein Fake an. Im Gegenteil sogar: Dank des neuen Transformer-KI-Modells, das DLSS 4 Super Resolution (Upscaling oder Upsampling) zugrunde liegt, wirken die Zwischenbilder ganz natürlich. Ich erkenne beim Spielen und ohne genaueres Hinsehen weder Geisterbilder noch Bildartefakte.
Jetzt sind über 250 FPS in 4K, bei maximaler Detailstufe samt Full Raytracing oder Path Tracing möglich - und das praktisch ohne Verlust an Bildqualität. Ein großer Sprung, sofern das Spiel der Wahl die neue Technik denn beherrscht.
Die zusätzliche Eingabeverzögerung, die durch Multi Frame Generation entsteht, liegt außerdem unterhalb meiner Wahrnehmungsschwelle.
Zudem ist das Preis-Leistungs-Verhältnis besser als bei der RTX 4090 – was die UVP der jeweiligen Founders Edition zum Marktstart betrifft. Also alles in Butter?
Nicht ganz. Auch wenn das Preis-Leistungs-Verhältnis in Relation zur RTX 4090 sogar besser ausfällt, ändert das nichts daran, dass 2.329 Euro für eine Gaming-Grafikkarte ein irrwitzig hoher Betrag ist.

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