»Mimimimi, Leon, Action, Geballer blöd, mimimi« – das war ich noch vor wenigen Wochen. Auch ich: »Ich glaub, mich knutscht ein Licker: Resident Evil Requiem ist der absolute Wahnsinn!« Ich liebe es, wenn sich meine Sorgen nach einem Spiele-Release nicht bestätigen – aber sie waren nicht komplett unbegründet.
Schließlich wagt Resident Evil Requiem einen ziemlich mutigen Drahtseilakt: zwei Hauptcharaktere, zwei völlig unterschiedliche Spielstile. Und wer jetzt traumatisiert an Resident Evil 6 zurückdenkt – tief durchatmen! Teil 9 bricht sich dabei zum Glück nicht das Genick. Ganz im Gegenteil: Das Kunststück gelingt, und die Vision von Entwickler Capcom geht voll auf.
Ich habe Requiem bereits komplett durchgespielt und einen zweiten Run gestartet und verrate euch, was Resi 9 so genial macht ... und wo es ein kleines bisschen stolpert.
12:54
Neues Gameplay aus Resident Evil Requiem: Showcase zeigt 13 Minuten lang Leon und Grace in Aktion, neue Details und mehr
Kapitel I. Grace Ashcroft
Huch, was ist das denn?
Resident Evil Requiem ist ein unglaublich atmosphärisches Spiel mit einem grandiosen Sounddesign – und ich möchte euch ein bisschen daran teilhaben lassen. Wenn ihr möchtet, könnt ihr also die kleinen Soundbits beim Lesen für etwas mehr Immersion abspielen. Viel Spaß!
Auf der einen Seite haben wir Grace Ashcroft. Die junge FBI-Agentin stolpert – wie sollte es auch anders sein – mitten in eine riesige Verschwörung rund um das mysteriöse Elpis. Was das ist und warum ausgerechnet sie darauf stößt? Das muss sie in den nächsten 15 bis 18 Stunden herausfinden.
Im Gegensatz zu Serien-Urgestein Leon ist Grace unerfahren und ängstlich. Ihr Gameplay ist eine Hommage an den klassischen Survival-Horror à la Resident Evil 2 oder 7. Mit ihr schleiche ich durch die dunklen Marmor-Gänge eines Sanatoriums, zähle panisch meine schwindenden Patronen und wäge permanent ab: Welchen Zombie lasse ich am Leben? Und welchen muss ich wirklich umlegen, weil ich später noch fünfmal durch diesen verdammten Flur muss?
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