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Wir hätten Kojima ja vieles zugetraut, aber nicht DAS | Death Stranding 2

Death Stranding 2 steckt voller Kuriositäten und außergewöhnlichen Geschichten. Was es so besonders macht, darüber spricht Florian Franck mit seinen Gästen Michael und Hannes, Chefredakteur der GamePro.

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Wenn wir über Death Stranding 2: On the Beach und seinen Vorgänger sprechen, kommen wir um Anekdoten und Kuriositäten nicht herum. So hat Florian im finnischen Midsommer den finalen Griff zum Controller getätigt und spielt seither am PC vorzugsweise immer mit dem Gamepad. Seine beiden Gäste übertreffen das Ganze noch einmal: Michael Sommer hat sich ein Lastenrad besorgt, und Hannes Rossow ist seit über drei Jahren Vater einer Tochter. Nicht nur deswegen »kickt« ihn das neue Spiel von Hideo Kojima auf eine völlig neue Art und Weise.

Was den zweiten Teil besonders macht, ob man den Vorgänger unbedingt spielen muss und was Hannes und Michael im Spiel erlebt haben, erfahrt ihr direkt aus erster Hand. Außerdem beleuchten wir, wie polarisierend Death Stranding 2 wirklich ist und welche Neuerungen es neben Extremwetterereignissen noch gibt.

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Hideo Kojima selbst war laut einigen Aussagen überrascht und fast ein wenig enttäuscht, wie positv frühere Playtest von Death Stranding 2 ausgefallen sind. Dabei wollte er ein Werk schaffen, das polarisiert. In einer gewissen Art und Weise polarisiert es auch. Michael sieht den zweiten Teil als zugänglicher und vergleicht ihn eher mit Minecraft statt Dark Souls, während der erste Teil stärker polarisierte. Zudem stellt er in seiner Review zum Spiel eine gewagte These auf: Wir sind (noch) nicht bereit für Death Stranding 2.

Im weiteren Verlauf erläutern Hannes und Michael noch, wie sich das Gameplay und die Charakterinteraktionen verändert haben. Ein besonderer Fokus liegt für die beiden dabei auf dem Aufbau der Infrastruktur und den menschlichen Verbindungen in einer postapokalyptischen Welt. Zudem diskutieren beide die Auswirkungen neuer Wettereffekte wie Erdbeben, Fluten und Feuerstürme, die zwar die Welt lebendiger machen, aber die robuste Infrastruktur des Spiels kaum beeinträchtigen.

Und wenn ihr wissen wollt, wie sehr der Fokus auf Emotionen, Moral und menschlichen Verbindungen liegt und welche Charakterentwicklung Sam Bridges durchmacht, solltet ihr entweder den oben verlinkten Talk anschauen oder den Podcast hören:

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