Dying Light 2 könnte die Open-World-Seuche heilen, doch das Geld fehlt

Dying Light 2 braucht die Open World, stopft aber auch viel Füllwerk rein. Dabei zeigt Techland, dass sie es besser könnten. Nur das Geld hat wohl gefehlt.

Dying Light 2 hat starke Charaktere wie Sophie, die uns auch über Open-World-Versäumnisse hinwegsehen lassen. Dying Light 2 hat starke Charaktere wie Sophie, die uns auch über Open-World-Versäumnisse hinwegsehen lassen.

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Dying Light 2 braucht die Open World. Während man bei anderen Spielen durchaus darüber diskutieren kann, ob eine offene Spielwelt wirklich notwendig ist (siehe Elden Ring), lebt Dying Light 2 bei seinen Parkour-Verfolgungsjagden von der Bewegungsfreiheit. Durch einen Levelschlauch zu kraxeln, wäre weit unbefriedigender, als wie ein koffeingetränkter Floh von Haus zu Haus zu hechten.

Zugleich ist die Open World ein Problem für Dying Light 2, weil Techland sie auch sinnstiftend befüllen muss. Doch da läuft zu vieles nach Schema F. Dabei wüssten sie selbst, wie es besser ginge!

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Im Podcast bespricht Micha mit Dimi und Fritz, warum Dying Light 2 alle Zutaten für eine Open-World-Revolution mitbrächte, an der sich andere Studios ein Beispiel nehmen könnten - würde man nicht an allen Ecken und Enden merken, dass Techland Zeit, Geld oder beides ausgegangen sind. Bei der Open World, beim Kampfsystem, beim Loot, selbst bei der Story.

Dimi tauft Dying Light 2 daher das »Spiel der ersten Male«: Wenn wir etwas zum ersten Mal erleben, ist es super. Doch je öfter sich dasselbe Erlebnis wiederholt, desto mehr nutzt es sich ab.

Im Podcast analysieren wir, wie Techland diese Probleme hätte lösen können - und warum Dying Light 2 in seinen besten Momenten trotzdem eine fesselnde Erfahrung ist.

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