Wann erscheint die RTX 6090? Laut einem neuen Leak soll es bis zur Enthüllung noch eine Weile dauern

Die RTX 60-Serie ist wohl noch ein gutes Stück von uns entfernt: Vor Anfang 2027 ist laut einem Leaker mit den neuen Nvidia-GPUs nicht zu rechnen.

Wann taucht der Nachfolger der Blackwell-Grafikkarten auf? Wann taucht der Nachfolger der Blackwell-Grafikkarten auf?

Die aktuelle Generation an Nvidia-Grafikkarten rund um die RTX 5090 hat beinahe ihr erstes Jahr seit ihrem Release hinter sich gebracht. Inzwischen hat der GPU-Hersteller auch schon einen Ausblick auf den Nachfolger gegeben, der mutmaßlich auf die Rubin-Architektur setzen wird.

Bis zu einem tatsächlichen Launch einer solchen RTX 6090 (zumindest setzt sich das Namensschema so fort) dürfte aber noch einiges an Zeit vergehen, wenn es nach dem Leaker und YouTuber RedGamingTech geht.

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Macht RTX 50 Super einen Strich durch die Rechnung?

Demzufolge soll die RTX-6000-Generation – nicht zu verwechseln mit der aktuellen Serie an Profi-GPUs – frühestens 2027 vorgestellt werden.

Als möglicher Termin soll sich hierfür die CES 2027 im Januar anbieten, die exakt zwei Jahre nach der Präsentation zur aktuellen Blackwell-Generation liegt. Damit würde eine potenzielle RTX 6090 frühestens im ersten Quartal 2027 erscheinen.

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Ein anderes Gerücht wirft diese Mutmaßung allerdings ein wenig über den Haufen, denn angeblich hat Nvidia den Start des angedachten Refreshs alias RTX 50 Super verschoben, genauer gesagt, auf das dritte Quartal 2026 gezogen.

Damit würden zwischen der Blackwell-Neuauflage und dem von RedGamingTech angedachten Release lediglich ein halbes Jahr liegen, was wiederum ein äußerst knappes Zeitfenster wäre, um uns die neuen Grafikkarten schmackhaft zu machen.

Ein Szenario würde es laut 3DCenter dennoch geben, in dem Nvidia der RTX 5070 (Ti) und RTX 5080 Super dennoch nur wenige Monate an der Spitze des Portfolios gewährt.

In diesem spielt AMD die Hauptrolle, denn im zweiten Halbjahr 2026 soll auch hier eine neue GPU-Generation anstehen, die wahlweise auf RDNA-5-Architektur setzen wird oder die bereits bestätigte UDNA-Idee debütieren wird.

  • So sei denkbar, dass Nvidia zuversichtlich genug ist, dass die Radeon-Konkurrenz mit den neuen Grafikkarten nicht an den Blackwell-Refresh herankommt und man sich in diesem Segment weiter gegen die AMD-GPUs durchsetzen kann.
  • Daraus folgend hätte man für RTX 6000 genug Zeit, um den Rubin-Chip »weiter aufzupumpen« und sich noch weiter im Markt abzusetzen.

Bei einem kolportierten Veröffentlichungszeitraum im ersten Quartal 2027 müsste Nvidia bei normalem Entwicklungsprozess noch kurz vor dem Tape-Out stehen. Gemeint ist die Übergabe des finalen Designentwurfs für die zugrundeliegenden Chips, sodass kleine Korrekturen zu diesem Zeitpunkt noch möglich wären.

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