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Radeon RX 6800 im Test - Spiele-Benchmarks gegen RTX 3070 und 3080

Sapphires Radeon RX 6800 Nitro+ zeigt im Test viele Stärken und eignet sich bestens für Spieler, die Marktsituation ist aber mehr als nur ein Haar in der FPS-Suppe.

von Nils Raettig,
09.02.2021 19:16 Uhr

AMD bietet mit der RX 6800 im Test eine etwas weniger teure, aber auch langsamere Version des Modells mit "XT"-Zusatz an. AMD bietet mit der RX 6800 im Test eine etwas weniger teure, aber auch langsamere Version des Modells mit "XT"-Zusatz an.

Mit der Radeon RX 6800 stellt sich besser spät als nie die (vorerst) letzte aktuelle Grafikkarte im GameStar-Test. Genauer gesagt testen wir die Sapphire Nitro+ Radeon RX 6800, um zu klären, wie sie in unseren Benchmarks gegenüber den teureren Modellen RX 6800 XT und Geforce RTX 3080 dasteht.

Schnell-Navigation:

Auch die RX 6800 ist teuer und schlecht verfügbar: Einen großen Haken müssen wir gleich zu Beginn ansprechen. Wie alle anderen Grafikkarten derzeit könnt ihr auch die RX 6800 derzeit nicht kaufen - zumindest nicht zu einem Preis, der auch nur in der Nähe der UVP liegt.

In Preisvergleichen liegen sie bei etwa 1.000 Euro, bei Ebay gibt es Angebote ab etwa 800 Euro. Offiziell beträgt die UVP des Referenzdesign dagegen 579 Euro.

Ihr müsst momentan also einen gesalzenen Aufpreis zahlen. Das gilt genau so für das hier getestete Modell von Sapphire wie für alle anderen Customdesigns. Warum sich an dieser Situation wohl nicht so schnell etwas ändern wird, erfahrt ihr hier:

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Wir wollen aber dennoch wissen, was die Nitro+ anders macht als AMDs Referenzdesign und wie gut sie in unseren Spiele-Benchmarks abschneidet.

Was unterscheidet die Nitro+ vom Referenzdesign?

Gegenüber AMDs Referenzdesign weist das Testmodell von Sapphire in Form der Nitro+ RX 6800 primär die folgenden Unterschiede auf:

  • höherer Boost-Takt (offiziell bis zu 2.190 MHz statt 2.105 MHz)
  • höhere TDP (290 Watt statt 250 Watt)
  • eigene Kühlkonstruktion (2 x 100 mm + 1 x 90 mm Lüfter statt 3 x 80 mm)

Für Freunde von Lichtspielereien kommt außerdem eine RGB-Beleuchtung an der Oberseite (Sapphire-Schriftzug und eine schmale Lichtleiste) und Rückseite (Nitro-Logo) zum Einsatz.

Zwei BIOS-Versionen: Zu guter Letzt verfügt die Nitro+ über zwei verschiedenen BIOS-Versionen mit den Bezeichnungen »Performance« und »Silent«.

Sie lassen sich entweder direkt über den Schalter an der Oberseite einstellen (Schalterposition ganz Innen = Performance, mittlere Schalterposition = Silent) oder per Windows-Software (Schalterposition ganz Außen), wie das Bild oben zeigt. Wir testen die Karte im ab Werk eingestellten Performancemodus.

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