Dieses Gaming-Headset ist für mich das beste 2026, aber nur, weil noch nicht 2027 ist

Das Audeze Maxwell 2 beeindruckt mit überragendem Sound und langer Akkulaufzeit. Doch ein gravierender Nachteil könnte die Kaufentscheidung beeinflussen.

Das Audeze Maxwell 2 ist unter meinen Gaming-Headset-Favoriten 2026. Lest in meinem Test, was mir daran gefällt und was nicht. (Bildquelle: Nele WobkerGameStar Tech) Das Audeze Maxwell 2 ist unter meinen Gaming-Headset-Favoriten 2026. Lest in meinem Test, was mir daran gefällt und was nicht. (Bildquelle: Nele Wobker/GameStar Tech)

Das Audeze Maxwell 2 ist für mich das beste Gaming-Headset 2026. Es hat einen bombastischen, stark individualisierbaren Sound, eine imposante Akkulaufzeit und eines der besten Headset-Mikrofone.

Bei all den Lobeshymnen, die jetzt in diesem Test folgen werden, gibt es aber auch einen einzelnen Punkt, der so negativ ist, dass ich das Gerät trotz Herausragend-Award nur unter Vorbehalt empfehle. Dieser eine Minuspunkt ist sogar so gravierend, dass er das Audeze Maxwell 2 beinahe die Auszeichnung gekostet hätte.

 Transparenzhinweis: Der Hersteller hat mir das Audeze Maxwell 2 für den Test kostenfrei zur Verfügung gestellt. Der Hersteller hatte keinen Einfluss auf den Artikelinhalt und bekam keine Einsicht vor Erscheinen des Tests. Es bestand keine Verpflichtung zu einem Testbericht.

Herausragend
Audeze Maxwell 2
Audeze Maxwell 2
Das hochpreisige Audeze Maxwell 2 bietet den besten kabellosen Klang, den man 2026 bekommen kann. Gegen Aufpreis gibt es die ANC-Variante.
  • Bester Klang im Wireless-Bereich
  • Lange Akkulaufzeit
  • Simple Software mit hochgradiger Individualisierung
  • Multikonnektivität
  • Gutes, abnehmbares Mikrofon mit Geräuschunterdrückung
  • Hervorragende Ortung
  • Akku nur vom Hersteller wechselbar, innerhalb der Garantiezeit
  • Schwer und warm
  • Größenverstellung nicht stufenlos
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Audeze Maxwell 2: Ein edler Koloss

Das Audeze Maxwell 2 sieht aus wie der Vorgänger, das Audeze Maxwell. Es ist massiv gebaut, mit vielen Elementen aus Metall und dicken Lederriemen als Kopfband. Die lassen sich auf jeder Seite in drei fixen Stufen einstellen. Um sie anzupassen, braucht es etwas Fingerfertigkeit und ich muss das Headset dafür abnehmen.

Das Zubehör ist für den hohen Preis bescheiden. Es ist aber alles Notwendige vorhanden. (Bildquelle: Nele WobkerGameStar Tech) Das Zubehör ist für den hohen Preis bescheiden. Es ist aber alles Notwendige vorhanden. (Bildquelle: Nele Wobker/GameStar Tech)

Unter Umständen tut das Abnehmen des Headsets aber auch mal ganz gut, denn insbesondere im Sommer wird es unter den Kunstlederüberzügen der Ohrpolster schnell schwitzig.

Die Materialien haben Einfluss auf das Gewicht. Mit circa 590 Gramm ist das Audeze Maxwell bei Weitem kein Leichtgewicht. Das liegt nicht bloß an den außen sichtbaren Komponenten, sondern auch an den 90 Millimeter großen, planarmagnetischen Treibern im Inneren. Sie sind schwerer als herkömmliche 40- oder 50-Millimeter-Neodym-Treiber.

Das hohe Gewicht trägt jedoch auch zur wertigen Haptik des Geräts bei. Alles fühlt sich wunderbar sauber verarbeitet und regelrecht teuer an, vornehmlich die Abdeckungen aus mattem Metall, das farblich an Blei erinnert. Ein schwerer, aber edler Koloss, der sich einfach gut anfühlt.

Wie schon beim Vorgänger ist die Größeneinstellung friemlig und nicht stufenlos. Einmal angepasst, sitzt sie dafür aber bombenfest. (Bildquelle: Nele WobkerGameStar Tech) Wie schon beim Vorgänger ist die Größeneinstellung friemlig und nicht stufenlos. Einmal angepasst, sitzt sie dafür aber bombenfest. (Bildquelle: Nele Wobker/GameStar Tech)

Das Mikrofon kommt mit stabilem Windschutz und kann abgenommen werden. Auch den Windschutz selbst kann ich entfernen. Solange er aufgesteckt ist, sitzt er stabil, anders als etwa beim SteelSeries Arctis Nova Elite (Test), wo er immer wieder unbeabsichtigt vom Mikro rutscht.

Die Mikrofonzuleitung besteht aus gerilltem Metall und lässt sich erstaunlich gut verbiegen. Dadurch kann ich den Mikrofonkopf exakt so vor dem Mund platzieren, wie es sich für mich richtig anfühlt.

Im Lieferumfang ist keine Transporttasche oder Ähnliches enthalten. Die mitgelieferten Kabel sind einfach ummantelt anstatt mit textilem Gewebe. Ein Versäumnis in Anbetracht des hohen Preises von rund 390 Euro in der UVP und der fantastischen Qualität des Headsets selbst.

2026 eigentlich ein No-Go: Der Akku

Ebenfalls verpasst wurde eine weitere Chance: Der Akku des Audeze Maxwell 2 kann nicht in Eigenregie gewechselt werden. Das Headset darf lediglich im Rahmen der Garantiezeit beim Hersteller eingeschickt werden, damit er dort dann ersetzt wird.

In Relation zum Preis und im Jahre 2026 ist das eigentlich ein Unding, wo kabellose Geräte spätestens ab 2027 einen leicht zugänglichen Akku haben müssen.

Edles Design: In Dunkelgrau mit Schwarz, überwiegend aus mattem Metall bestehend, macht das Audeze Maxwell einen hochwertigen Eindruck. (Bildquelle: Nele WobkerGameStar Tech) Edles Design: In Dunkelgrau mit Schwarz, überwiegend aus mattem Metall bestehend, macht das Audeze Maxwell einen hochwertigen Eindruck. (Bildquelle: Nele Wobker/GameStar Tech)

Andere Premiummodelle wie das SteelSeries Artis Nova Elite und selbst wesentlich günstigere Modelle, wie das Glorious GHS Wireless InfinitePlay haben den Sprung zum leicht wechselbaren Akku schon längst hinter sich gebracht.

Mir ist unbegreiflich, warum Audeze hier nicht vorausgedacht hat. Dieser Umstand hätte das Gerät beinahe seinen Award gekostet. Lest folgend, warum mich das Gaming-Headset letztendlich trotzdem noch überzeugen konnte.

Audeze Maxwell 2: Grandioser Sound für jeden Geschmack

Bereits auf den Werkseinstellungen klingt das Audeze Maxwell 2 fantastisch. Beim ersten Testen mit Musik und ohne Softwarenutzung war ich bereits zufrieden mit den Klangergebnissen.

Vereinzelt habe ich mir aber auch kleinere Defizite aufgeschrieben: Bei Metallicas Motorbreath, Arch Enemys Cruelty Without Beauty und Chimairas Year of the Snake gefiel mir etwa die Basswiedergabe hervorragend.

Die runden Ohrmuscheln sind angenehm groß und rund, unter dem Kunstleder schwitzt man im Sommer aber schnell. (Bildquelle: Nele WobkerGameStar Tech) Die runden Ohrmuscheln sind angenehm groß und rund, unter dem Kunstleder schwitzt man im Sommer aber schnell. (Bildquelle: Nele Wobker/GameStar Tech)

Bei Wardrunas Helvegen ist der Bass zwar noch immer in Ordnung, aber etwas hohl. Zudem überdominiert er die Gesangsstimme, was insbesondere bei Wardruna natürlich nicht passieren darf. Das Gewitter und der Rabe zu Beginn klingen zudem etwas künstlich und flach.

Bei manchen Stücken erschien mir die Wiedergabe der Hi-Hats auf den Voreinstellungen auch nicht ideal. Das Ergebnis war zwar überwiegend in Ordnung, ich persönlich reagiere bei kleinsten Differenzen dieses Schlagzeugteils aber empfindlich.

Mit wunderschön und Konzertstimmung hingegen habe ich Counting Crows Mr. Jones und Queens I Want It All notiert. Ihr seht, es gibt bereits auf den Herstellereinstellungen einige Unterschiede. Alles in allem greift das Gerät tonal aber nie komplett daneben. Das hier ist Meckern auf hohem Niveau, gepaart mit persönlichen Vorlieben.

Audeze Maxwell 2: Zeit, die Software auszuprobieren

Für gewöhnlich bin ich kein Freund von Anpassungen via Software. Zumindest dann nicht, wenn sie zwingend nötig ist, um überhaupt einen guten Klang aus einem Gerät zu bekommen. Im Falle des Audeze Maxwell 2 verhält es sich glücklicherweise nicht so. Der Ton klingt bereits auf den Werkseinstellungen super.

Wer jedoch spezielle Vorlieben und ein feines Gehör hat, kann das Headset wunderbar für den eigenen Geschmack feinabstimmen. Im meinem Fall optimiere ich besonders gerne den Bass und die Becken des Schlagzeugs (wenn vorhanden).

Mir stehen sechs voreingestellte Modi zur Wahl, einer davon ist der Bass Boost. Ich kann aber auch eigene Klangprofile erstellen. Anhand von The Offsprings Self Esteem habe ich genau das getan. Meine Hass-Liebe, die Becken, sind in dem Song divers und omnipräsent vertreten.

Hier ausgewählt ist der Bass Boost. Es gibt fünf weitere voreingestellte Profile und vier Slots für selbsterstellte. (Bildquelle: Audeze Software, Nele Wobker GS Tech) Hier ausgewählt ist der Bass Boost. Es gibt fünf weitere voreingestellte Profile und vier Slots für selbsterstellte. (Bildquelle: Audeze Software, Nele Wobker /GS Tech)

Ich kann die einzelnen Frequenzen per Schieberegler fein abstimmen und im laufenden Betrieb verändern. So höre ich direkt beim Herumprobieren die Ergebnisse. Ein paar Handgriffe und schon habe ich den perfekten Sound, abgestimmt auf diesen und ähnliche Songs gefunden.

Hier liegt aber auch ein stückweit die Krux bei der Software: Durch die hochgradige Optimierung für spezielle Stücke, kann man sich schnell verrennen, sodass jede Musik, die auch nur ein klein wenig anders tönt, direkt furchtbar klingt.

Im Falle meines ersten selbsterstellten Modus, den ich auf Self Esteem optimiert habe, feierte ich Rainbows The Temple of the King, musste Amon Amarths Death in Fire aber zurück auf die Grundeinstellungen springen, weil es viel zu dumpf klang. Auch The Guns of Brixton von The Clash kam zu basslastig-dumpf raus.

Wissenswertes zum Test
Spezifikationen
  • Bauform: Over-Ear, Geschlossen
  • Treiber: 90 Millimeter (Planar-Magnetisch)
  • Frequenzbereich Kopfhörer: 10 bis 50.000 Hertz
  • Mikrofontyp: Abnehmbares Boom-Mikrofon mit KI-Rauschunterdrückung
  • Richtcharakteristik: Niere (Cardioid)
  • Frequenzbereich Mikrofon: 20 bis 20.000 Hertz
  • Mikrofon abnehmbar: Ja, Windschutz ebenfalls
  • Drahtlose Verbindungen: Bluetooth 5.3 (inkl. LE Audio, LC3plus, LDAC), 2,4-GHz-Funk (über USB-C-Dongle mit geringer Latenz)
  • Kabelgebundene Anschlüsse: USB-C (High-Res Audio bis 24-bit/96kHz), 3,5-mm-Klinke
  • Akkulaufzeit: Bis zu 80 Stunden
  • Schnellladefunktion: 20 Minuten Laden für rund 24 Stunden Laufzeit
  • Ladezeit: Rund 2 Stunden für 100 Prozent
  • Material Ohrpolster: Kunstleder mit Memory-Foam-Füllung
  • Bedienelemente: Drehregler an der Ohrmuschel (Lautstärke, Chat-Mix), Tasten für Power, KI-Rauschunterdrückung und Mikrofon-Stummschaltung
  • Mithörfunktion (Sidetone): Ja, am Headset und per Audeze HQ Software/App regelbar
  • Gewicht (ohne Kabel, mit Mikrofon): Ca. 590 Gramm
Preis und Verfügbarkeit
  • Release: Bereits erfolgt (Mai 2026)
  • Preis: ab 350 Euro, 389 Euro UVP
    • ANC-Varianten gegen rund 100 Euro Aufpreis
So habe ich getestet

Ich hatte das Audeze Maxwell 2 ungefähr einen Monat lang im Einsatz. Während dieser Zeit habe ich mit ihm täglich etwa acht Stunden gearbeitet (Musik hören, Serien und Streams schauen) und nach der Arbeit gespielt. Darunter waren viele kleinere Point and Click-Indie-Titel, die Shooter Doom: The Dark Ages und Metal: Hellsinger, GreedFall 2: The Dying World und ich habe im Koop RV There Yet? gespielt. An der PS5 hatte ich es beim Spielen von Rock Band 4 auf.

So habe ich insgesamt viel Zeit mit den unterschiedlichen Klangprofilen und Optimierungen verbracht. Durch meinen zwar metalllastigen aber dennoch bunten Musikgeschmack und die vollkommen unterschiedlichen Spielegenres hätte ich unendlich viel Zeit in die Anpassungen stecken können.

Wenn ihr da anders tickt als ich, und weniger perfektionistisch seid, oder einfach Spaß am stundenlangen Ausprobieren habt, dürftet ihr mit der Software eure Freude haben.

Sidetone, gegen Darth Vader

Das Audeze Maxwell 2 verfügt über eine spezielle Funktion: Sidetone, auch Mithörfunktion genannt. Diese Funktion sorgt dafür, dass man sich selbst trotz Over-Ear-Headset noch hören kann. Dank dieser Funktion könnt ihr euch aber nicht bloß selbst hören, ihr seid gleichzeitig leiser für euer Umfeld.

Je mehr unser Gehörgang verschlossen wird, desto lauter atmen und reden wir nämlich. Was genau es mit diesem Phänomen auf sich hat, habe ich euch schon einmal in einem Artikel beschrieben.

Die Bedientelemente beim Audeze Maxwell 2 könnten sich besser voneinander unterscheiden und abheben. (Bildquelle: Nele WobkerGameStar Tech) Die Bedientelemente beim Audeze Maxwell 2 könnten sich besser voneinander unterscheiden und abheben. (Bildquelle: Nele Wobker/GameStar Tech)

Beim Audeze Maxwell 2 kann die Sideton-Funktion stufenlos in der Software abgestimmt werden. Beim Testen stellte ich sie zunächst zwischen Mitte und stärkstem Anschlag ein und erschrak plötzlich, als ich mit der Hand einmal leicht meinen Pullover berührte. Der Ton wurde dermaßen verstärkt, dass ich mir vorkam, als hätte ich Superheldinnen-Sinne entwickelt.

Nach dem Herunterregeln wurde mir bestätigt, dass meine Atmung und Stimme in unauffälliger und angemessener Lautstärke aus mir herauskamen, ich also nicht wie Darth Vader klang.


Video starten 1:00 Das pumpt die Action direkt ins Blut: Boltgun 2 hört sich an wie Doom, weil Mick Gordon die grandiose Musik zur Shooter-Action liefert


Audeze Maxwell 2: Shooterprofi mit präziser Ortung und top Mikro

Beim Spielen von Doom: The Dark Ages und Metal: Hellsinger hat mich nicht nur der auf meinen Geschmack zugeschusterte Sound begeistert, sondern auch die großartige Ortung. Zu jedem Zeitpunkt wusste ich genau, von wo meine Gegner kommen und wie weit sie ungefähr entfernt sind.

Ebenfalls überzeugt hat mich das exzellente Mikrofon. Selbstverständlich ist das nicht mit einem eigenständigen Mikrofon zu vergleichen, für ein Headset-Mikrofon gehört es aber zu den besten.

Das Mikrofon vom Audeze Maxwell 2 ist abnehmbar und eines der besten Headset-Mikrofone. (Bildquelle: Nele WobkerGameStar Tech) Das Mikrofon vom Audeze Maxwell 2 ist abnehmbar und eines der besten Headset-Mikrofone. (Bildquelle: Nele Wobker/GameStar Tech)

Beim Spielen von RV There Yet? war ich jedes Mal deutlich zu hören (nicht bloß, wenn uns ein Bär angegriffen hat und ich Bär! Bäärr! BÄÄÄR!!! ins Mikro brüllte). Auch leises, nuscheliges Sprechen wird am anderen Ende wunderbar verstanden.

Allerdings kann es vorkommen, dass eure Stimme minimal verändert wird, wenn ihr auf den KI-Geräuschunterdrückungsfilter zurückgreift. Der sorgt dafür, dass Umgebungsgeräusche, wie Mausgeklicke oder Tippen an der Tastatur nicht an eure Gesprächspartner übermittelt werden.

Solltet ihr euch das Audeze Maxwell 2 kaufen?

Das Audeze Maxwell 2 lohnt sich für euch, wenn ihr ...

  • ... den besten Sound im Wireless-Bereich wollt.
  • ... gerne Shooter, Koops und Multiplayer spielt.
  • ... wenn ihr eine lange Akkulaufzeit braucht und die Reichweite nicht so wichtig ist.

Alternativen zum Audeze Maxwell 2

Das Audeze Maxwell 2 ist eines der besten Gaming-Headsets, die man momentan für sein Geld bekommen kann, aber es ist nicht perfekt. Hier findet ihr drei Alternativen

  • SteelSeries Arctis Nova Elite (Test), High-End-Flaggschiff mit Wechselakku. Lest hier meinen direkten Vergleich zum Audeze Maxwell 2.
  • Glorious GHS Wireless InfinitePlay, das halb so viel kostet und einen Zweitakku inklusive Basisstation liefert.
  • Zudem gibt es das Audeze Maxwell 2 gegen Aufpreis auch als ANC-Variante für PlayStation und Xbox. Das hier getestetet Modell hat kein ANC.

Weitere Alternativen zum Audeze Maxwell 2 findet ihr in unserer großen Kaufberatung zum Thema:

Der breite Lederriemen fängt das Gewicht wunderbar ab. (Bildquelle: Nele WobkerGameStar Tech) Der breite Lederriemen fängt das Gewicht wunderbar ab. (Bildquelle: Nele Wobker/GameStar Tech)

Audeze Maxwell 2: Mein Fazit

Jo mei, wir haben eben nicht 2027, sondern 2026. Noch ist es legitim, kabellose Gaming-Headsets ohne Wechselakku herzustellen. Wäre die Qualität bei Audeze nicht so gut, hätte ich dieses Versäumnis dennoch abgestraft, immerhin bereiten sich die meisten Hersteller, insbesondere im High-End-Bereich, schon lange auf die Umstellung vor und produzieren entsprechende Geräte.

Aufgrund des hervorragenden Klangs und anderen positiven Eigenschaften wie der langen Akkulaufzeit, der top Ortung und dem fantastischen Mikrofon, habe ich mich aber für einen Award entschieden – mit der klaren Ansage, dass es den Ende 2026 oder gar 2027 nicht mehr gegeben hätte. Wer den momentan besten kabellosen Sound und dem besten Mikrofon möchte, ist mit dem Audeze Maxwell 2 bestens beraten.


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