Das Viwoods AIPaper Mini ist eines der besten E-Ink-Tablets, das ich je hatte – doch die Lernkurve ist steil

Kompakt wie ein Notizblock, vollgepackt wie ein Smartphone: Das ViWoods AiPaper Mini ist faszinierend und anstrengend zugleich, und am Ende trotzdem eins meiner liebsten E-Ink-Tablets.

Das Viwoods AiPaper Mini ist eines der besten E-Ink-Tablets, das ich bisher in der Hand hatte. Dabei ist es das komplette Gegenteil von dem, was ich bisher gewohnt war.

In den letzten Jahren kehrte ich immer wieder zum Remarkable zurück, weil es genau eine Sache richtig gut kann: Schreiben und Skizzieren, ohne Ablenkung, komplett offline. Kein Play Store, keine Benachrichtigungen, keine Apps.

Das AiPaper Mini dagegen läuft auf Android 13, mit vollem Zugriff auf den Google Play Store und einer ganzen Bibliothek an KI-Chatbots.

Drei Wochen habe ich das 8,2-Zoll-Tablet für Meetings, private Gedanken und Projekte genutzt, für 420 Euro direkt im Bundle mit Stift und Case. Und ich habe eine Weile gebraucht, bis ich wirklich verstanden habe, was ich da eigentlich in der Hand halte.

Doch dann hat es Klick gemacht.

Besonderer Funktionsumfang
Viwoods AIPaper Mini
Viwoods AIPaper Mini
Das ViWoods AiPaper Mini ist ein hervorragend verarbeitetes E-Ink-Tablet mit starker Performance. s überzeugt mit einem komfortablen Formfaktor, einem angenehmen Schreibgefühl und allerhand nützlichen (KI-)Funktionen. Die Benutzeroberfläche bietet viel Flexibilität, wirkt aber teils überladen. Ein mächtiges Gerät für Beruf und Alltag, das aber erst gemeistert werden will.
  • Kompakter und leichter Formfaktor (230 Gramm, 8,2 Zoll)
  • Tolles Schreibgefühl, kaum spürbarer Lag
  • Android-Basis mit Browser, Play Store und Dateimanager
  • KI-Funktionen als praktischer Bonus
  • Stift und Case direkt im Bundle enthalten
  • Hintergrundbeleuchtung
  • Überladene, teils redundante App-Struktur
  • Fingerabdrucksensor unzuverlässig
  • Spracheingabe für KI-Chats wäre sinnvoll
  • Leichtes Ghosting stört ggf. in einigen Apps

Erster Eindruck: Endlich die richtige Größe

5,2 Millimeter dünn, 230 Gramm leicht: Das ist weniger, als ich bei diesem Display-Format erwartet hätte.

Auch wenn der Vergleich etwas schief ist, damit ihr es euch vorstellen könnt: Ein Kindle Colorsoft wiegt mit 219 Gramm kaum weniger, ist mit 7,8 Millimetern aber gut fünfzig Prozent dicker, und das bei einem kleineren 7-Zoll-Display statt 8,2 Zoll.

Der Startbildschirm des Aiwoods AiPaper Mini. Der Startbildschirm des Aiwoods AiPaper Mini.

Entsprechend hochwertig und eindrucksvoll fühlte sich AiPaper Mini an, als ich es zum ersten Mal aus dem Case gezogen habe. 8,2 Zoll sind groß genug für vollständige Notizseiten und ja, sogar PDF-Magazine, aber klein genug, um das Tablet einfach in die Umhänge- oder gar Sakkotasche zu stecken. Es ist ein Sweetspot zwischen größeren 10-Zoll-Tablets und Bildschirmen im Handy-Format.

Case und Stift liegen direkt im Bundle bei, inklusive fünf Ersatzminen für den W2 Stylus Pro – was angesichts des Preises aber auch so sein sollte. Das Case wirkt hochwertig, hält das Tablet magnetisch fest und schützt gleichzeitig den Stift in seiner Schlaufe.

Die drei Touch-Knöpfchen unten am Gehäuse für Zurück, Home und direkten KI-Zugriff funktionieren zuverlässig und waren mir eine große Hilfe, wenn ich mal schnell zurück zum Home-Bildschirm wechseln wollte. Das geht zwar auch über Touch- und Swipe-Gesten, dauert aber länger.

Am unteren Rand befinden sich drei Touch-sensitive Knöpfe zum schnellen Navigieren und für KI-Funktionen. Am unteren Rand befinden sich drei Touch-sensitive Knöpfe zum schnellen Navigieren und für KI-Funktionen.

Zum Entsperren setzt ViWoods auf einen Fingerabdrucksensor im Powerknopf. Klingt praktisch, hat bei mir aber öfter nicht auf Anhieb reagiert, vor allem wenn die Kante des Case im Weg war. Alternativ könnt ihr das Tablet mit einem vierstelligen Code sichern.

Der Fingerabdrucksensor ist praktisch, wenn er funktioniert. Leider tat er das nicht immer zuverlässig. Der Fingerabdrucksensor ist praktisch, wenn er funktioniert. Leider tat er das nicht immer zuverlässig.

Technische Daten im Überblick
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EigenschaftSpezifikation
Display8,2 Zoll, E-Ink Carta 1000, 1920 × 1440 px, 292 ppi
FrontlightJa, ohne Farbtemperatur-Regler
ProzessorOcta-Core, 2,0 GHz
Arbeitsspeicher4 GB RAM
Speicher128 GB, kein microSD-Slot
Akku2.450 mAh
BetriebssystemAndroid 13, Google Play Store
KonnektivitätWLAN, Bluetooth 5.0
Maße191 × 138 × 5,2 mm
Gewicht230 Gramm
Preis420 Euro (Bundle mit Stift, Case, 5 Ersatzminen)

Schreiberlebnis: Das kann die AiPaper Mini richtig gut

Beim Schreibgefühl habe ich nichts zu kritisieren. Und das ist bei einem Schreib-Tablet die Hauptsache. Der W2 Stylus Pro gleitet ohne spürbaren Lag über das Display, die Reibung fühlt sich angenehm papierähnlich an. Die Sensitivität lässt sich zudem in mehreren Stufen an die eigenen Vorlieben anpassen.

Für Meetingnotizen, spontane Gedanken (und die Planung meines Thermenraum-Umbaus) habe ich ausschließlich die Notizfunktion genutzt und nichts vermisst. Vorlagen für linierte, karierte und gepunktete Seiten sind reichlich vorhanden und lassen sich schnell wechseln.

Dazu könnt ihr zwischen sieben unterschiedlichen Stifttypen fünf Strichstärken und fünf Schattierungsgrade wählen, darunter Textmarker, Kugelschreiber und Bleistift. Besonders nützlich ist das Lasso-Werkzeug, mit dem sich handschriftliche Passagen markieren und verschieben lassen. Große Überraschungen gibt es hier nicht, doch für den Alltag reicht das völlig aus.

Der Stift bietet zudem einen digitalen Radierer auf der Rückseite sowie eine Taste, die ihr frei belegen könnt – je nach Entfernung zum Bildschirm sogar doppelt. Ziemlich cool!

Ebenfalls praktisch: eine dedizierte Meeting-App fürs Protokollieren, dazu ein eigener Kalender, in den ihr direkt in die Datumsfelder schreiben könnt. Der Kalender-Sync mit meinem Google-Konto (wahlweise auch über Outlook möglich) lief die ganze Testzeit über zuverlässig.

In der Kalenderübersicht könnt ihr eure Termine sehen, Tasks festhalten und eure Gedanken sortieren. Doch genau hier verschenkt das AiPaper Mini Potenzial. Es ist nämlich nicht möglich, eine Notiz direkt an einen Kalendereintrag zu hängen. Kalendereinträge und Meetingnotizen sind zwei getrennte Welten.

Bei einem Gerät, das so sehr die Vernetzung im Fokus hat, hätte ich eine bessere Verknüpfung erwartet (noch cooler wäre eine direkte Kopplung an Googles Besprechungsnotiz-Funktion, doch das scheint eine technische Herausforderung zu sein).

Aufgaben könnt ihr mit drei unterschiedlichen Icons markieren und somit eurem System anpassen. Aufgaben könnt ihr mit drei unterschiedlichen Icons markieren und somit eurem System anpassen.

Die steile Lernkurve: App-Wirrwarr

Das AiPaper Mini bietet wahnsinnig viele Möglichkeiten, und genau das ist das größte Problem des Tablets. Denn es gibt nicht nur eine Notiz-App, sondern sieben.

Notizen, PickNotes, QuickNotes, VisualNotes, AiNotes, Memos, eine Knowledge Base – für denselben Gedanken gibt es also gleich mehrere mögliche Startpunkte, ohne dass auf den ersten Blick klar wird, welcher der richtige ist.

Neben den normalen Notizen gibgt es noch PickNotes, VisualNotes und AiNotes – wo genau der Unterschied liegt, bleibt erstmal unklar. Neben den normalen Notizen gibgt es noch PickNotes, VisualNotes und AiNotes – wo genau der Unterschied liegt, bleibt erstmal unklar.

Selbst nach drei Wochen entdecke ich in Untermenüs noch neue Möglichkeiten. Das wirkt erschlagend, zumal das Tablet trotz eines kurzen Einstiegs nicht klar genug die Unterschiede der einzelnen Werkzeuge herausstellt.

Todos zum Beispiel lassen sich abhaken, als wichtig markieren und tauchen im Kalender auf, also echte, funktionale Aufgaben. Tasks dagegen sind im Kern nur handschriftliche Listen ohne diese Funktionalität. Warum es beide Möglichkeiten parallel gibt, hat sich mir während der gesamten Testzeit nicht erschlossen.

Nicht falsch verstehen: Für sich genommen ergibt jedes Feature Sinn. Zusammen ergeben sie aber ein System, das zu Beginn für eine steile Lernkurve sorgt.

Dazu kommen noch die Learning-App fürs Verwalten von PDFs und E-Books sowie eine separate Knowledge Base, die ich in drei Wochen kein einziges Mal bewusst genutzt habe. Mir ist bis zum Schluss nicht klar geworden, wofür sie sich von den anderen Notiz-Funktionen eigentlich unterscheiden soll.

Dennoch: Das Team hat sich Mühe gegeben, alle Features halbwegs übersichtlich unter die Haube zu bringen. Die Hauptrubriken wie Notizen, Lesen und Kalender findet ihr in der linken Menüleiste. Von dort gelangt ihr dann tiefer in die jeweiligen App-Strukturen.

Nach ein paar Wochen hat es letztlich Klick gemacht. Ich habe zwar noch nicht alles 100-prozentig durchschaut. Der übersichtliche und nach eigenen Bedürfnissen anpassbare Startbildschirm bietet mir aber einen schnellen Zugriff auf die für mich wichtigsten Funktionen. Ich nutze die paar Werkzeuge, die ich wirklich brauche, und ignoriere den Rest einfach.

Links in der Menüleiste findet ihr Zugang zu Notizen, Kalender, E-Books etc. Links in der Menüleiste findet ihr Zugang zu Notizen, Kalender, E-Books etc.

KI an Bord: Praktisch, aber kein Kaufgrund

Wie schon der Name andeutet, ist Künstliche Intelligenz ein Kernfeature des AiPaper Mini. Sie steckt in so gut wie jedem Werkzeug: bei der Umwandlung von Handschrift in Text, aber auch bei der Aufbereitung von Inhalten, wenn hingekritzelte Notizen automatisch in klare Stichpunkte sortiert werden sollen.

Für strukturierte Meetingnotizen funktioniert diese Transkription gut. Besonders für meine Notizen zu Arbeitsprojekten, oft hingekritzelt nebenbei in Meetings, war die automatische Strukturierung in Bullet Points und Todos eine echte Hilfe.

Der KI-Assistent schlummert in jedem Werkzeug und ist jeweils immer nur einen Tipp entfernt. Der KI-Assistent schlummert in jedem Werkzeug und ist jeweils immer nur einen Tipp entfernt.

Dazu kommt ein eigener KI-Button unter dem Bildschirm, der direkt eine ganze Bibliothek an Chatbots öffnet: Standardmäßig öffnet sich GPT-5.5 Pro, ihr könnt jedoch auch zu GPT-5.5 Mini, Gemini 3.1 Pro und 3.5 Flash, DeepSeek v4 und sogar Qwen Max wechseln. Das sind zwar jeweils nicht die neuesten Modelle, aber eine für ein Notiz-Tablet erstaunlich breite Auswahl, die zudem ganz ohne eigenen Account oder Abo funktioniert.

Etwas fummelig: KI-Ergebnisse lassen sich nicht direkt zurück in die ursprüngliche Notiz schreiben, ich muss sie separat kopieren oder eine neue Notiz erstellen. Auch die Mailbox-App, die Handschrift direkt in eine E-Mail umwandelt, ist nett gedacht, aber im Alltag selten praktisch. Am Handy oder Rechner tippe ich E-Mails schlicht schneller.

Die Umwandlung von handschrift zu KI funktioniert teils richtig gut. Die Umwandlung von handschrift zu KI funktioniert teils richtig gut.

Mein größter Wunsch wäre gewesen, der KI Fragen per Spracheingabe zu stellen, statt sie auf einem E-Ink-Display mühsam einzutippen oder handschriftlich einzugeben. Doch das geht leider nicht, obwohl das Tablet ein Mikrofon besitzt, um etwa Sprachmemos aufzunehmen (die sich mangels eines Lautsprechers aber nicht abspielen lassen, argh!)

Persönlich ist mir die KI-Integration ohnehin nicht so wichtig. Ja, sie ist je nach Anwendungsfall nützlich und es ist gut, sie als Option zu haben, keine Frage. Empfehlenswert ist das AiPaper Mini aber auch ohne KI-Funktionen.

Falls ihr einen noch handlicheren Formfaktor sucht, schaut euch mal as Remarkable Paper Pro Move im folgenden Video an:

Video starten 26:50 Tablet oder Notizbuch? Das steckt im reMarkable Paper Pro Move

Lesen, Android 13 und Alltag

Als E-Reader schlägt sich das AiPaper Mini besser, als ich erwartet hatte. Der 8,2-Zoll-Formfaktor reicht sogar für PDF-Magazine, ohne dass ich ständig zoomen muss. Dank Beleuchtung funktioniert das auch abends, ein Vorteil gegenüber der großen AiPaper, die komplett ohne Bildschirmlicht auskommt.

Magazine und Zeitschriften lesen auf dem 8-Zoll-Bildschirm? Kein Probem! Magazine und Zeitschriften lesen auf dem 8-Zoll-Bildschirm? Kein Probem!

Weil unter der Haube Android 13 steckt, sind Browser, Dateimanager und Play Store direkt an Bord, wobei letzterer auf meinem Testgerät nicht initial installiert war. Das macht das Gerät im Alltag flott, Apps öffnen sich schnell, die Performance kann sich auf jeden Fall sehen lassen.

Im Alltag heißt das: Browser und Dateimanager sind einen Fingertipp entfernt, ohne dass ich extra zum Smartphone greifen muss. Manchmal dann aber doch will, denn nahezu alle Apps zeigen das für E-Ink typische Ghosting. Das mag beim Skizzieren nicht ins Gewicht fallen, stört im Browser bei einer komplexen Website oder in Apps mit viel Bildschirminhalt aber durchaus.

Vor allem beim Browser stört das Ghosting manchmal. Vor allem beim Browser stört das Ghosting manchmal.

Preis & Alternativen

Direkt bei ViWoods kostet das Bundle mit Stift, Case und Ersatzminen aktuell 420 Euro. Kein Schnäppchen für ein Nischenprodukt dieser Größe, aber angesichts des Formfaktors und des kompletten Zubehörs im Lieferumfang für mich nachvollziehbar.

Zur Einordnung unter Geräten derselben Größenklasse: Der Boox Go 7 kostet mit rund 240 Euro deutlich weniger, hat dafür aber einen kleineren 7-Zoll-Screen und nur die Hälfte des Speicherplatzes. Das iFlytek AiNote Air 2 spielt in ähnlicher Preisklasse wie das AiPaper Mini, kommt aber mit einem spürbar schwächeren Prozessor und nur einem Viertel des Speichers (32 GB).

Das Remarkable 2 kostet 455 Euro, das Remarkable Paper Pro 650 Euro, der aktuelle Kindle Scribe Colorsoft startet bei 700 Euro. Selbst die große ViWoods AiPaper liegt bei rund 534 bis 554 Euro. Das Mini unterbietet mit 420 Euro also sogar den günstigsten Einstieg in die Remarkable-Welt, nur eben mit kleinerem Formfaktor und weniger Bildschirmfläche zum Schreiben.

Wer die 128 GB Speicher, den größeren Screen und das komplette Zubehörpaket will, kommt am AiPaper Mini kaum vorbei. Wer sparen möchte und mit weniger Speicher und einem kleineren Display leben kann, findet beim Boox Go 7 die günstigere Alternative.

Viwood E-Ink-Tablet
Viwood E-Ink-Tablet
8,2 Zoll Bildschirm
Android 13, inkl. Cover, Stylus, Ersatzminen

Mein Fazit

Das AiPaper Mini ist ziemlich genau das Gegenteil des Remarkable, und trotzdem bin ich nach drei Wochen positiv überrascht. Es ist vollgepackt mit teils cleveren, teils redundanten Funktionen und, ja, zuweilen noch unübersichtlich.

Doch genau in diesem Chaos steckt der Charme: Wer sich darauf einlässt, bekommt am Ende eins der besten Notiz-Tablets, das mir bisher untergekommen ist.

Zum Schnellen Notieren ist der Formfaktor ideal. Zum Schnellen Notieren ist der Formfaktor ideal.

Für wen lohnt es sich?

  • Wer einen möglichst kompakten, leichten Notizblock-Ersatz sucht und dabei nicht auf Android-Flexibilität wie Browser und Play Store verzichten will
  • Wer Lust hat, sich in ein etwas unübersichtliches, aber leistungsfähiges App-System einzuarbeiten, und es an seine eigenen Bedürfnisse anzupassen
  • Wer häufig und gern KI-Funktionen nutzt

Für wen nicht?

  • Wer maximale Einfachheit ohne jede Lernkurve will
  • Wer hauptsächlich PDFs oder Comics im Großformat liest, sollte eher zur großen AiPaper oder einem 10-Zoll-Tablet greifen
  • Wer beim Preis sparen will, findet mit dem Boox Go 7 die günstigere, aber deutlich abgespeckte Alternative

Mein Urteil: Hochwertige Hardware mit einem der besten Formfaktoren, die ich bislang bei einem E-Ink-Tablet erlebt habe – kombiniert mit einer Software, die noch etwas aufräumen muss. Mächtig, aber holprig, und trotzdem eins meiner liebsten Testgeräte der letzten Monate.

Lest auch: Das große AiPaper im Test

Wer zwischen beiden Welten steht, sollte sich fragen, was ihm wichtiger ist: Fokus ohne Ablenkung oder ein Werkzeug, das mitdenkt und mitwächst. Das reMarkable bleibt für mich das Gerät, wenn Fokus das Einzige ist, was zählt.

Das AiPaper Mini ist für alle, die genau diesen Fokus gegen mehr Möglichkeiten eintauschen wollen. Wer sich ein paar Wochen durch das App-Chaos arbeitet, bekommt am Ende ein Notiz-Tablet, das mehr kann, als es auf den ersten Blick zeigt.


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