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Im neuen Punisher-Kurzfilm bei Disney Plus steckt eine der verstörendsten Szenen, die sich Marvel je getraut hat

Selbst Jon Bernthal ist überrascht, dass er damit durchgekommen ist.

Wenn euer Herz für Hunde schlägt, dann solltet ihr um Punisher: One Last Kill eventuell einen Bogen machen. Bildquelle: DisneyMarvel Studios Wenn euer Herz für Hunde schlägt, dann solltet ihr um Punisher: One Last Kill eventuell einen Bogen machen. Bildquelle: Disney/Marvel Studios

Freunde, an erster Stelle eine Trigger-Warnung: In diesem Artikel geht es um Gewalt gegen Tiere und wie sie in Punisher: One Last Call dargestellt wurde. Seid ihr ein Hundefreund oder wollt euch mit diesem Thema aktuell nicht auseinandersetzen, dann beschäftigt euch lieber mit was Schönerem.  

Noch immer hier? Na gut. Beschwert euch später bitte nicht, wir hätten euch nicht gewarnt! Wie bereits erwähnt geht es hier um das Marvel-Special Punisher: One Last Kill, das seit dem 12. Mai 2026 bei Disney Plus läuft.

Der Punisher muss sich im MCU nicht zurückhalten

Das dreht sich um den Anti-Helden Frank Castle (Jon Bernthal), der nach der Daredevil-Serie auf Netflix von 2015, seinem eigenen Spin-off von 2017 und dann seiner Rückkehr ins MCU dank Born Again in 2025 eine Art Kurzfilm spendiert bekommen hat.

Und puh, der zwiebelt genauso, wie man es vom Punisher erwarten würde. Hier geht es aber nicht darum, wie Frank Castle unzähligen Verbrechern den Garaus macht. Denn damit dürften die wenigsten Fans des Marvel-Charakters Probleme haben.

Video starten 1:41 Marvel härtester Held bekommt einen eigenen Film für Disney Plus - Erster Trailer zu The Punisher: One Last Kill

Der Punisher nimmt sich ein Beispiel an John Wick

Was stattdessen unter Zuschauern für bestürzte Reaktionen sorgt, ist die Eröffnungsszene der circa 50-minütigen Folge. Hier wird nämlich etabliert, dass der New Yorker Stadtteil Little Sicily im kompletten Chaos versinkt, nachdem der Punisher die mafiöse Gnucci-Familie ausgelöscht hat.

Und das funktioniert nach John-Wick-Vorbild, indem ein unschuldiger Hund sterben muss.

So beginnt One Last Kill damit, dass eine Gruppe Gangster einem obdachlosen Kriegsveteranen (John Douglas Thompson) seinen Vierbeiner stehlen und diesen vor einen fahrenden Lastwagen werfen. Die Szene ist nicht besonders explizit, aber dafür umso effektiver und sorgte für bestürzte Reaktionen auf X und Reddit.

Vergleichbar grausam war Marvel zuletzt in Guardians of the Galaxy Vol. 3, in dem Regisseur James Gunn mit Tierversuchen abrechnete. In einem Interview mit Esquire verrät Jon Bernthal, dass er sogar selbst davon überrascht war, dass Marvel diesbezüglich keinen Rückzieher machte:

Schaut mal, ich habe wirklich nicht glauben können, dass der Hund [in der Folge] tatsächlich stirbt. Dass sie mich das tun lassen? Es ist verrückt. Wirklich verrückt.

Bernthal hat Punisher: One Last Kill gemeinsam mit Reinaldo Marcus Green (Bob Marley: One Love) geschrieben, der den Kurzfilm übrigens inszenierte. Das Duo wollte mit ihrem Projekt der MCU-Version von Frank Castle eine neue Bestimmung geben, nachdem er den letzten Komplizen am Mord seiner Familie Rache ausübte.

Frank Castle ist im Marvel Cinematic Universe jetzt endgültig zum Punisher geworden und das nächste Wiedersehen steht für den 30. Juli 2026 mit Spider-Man: Brand New Day bereits in den Startlöchern.

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