Spotify schmeißt die größte Wrapped-Party aller Zeiten und verrät euch, welchen Song ihr als allererstes gestreamt habt

Spotify feiert Jubiläum und zeigt euch in einem exklusiven Rückblick, welche Songs ihr am meisten gehört habt.

Im »Your Party of the Year(s)«-Rückblick zeigt euch Spotify, welche Songs ihr seit eurer Anmeldung gestreamt habt. (Bildquelle: Spotify) Im »Your Party of the Year(s)«-Rückblick zeigt euch Spotify, welche Songs ihr seit eurer Anmeldung gestreamt habt. (Bildquelle: Spotify)

Normalerweise bekommt ihr nur zum Jahresende einen kompakten Rückblick auf eure meistgestreamten Songs, Artists, Podcasts und Hörbücher auf Spotify. Passend zum 20. Geburtstag des Streamingdienstes gibt es jetzt schon einen speziellen Jubiläums-Wrapped, mit einem ganz eigenen Twist.

Im Gegensatz zu den Jahresrückblicken zeigt euch der aktuelle Wrapped nämlich eine kompakte Übersicht zu euren meistgestreamten Artists und weiteren interessanten Fakten zu eurem Hörverhalten.

Gestaltet ist der Rückblick, auch wenn er von Spotify offiziell nicht als »Wrapped« bezeichnet wird, wie die üblichen Jahresrückblicke – nur etwas kompakter und mit einem tieferen Einblick in eure App-Nutzung. So findet ihr auch kleinere spielerische Elemente wie ein Quiz, in dem ihr den Song erraten müsst, den ihr zuerst auf Spotify gestreamt habt.

  • Diese Infos findet ihr im Rückblick: »Spotify 20: Your Party of the Year(s)«
    • Euer Beitrittsdatum
    • Gesamtzahl gestreamter Songs
    • Quiz zum ersten gehörten Lied auf Spotify
    • Meistgestreamter Artist mit Gesamthörzeit
    • Eine persönliche Playlist zu den Most-Streamed-Songs

Nur in der Mobile-Version: So könnt ihr den Rückblick aufrufen

Um den Rückblick zu sehen, könnt ihr in der Spotify-App auf das Widget zum Jubiläum klicken oder direkt in der Suchleiste nach »Spotify20« oder »Party of the Year(s)« suchen. Wichtig ist dabei, dass ihr in der Mobile-Version von Spotify sucht, da ihr euch die Übersicht nur auf Mobilgeräten anzeigen lassen könnt.

Solltet ihr den exklusiven Wrapped über euren Browser aufrufen, bekommt ihr einen QR‑Code, den ihr mit dem Handy einscannen könnt. Falls das alles nicht klappt, könnt ihr den Rückblick auch klassisch über den offiziellen Spotify-Link aufrufen.

Einige Möglichkeiten, wie ihr den Rückblick aufrufen könnt: links mit dem Widget, mittig über die Website, rechts über die Suchfunktion. (Bildquelle: Screenshot Spotify) Einige Möglichkeiten, wie ihr den Rückblick aufrufen könnt: links mit dem Widget, mittig über die Website, rechts über die Suchfunktion. (Bildquelle: Screenshot Spotify)

Ein kleiner Nostalgie-Trip: Eure meistgestreamten Lieder in einer Playlist

Das größte Highlight am Rückblick ist wohl die »All-Time-Top-Songs«-Playlist, die ihr am Ende eures Rückblicks erstellen lassen könnt. In dieser werden eure meistgestreamten Songs gesammelt – mitsamt der Anzahl, wie oft ihr die einzelnen Lieder gehört habt.

Ein Überblick, wie der Spotify-Rückblick aussehen kann. (Bildquelle: Screenshot Spotify) Ein Überblick, wie der Spotify-Rückblick aussehen kann. (Bildquelle: Screenshot Spotify)

Damit ihr dabei nicht die Übersicht verliert, enthält die Playlist »nur« eure Top 120 Tracks, die nach euren Streamingzahlen sortiert sind. In der Songübersicht könnt ihr dabei ganz genau nachschauen, wie oft ihr bestimmte Lieder bereits gehört habt.

Weil euer Hörverhalten seit eurer Anmeldung bei Spotify gesammelt wird, dürfte es für einige von euch auf eine kleine nostalgische Reise gehen. Zudem habt ihr so die Möglichkeit, das ein oder andere Lied zu entdecken, das ihr vielleicht vergessen habt.

Spotify wird 20 Jahre alt, doch der Streamingdienst erntet auch Kritik

Spotify wurde bereits 2006 in Stockholm entwickelt, mit dem Gedanken, eine legale Alternative zur Piraterie zu schaffen. Dabei ging der Dienst erst 2008 an die breite Öffentlichkeit, nachdem das Spotify-Team die ersten Lizenzverträge mit großen Musiklabels geschlossen hatten.

Während das Unternehmen hinter der Musik-App bereits 2011 einen Umsatz von 188 Millionen verzeichnete und damit zu einem der erfolgreichsten Streamingdienste wurde, hat es immer wieder Kritik an der Auszahlung an Musiker gegeben.



Artists wie Farin Urlaub, Taylor Swift oder Herbert Grönemeyer haben 2014 unter anderem die niedrigen Streamingauszahlungen kritisiert und ihre Musik eine Zeit lang von der Plattform entfernt. Eine Debatte, die auch heute noch anhält, da viele Künstler auf Spotify regelmäßig von niedrigen Streaming-Verdiensten berichten.

Heute zählt die Streaming-App zu den erfolgreichsten Anbietern für Musik mit millionenfachen Usern auf der gesamten Welt.

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