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Stop Killing Games erklärt - Was will die Initiative wirklich, warum kämpfen Ubisoft und Co. dagegen?
Wenn ich ein Spiel kaufe, gehört es mir für immer. Richtig? Nun ja. Wer einmal genauer in die AGBs moderner Videospiele schaut, merkt schnell, dass uns Hersteller heute gar keine Spiele mehr verkaufen wollen, sondern lediglich gegen Geld eine Erlaubnis rausrücken, ihre Produkte zu nutzen... so lange, bis sie es sich anders überlegen.
Laut AGBs sind die Spiele, die wir auf Plattformen wie Steam, PSN und Co. erwerben, nämlich nur temporäre Nutzungslizenzen. Und die Publisher nehmen sich heraus, diese jederzeit zurückzunehmen oder die Spiele abschalten zu können.
Dagegen stellt sich die Kampagne Stop Killing Games, die Spiele langfristig am Leben erhalten will. Vor kurzem hat die Bürgerinitiative der Bewegung, "Stop Destroying Videogames", mit rund 1,42 Millionen gezählten Stimmen genügend Unterschriften in der EU gesammelt, um von der EU-Kommission angehört zu werden - und vielleicht ein neues Gesetz auf den Weg zu bringen.
Diese Zusammenfassung soll euch einen einfachen Überblick verschaffen, was Stop Killing Games genau ist - und was nicht.

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