Ein YouTuber unterwirft das kürzlich vorgestellte Pixel 9 Pro XL einem Härtetest. Wie schlägt sich das Google-Smartphone bei Kratz- und weiteren Stabilitätstests?
Darum ist das wichtig: Mit dem gestern vorgestellten Pixel 9 Pro XL ist unter anderem nach IP68-Schutzklasse zertifiziert sowie mit Corning Gorilla Glass Victus 2 auf Vorder- und Rückseite geschützt.
Härtetests wie dieser zeigen indes die Stabilität unter extremen Bedingungen auf.
Im Detail: Der für solche Videos bekannte YouTuber JerryRigEverything lässt das Google Pixel 9 Pro XL seinen gewohnten Testparcours durchstehen.
- Im siebenminütigen Video jagt der YouTuber diverse Kratzstifte (nach Mohs-Skala unterschieden) über die Vorder- und Rückseite.
- Zudem wird das Pixel 9 Pro in verschiedene Richtungen gebogen oder über ein Feuerzeug gehalten.
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Das Ergebnis: Das Pixel 9 Pro XL kratzt buchstäblich am Limit, wie JerryRigEverything erklärt.
- Die mit Victus-2-Glas geschützte Vorderseite weist erst mit Kratzstiften der Mohsstufe 6 erste sichtbare Kratzer auf; bei Stufe 7 werden diese noch deutlich zu sehen.
- Dasselbe gilt auch für die Rückseite des Pixel-Smartphones.
- Damit dürfte das Handy etwa zusammen mit einem Hausschlüssel in eurer Jeanstasche keine sichtbaren Schäden aufweisen.
Auch den Biegetest besteht das Pixel 9 Pro XL ebenso wie die Feuerprobe
mit Bravour; durchbrechen ließ sich das Smartphone hier nicht.
Für den Alltagsgebrauch liefert der JRE-Härtetest so einen guten Anhaltspunkt.
- Das Pixel 9 Pro XL sollte – abgesehen von Unfällen wie einer unsanften Landung auf dem Asphalt – über Jahre hinweg keine nennenswerten Gebrauchsspuren aufweisen.
- Das ist vor allem insofern wichtig, da Google wie im Vorjahr sieben Jahre Softwareupdates verspricht. Entsprechend ist es wünschenswert, dass auch das Handymaterial so lange durchhält.
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