Das Handy war 2025 die bevorzugte Bezahlmethode der Generation Z – wie zahlt ihr am liebsten?

»Nur Bares ist Wahres« – trifft das 2026 auch auf euch zu?

Viele junge Menschen bezahlen am liebsten mit dem Handy. (Bildquelle: ViDi Studio - stock.adobe.com) Viele junge Menschen bezahlen am liebsten mit dem Handy. (Bildquelle: ViDi Studio - stock.adobe.com)

An der Kasse stehen und im Geldbeutel nach Kleingeld kramen oder einfach kurz das Smartphone zücken? Das Bezahlen in Deutschland befindet sich in einem großen Wandel, weg vom schweren Portemonnaie, hin zu digitalen Lösungen.

Obwohl unser Land jahrelang an Bargeld festgehalten hat, wird das Bezahlen über Smartphones und Wearables immer beliebter – bei jungen Menschen ist es sogar an der Spitze.

Wir wollen deshalb von euch, welches Bezahlmittel ihr an der Kasse hervorholt: Smartphone, Bargeld oder die Karte? 

Vielen Dank für eure Teilnahme! Sollte eure Antwortmöglichkeit nicht unter den Optionen sein, schreibt uns dafür unten einen Kommentar!

Die Ergebnisse des Visa-Payment-Monitor 2025

Der Trend zum Digitalen ist laut einem aktuellen Bericht von Visa eindeutig: Erstmals ist die Karte mit 38 Prozent das beliebteste Zahlungsmittel der Deutschen und verdrängt damit das Bargeld offiziell von der Spitze. 

Zwar geben noch immer 83 Prozent an, regelmäßig Münzen und Scheine zu nutzen, doch fungiert das Bargeld für viele nur noch als Notfall-Reserve für Beträge unter 50 Euro; für den Fall streikender Technik oder sollte keine digitale Bezahlung angeboten werden.

Besonders in der Generation Z hat sich das Blatt komplett gewendet: Hier ist das Smartphone mit 42 Prozent die klare Nummer eins, noch vor der Karte. Insgesamt bevorzugt bereits fast jeder Vierte (23 Prozent) das Bezahlen per App oder Wearable.


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Die wichtigsten Erkenntnisse im Überblick:

  • Wahlfreiheit ist den Meisten am wichtigsten: 71 Prozent der Befragten erwarten, überall digital zahlen zu können.
  • Umsatzkiller Bargeld-Zwang: Jeder Fünfte meidet Geschäfte konsequent, wenn dort keine Kartenzahlung möglich ist.
  • Lücken im System: Digitale Zahlungen werden besonders auf Wochenmärkten, Weihnachtsmärkten und in kleinen Läden vermisst.

Der aktuelle Fokus vieler Menschen liegt klar auf Schnelligkeit und Bequemlichkeit. Wer heute noch auf »Nur Bares ist Wahres« setzt, verliert laut der Studie zunehmend den Anschluss an die Erwartungen der Kunden.

Wie sieht das bei euch aus? Seid ihr bereits im Team »Digital Only« oder fühlt ihr euch mit physischen Scheinen in der Tasche einfach sicherer? Schreibt es uns gern in die Kommentare!

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