Legt man die neue Samsung Galaxy Watch9 direkt neben ihren Vorgänger, schleicht sich schnell ein Déjà-vu-Gefühl ein. Gehäuse, Display, Armband – auf den ersten Blick wirkt die neunte Generation wie ein Zwilling der Watch8.
Die Krux an der Sache: Unter der vertrauten Hülle hat Samsung durchaus an richtigen Stellschrauben gedreht. Reichen die inneren Werte aus, um den stolzen Aufpreis zu rechtfertigen?
Design und Verarbeitung
Ich mach’s kurz: An der Galaxy Watch9 gibt es in dieser Hinsicht wenig auszusetzen. Sie hat ein schmales Gehäuse, ein bequemes Silikonarmband und ist in zwei Größen (40 und 44 Millimeter) erhältlich – was soll man hier meckern?
Die 44-mm-Ausführung der Smartwatch bietet ein 1,47-Zoll-Display, das 40-mm-Modell hat einen Display-Durchmesser von 1,34 Zoll.
Das Gehäuse besteht aus gehärtetem Aluminium, während das Display durch widerstandsfähiges Saphirglas geschützt ist. Insgesamt fühlt sich die Uhr am Handgelenk nicht nur bequem, sondern auch sehr wertig an.
Fürs Tauchen ist sie zwar nicht geschaffen, aber immerhin nach 5 ATM Wasserdicht und gemäß IP68 gegen Staub und Wasser geschützt.
Inhaltsverzeichnis
Spezifikationen
| Kategorie | Galaxy Watch9 40 mm | Galaxy Watch9 44 mm |
|---|---|---|
| Gehäusematerial | Aluminium | Aluminium |
| Abmessungen | 42,7 × 40,4 × 8,6 Millimeter | 46,0 × 43,7 × 8,6 Millimeter |
| Gewicht ohne Armband | 31,5 Gramm | 34 Gramm |
| Farben | Cream, Graphite | Silver, Graphite |
| Display | 1,34 Zoll Super AMOLED | 1,47 Zoll Super AMOLED |
| Auflösung | 438 × 438 Pixel | 480 × 480 Pixel |
| Helligkeit | Bis zu 3.000 Nits | Bis zu 3.000 Nits |
| Displayschutz | Saphirglas | Saphirglas |
| Always-on-Display | Ja | Ja |
| Prozessor | Snapdragon Wear Elite, 3-nm-Fertigung | Snapdragon Wear Elite, 3-nm-Fertigung |
| CPU | Penta-Core, bis 2,1 GHz | Penta-Core, bis 2,1 GHz |
| Arbeitsspeicher | 2 GB RAM | 2 GB RAM |
| Interner Speicher | 32 GB | 32 GB |
| Betriebssystem | Wear OS 7 mit One UI Watch 9 | Wear OS 7 mit One UI Watch 9 |
| Akku | 390 mAh | 445 mAh |
| Laufzeit mit deaktiviertem AOD | Bis zu 40 Stunden (laut Hersteller) | Bis zu 40 Stunden (laut Hersteller) |
| Laufzeit mit aktiviertem AOD | Bis zu 30 Stunden (laut Hersteller) | Bis zu 30 Stunden (laut Hersteller) |
| Laden | Kabelloses Laden über WPC | Kabelloses Laden über WPC |
| Bluetooth | Bluetooth 6.0 | Bluetooth 6.0 |
| WLAN | 802.11 a/b/g/n, 2,4 und 5 GHz | 802.11 a/b/g/n, 2,4 und 5 GHz |
| NFC | Ja | Ja |
| Mobilfunk | Bluetooth oder LTE, je nach Variante | Bluetooth oder LTE, je nach Variante |
| Satellitennavigation | GPS, GLONASS, BeiDou, Galileo, QZSS | GPS, GLONASS, BeiDou, Galileo, QZSS |
| Wasserschutz | 5 ATM | 5 ATM |
| Sicherheitsstandard | IP68 und MIL-STD-810H | IP68 und MIL-STD-810H |
| Sicherheitsupdates | Bis 31. Juli 2031 | Bis 31. Juli 2031 |
| Preise (UVP) | ab 409 Euro | ab 439 Euro |
So habe ich getestet
Herzfrequenz: Alle getesteten Wearables trage ich beim Sport zusammen mit dem Polar H10-Brustgurt, um einen möglichst genauen Referenzwert zu erhalten.
Die Workouts werden im Test mindestens dreimal, meistens aber häufiger durchgeführt, um Abweichungen besser dokumentieren zu können.
Schlaftracking: Jedes Wearable wird während des Schlafs zusammen mit anderen Geräten getragen, die in der Regel eine zuverlässige Schlafmessung bieten und im besten Fall klinisch validiert sind (wie etwa die Apple Watch oder der Oura Ring 4).
Ein Schlaflabor kann nicht als Referenz herangezogen werden. Ich kann aber feststellen, ob ein Wearable beim Tracking in der Schlaflänge und den Schlafphasen von den Referenzmustern abweicht und so einen Trend erkennen.
Schritte: Mit dem Omron Walking Style IV wird eine Gesamtstrecke von 2.000 Metern gemessen. Diese Strecke wird mit jedem Wearable zurückgelegt und die Abweichung von den tatsächlichen Schritten überprüft. Da einige Smartwatches mittlerweile eine minimale Abweichung von den tatsächlichen Schritten aufweisen, wird dies nur bei großen Abweichungen erwähnt.
Display, Performance und Bedienung
Wie bereits seit Jahren üblich, setzt der Hersteller auf ein OLED-Display. Dieses soll in besonders anspruchsvollen Situationen mit bis zu 3.000 Nits (Spitzenhelligkeit) hell strahlen.
Für die Praxis bedeutet das: Seid ihr bei greller Sonne draußen, könnt ihr sämtliche Informationen problemlos am Display ablesen. Mit einer Displayauflösung von 480 x 480 Pixeln bei 327 ppi werden Inhalte zudem scharf dargestellt.
In puncto Performance kann ich trotz des neuen, schnellen Qualcomm-Chips keinen Unterschied zum Vorgängermodell feststellen. Die Navigation per Touch funktioniert butterweich, es gibt kein Stocken, Ruckler oder lange Ladezeiten. Der Prozessor wird von 2 GB RAM und 32 GB internem Speicher unterstützt.
An der Seite des Gehäuses befinden sich zudem zwei physische Tasten: eine Zurück- und eine Home-Taste. Beide könnt ihr mit verschiedenen Aktionen belegen. Alternativ steuert ihr die Uhr über die virtuelle Lünette, die eine angenehme, druckvolle Vibration am Handgelenk hinterlässt.
Besitzt ihr ein Samsung-Smartphone, erhaltet ihr Zugriff auf weitere Gestensteuerungen. Durch schnelles Zusammendrücken von Daumen und Zeigefinger könnt ihr beispielsweise Musik pausieren oder Alarme ausschalten. Praktisch!
Ebenfalls clever: Schaltet ihr die Uhr in den Schlafmodus, wird auch das Samsung-Handy in diesen Modus versetzt.
Betriebssystem: One UI 9.0 Watch
Auf der Galaxy Watch9 kommt One UI 9.0 Watch auf Basis von Wear OS 7.0 zum Einsatz.
Dank des Wear-OS-Unterbaus steht der volle Zugriff auf den Google Play Store zur Verfügung, sodass Google Maps, Wallet, Musikstreaming-Dienste und viele weitere Apps zur Auswahl stehen.
Die Oberfläche selbst weiß zu gefallen: Es gibt schöne Animationen beim Schließen von Benachrichtigungen und das Kachelkonzept schafft Übersicht. So liegen etwa drei meiner am häufigsten genutzten Workouts innerhalb einer Kachel bereit.
Ein praktisches Feature wandert von der Pixel Watch zur Galaxy Watch, um mit Google Gemini zu quatschen. Dazu reicht es, das Handgelenk zum Mund zu bewegen – schon kann es losgehen.
Galaxy AI ist ebenfalls in den Uhren von Samsung integriert und liefert im Alltag beispielsweise smarte Antwortvorschläge auf Textnachrichten. Das funktioniert abhängig von der eingehenden Textnachricht recht gut und ist sehr bequem. Darüber hinaus greift die KI bei den Gesundheitsdaten unter die Arme.
Sport- und Gesundheitsfunktionen
Samsung stattet seine Smartwatches mit zahlreichen Gesundheitsfunktionen aus. Die Uhr erfasst unter anderem Herzfrequenz, Stress, Blutsauerstoff und den Energiewert. Einige weiterer Funktionen sind allerdings nur in Kombination mit einem Samsung-Handy verfügbar. Dazu gehören die folgenden Messdaten:
- EKG
- Blutdruckmessung (Kalibrierung mit Manschetten-Messgerät erforderlich)
- Mitteilungen bei unregelmäßigem Herzrhythmus (IHRN)
Und wie gut schlägt sich die Smartwatch beim Sport? Ich habe die Watch9 beim Laufen und im Fitnessstudio getestet. Als Referenz kommt nach wie vor ein Brustgurt (Polar H10) zum Einsatz.
Leider kommt die Galaxy Watch9 nicht an die Präzision der Pixel Watch 4 oder Garmin Venu 4 heran. Im Training weist die Samsung-Uhr im Vergleich zum Brustgurt eine Differenz von zwei bis vier Schlägen auf.
Trotzdem: Ein schlechtes Ergebnis sieht anders aus und die Messung reicht für Hobby-Sportlerinnen und -Sportler allemal aus.
Laufen #1
| Gerät | Schnitt | Max |
|---|---|---|
| Galaxy Watch9 | 162 | 180 |
| Polar H10 | 166 | 180 |
In diesem Lauf kam es offenbar zu einem kurzen Messfehler, der die geringere durchschnittliche Herzfrequenz erklären könnte. (Bildquelle: Patrick S./GameStar Tech)
Laufen #2
| Gerät | Schnitt | Max |
|---|---|---|
| Galaxy Watch9 | 156 | 178 |
| Polar H10 | 158 | 179 |
Muskeltraining
| Gerät | Schnitt | Max |
|---|---|---|
| Galaxy Watch9 | 129 | 168 |
| Polar H10 | 130 | 166 |
Warum ein Brustgurt als Referenz?
Ein Brustgurt zur Messung der Herzfrequenz gilt als Goldstandard und bietet gegenüber anderen Methoden wie der optischen Pulsmessung am Handgelenk entscheidende Vorteile.
Brustgurte messen die elektrischen Signale des Herzens direkt, was potenziell zu wesentlich genaueren Herzfrequenzmessungen führt. Externe Faktoren wie Hautfarbe, Haarbewuchs oder Passform des Geräts beeinflussen zudem die Messung mit einem Brustgurt weniger.
Praktisch: In der Galaxy Watch9 verbaut Samsung Dual-Band-GPS (L1+L5), was eine sehr präzise Ortung ermöglicht. Das spiegelt sich auch in den Routendaten nach dem Lauftraining wider.
Trotz dichtem Blattwerk ist die Strecke makellos gezeichnet und gibt Aufschluss über Minuten pro Kilometer, Puls, Höhenmeter sowie Frequenz.
In der App Samsung Health werden zudem weitere Informationen wie das VO2-Maximum sowie der Kalorien- und Fettverbrauch aufbereitet. Allerdings handelt es sich hierbei um geschätzte Werte. Sie sollten daher mit Vorsicht gelesen werden.
Schlaftracking
Ein beliebter Wert vieler Smartwatches ist die »Body Battery«, bei Samsung heißt dieser Wert »Energiewert«. Die Uhr berrechnet mit Hilfe der KI (laut Samsung) Stress, Aktivität und Schlaf und ermittelt daraus eine Kennzahl. Diese besagt, ob heute eher Piano angesagt ist oder ob ihr guten Gewissens die Laufschuhe auspacken könnt.
Wie bereits erwähnt, spielt dabei das Schlaftracking eine übergeordnete Rolle. In diesem Punkt schlägt sich die Samsung-Smartwatch im Vergleich zum Oura Ring 4 durchwachsen.
In fast allen Fällen sind sich beide Geräte in puncto Gesamtschlaf relativ einig (Abweichungen gibt es immer). Allerdings berechnet die Samsung-Uhr den Leichtschlaf offenbar zu niedrig und den Tiefschlaf zu hoch.
Immerhin will die Smartwatch Wachphasen erkennen. Eine Metrik, an der einige andere Modelle durchaus scheitern.
Insgesamt liefert die Samsung-Uhr eine gute Übersicht über die Schlaflänge und spiegelt in den meisten Fällen anhand des Scores das eigene Körpergefühl wider.
Messung #1
| Wearable | Gesamt | Leicht | Tiefschlaf | REM | Wach |
|---|---|---|---|---|---|
| Watch9 | 06:38 | 02:49 | 01:49 | 01:34 | 00:26 |
| Oura Ring 4 | 06:51 | 04:11 | 00:48 | 01:04 | 00:47 |
Messung #2
| Wearable | Gesamt | Leicht | Tiefschlaf | REM | Wach |
|---|---|---|---|---|---|
| Watch9 | 07:39 | 03:01 | 01:42 | 02:12 | 00:44 |
| Oura Ring 4 | 09:02 | 04:35 | 01:25 | 02:01 | 01:01 |
Messung #3
| Wearable | Gesamt | Leicht | Tiefschlaf | REM | Wach |
|---|---|---|---|---|---|
| Watch9 | 06:03 | 02:39 | 01:34 | 01:20 | 00:30 |
| Oura Ring 4 | 06:00 | 03:50 | 00:37 | 01:05 | 00:26 |
Hinweis: Keines der beiden Wearables liefert so präzise Daten wie ein Schlaflabor. Die Daten sind daher immer mit einer gewissen Vorsicht zu genießen. Allerdings hat sich der Oura Ring 4 als zuverlässiges Referenzmodell erwiesen, das mit einem EEG-Stirnband vergleichbare Ergebnisse liefert.
Der Vergleich soll in erster Linie zeigen, dass die Werte des Testprodukts nicht aus der Luft gegriffen sind und sich nicht zu stark von den anderen Produkten unterscheiden.
Die Galaxy Watch9 wurde dabei siebenmal über Nacht am Handgelenk getragen.
Akkulaufzeit
Samsung hat dem 40-Millimeter-Modell ein ordentliches Akku-Upgrade verpasst. Dieser wächst von 325 mAh auf 390 mAh. Bei dem mir vorliegenden 44-Millimeter-Modell beträgt die Akkugröße 445 mAh statt der 435 mAh des Vorgängers.
In der Praxis sind mit der Uhr maximal zwei Tage drin (ohne Always-On-Display, Mitteilungen reduziert). Schiebe ich ein einstündiges Workout mit GPS-Tracking dazwischen, muss ich die Uhr mit knapp 20 Prozent am nächsten Mittag an das Ladegerät anschließen.
Hängt ihr die Uhr ohnehin jede Nacht am Strom, wird euch dieser Umstand nicht stören. Kommt ihr allerdings von anderen Modellen wie Garmin, Amazfit und Co., müsst ihr euch auf eine kleine Umstellung gefasst machen.
9:26
10 geniale Funktionen für euer Android-Handy, die ich auch meinen Freunden empfehle
Wie lange gibt es Updates?
Mit der neunten Generation verspricht Samsung stolze fünf Jahre Software- und Sicherheitsupdates. Damit erhält die Uhr bis 2031 weitere Updates.
Bei dem älteren Modell, der Galaxy Watch 8, endet die Unterstützung im Jahr 2029, also vier Jahre nach seiner Veröffentlichung.
Datenschutz
Wo landen eure Gesundheitsdaten? Die Daten werden auf dem Gerät gespeichert und teilweise in Cloud-Dienste von Samsung hochgeladen. Dabei kann es zu einer Übertragung, Speicherung und Verarbeitung außerhalb des EWR kommen, unter anderem in Südkorea.
Wie werden die Daten genutzt? Samsung nutzt die Daten zur Bereitstellung der App-Funktionen, zur Authentifizierung und für personalisierte Gesundheitsempfehlungen. Zudem dienen sie der Analyse, der »Produktverbesserung« sowie – bei separater Einwilligung – »für Marketingzwecke«.
Weitergabe an »Partner« und »Dritte«: Daten werden an verbundene Samsung-Unternehmen, externe Cloud-Dienstleister sowie ausgewählte Geschäftspartner (etwa verknüpfte Drittanbieter-Apps) weitergegeben. Eine Offenlegung erfolgt zudem bei »gesetzlichen Verpflichtungen, behördlichen Anordnungen oder Unternehmensübernahmen«.
Training von KI-Modellen: In der Datenschutzerklärung wird ein explizites Training externer oder allgemeiner KI-Modelle nicht direkt erwähnt. Samsung behält sich jedoch vor, erfasste Daten zur Produktentwicklung, Datenanalyse und allgemeinen Verbesserung eigener Dienste zu nutzen.
Aufbewahrungsfristen: Die Account-Daten werden gespeichert, solange das Samsung-Health-Konto aktiv genutzt wird. Nutzungs- und Analysedaten verbleiben nur so lange im System, wie es für den jeweiligen Zweck oder die Einhaltung gesetzlicher Aufbewahrungsfristen erforderlich ist.
Die Datenschutzerklärung findet ihr hier.
Solltet ihr die Galaxy Watch9 kaufen?
Die Galaxy Watch9 lohnt sich für euch, wenn ihr …
- … ein Samsung-Smartphone besitzt.
- … eine Smartwatch sucht, die möglichst lange Software-Support erhält.
- … Sport und Schlaf tracken möchtet, ohne in die Tiefe zu gehen.
- … eine breite App-Vielfalt und großen Funktionsumfang bevorzugt.
Alternativen zur Galaxy Watch9
- Die Unterschiede zur Galaxy Watch 8 sind marginal. Im Alltag ist mir kein großer Leistungsunterschied aufgefallen. Der Aufpreis zur Watch 9 kann sich aber durchaus lohnen, wenn ihr möglichst lange Softwaresupport erhalten möchtet oder schlicht die beste Hardware wollt (im Vergleich zur Watch8).
- Wenn euch möglichst präzise Daten in puncto Herzfrequenz und Schlaf wichtig sind, ist die Pixel Watch 4 (oder Pixel Watch 5) eine hervorragende Alternative.
- Legt ihr den Fokus voll auf Sport, schaut euch die Garmin Venu 4 an. Sie bietet in dieser Hinsicht das bessere Gesamtpaket.
Fazit
Eigentlich ist die Galaxy Watch9 eine Smartwatch, die ich bedenkenlos empfehlen kann. »Eigentlich«, weil sie der Watch8 so ähnlich ist. Den Kauf der neuesten Generation würde ich daher von einem Punkt abhängig machen: Ihr beabsichtigt, die Smartwatch möglichst lange zu tragen.
Dann lohnt sich der Aufpreis für fünf Jahre Updates und einen leistungsstarken Prozessor, der in einigen Jahren wahrscheinlich immer noch eine gute Figur macht.
Alle anderen können bedenkenlos zum Vorgängermodell greifen.






Nur angemeldete Benutzer können kommentieren und bewerten.
Dein Kommentar wurde nicht gespeichert. Dies kann folgende Ursachen haben:
1. Der Kommentar ist länger als 4000 Zeichen.
2. Du hast versucht, einen Kommentar innerhalb der 10-Sekunden-Schreibsperre zu senden.
3. Dein Kommentar wurde als Spam identifiziert. Bitte beachte unsere Richtlinien zum Erstellen von Kommentaren.
4. Du verfügst nicht über die nötigen Schreibrechte bzw. wurdest gebannt.
Bei Fragen oder Problemen nutze bitte das Kontakt-Formular.
Nur angemeldete Benutzer können kommentieren und bewerten.
Nur angemeldete Plus-Mitglieder können Plus-Inhalte kommentieren und bewerten.