Die RTX-5000-Generation von Nvidia nähert sich ihrem sechsmonatigen Bestehen – am 30. Januar 2025 kamen schließlich die ersten Blackwell-GPUs in Form der RTX 5090 und RTX 5080 offiziell auf den Markt.
Wie schon bei den Vorgängern scheint auch hier ein Refresh für einige Grafikkarten geplant zu sein, der wohl erneut als Speicherupgrade für bestehende Modelle dienen soll: Den RTX 5070 (Ti) Super und RTX 5080 Super werden konsequent mehr GDDR7-VRAM nachgesagt.
Und dieses Upgrade könnte schneller als gedacht auf uns zukommen: Wie das Portal Tweaktown unter Berufung auf interne Quellen berichtet, soll Nvidia für die RTX 50 Super noch in diesem Jahr eine Veröffentlichung anpeilen.
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RTX 5000: Im Eiltempo weiter
Demzufolge sollen die drei neuen Grafikkarten der Blackwell-Generation auf bestem Wege sein, im vierten Quartal 2025 in den Regalen zu landen. Gerade das Weihnachtsgeschäft soll an dieser Stelle ein anvisiertes Ziel sein.
- Damit würde die RTX-5000-Generation ihr Rekordtempo unbeirrt fortsetzen, denn schon das bisherige Portfolio – von der RTX 5090 bis zur RTX 5050 – kam in bisher ungeahntem Tempo auf uns zugerollt.
- So hat das komplette aktuelle Line-up etwas weniger als ein halbes Jahr für alle Marktstarts benötigt; im Gegensatz dazu ließen sich die Vorgängergenerationen teils mehr als ein Jahr Zeit.
RTX 5000 Super: Mehr Speicher – und sonst nicht viel
An den kolportierten technischen Daten des neuerlichen Super-Refreshs ändert sich im Vergleich zum jüngsten Stand der Dinge nichts. Weiterhin sollen die neuen Grafikkarten folgende Speicherupgrades aufweisen:
- RTX 5070 Super: Von 12 auf 18 GByte
- RTX 5070 Ti Super: Von 16 auf 24 GByte
- RTX 5080 Super: Von 16 auf 24 GByte
Das Speicherinterface bleibt mit 192 Bit (RTX 5070 Super) respektive 256 Bit (RTX 5070 Ti / RTX 5080 Super) gleich. Bei den eingesetzten GDDR7-Chips wird nämlich erwartet, dass diese eine Kapazität von 24 statt 16 Gb aufweisen.
Daraus folgt logischerweise auch eine Vergrößerung des Gesamtspeichers bei gleichbleibender Anzahl an Modulen.
Am Chip selbst rüttelt Nvidia den Leaks zufolge indes nichts - mit einer Ausnahme: Die RTX 5070 Super soll als einzige GPU des Refreshes mit einer leicht erhöhten Anzahl an CUDA-Kernen aufweisen. Statt mit 6.144 soll die neue Grafikkarte mit 6.400 der FP32-Recheneinheiten aufwarten.
Das wäre gleichbedeutend mit dem Vollausbau des GB205-300-Chips: 50 Streaming-Multiprozessoren und 200 TMUs (Texture Mapping Units) gesellen sich dann zu derselben Anzahl ROPs (Render Output Units), die bei 80 stehen bleiben.
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