Spotify verbessert ein Feature für mehr Freiheit in der Bibliothek, von dem viele wohl gar nicht wissen

Das neue Update soll dabei schon seit Jahren von vielen Nutzern gewünscht worden sein.

Spotify hat ein neues Update erhalten. (Bild: Spotify) Spotify hat ein neues Update erhalten. (Bild: Spotify)

Der Musik-Streamingdienst Spotify hat ein neues Update erhalten, das sich viele Fans wohl schon lange wünschen. Ab sofort können mehr als vier Favoriten in der Bibliothek angepinnt werden.

Spotify gibt Nutzern mehr Freiheit

Falls ihr gar nicht wusstet, dass man in Spotify einzelne Songs, Künstler und Künstlerinnen oder Alben anpinnen kann, seid ihr damit nicht alleine, wie die Kommentare unter dem Ankündigungspost auf X beweisen.

Trotzdem gab es laut Spotify selbst offenbar viele Nutzer, die schon seit Jahren immer wieder gefragt haben, warum sie denn »nur« vier Einträge anpinnen können. Deshalb wurde dieses Limit jetzt auf 20 erhöht.

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Angepinnte Items zeichnen sich dadurch aus, dass sie immer ganz oben in der Bibliothek angezeigt werden, und eben nicht mit der Zeit immer weiter nach unten wandern, wenn andere Inhalte gehört werden.

Wer also den absoluten Lieblingssong oder einen Podcast immer schnellstmöglich auf Abruf haben möchte, kann das mit den Pins vereinfachen. Das Anpinnen ist dabei ganz einfach:

  • Drückt und haltet ein Item in der Spotify-Bibliothek.
  • Tippt auf »Pin«.
  • Das Item bleibt jetzt immer ganz oben.
  • Angepinnte Items können danach umorganisiert werden.

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Bei Apple Music gibt es das Feature ebenfalls seit wenigen Wochen. Dort funktioniert es ganz ähnlich. Das Limit liegt derzeit bei sechs Items.

Unter dem Spotify-Post kommt auch die Frage auf, warum es denn überhaupt ein Limit für die Pins geben muss. Vom Streamingdienst selbst gibt es darauf noch keine Antwort. Vermutlich würde ab einer gewissen Menge der Sinn der Pins aber auch verloren gehen.


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Schon bei 20 Pins wird es langsam unübersichtlich und im Grunde ist ja das Speichern in der Bibliothek dafür da, Inhalte schnell wiederzufinden. Das Anpinnen soll dann die Navigation durch die Bibliothek vereinfachen und nicht verkomplizieren. Andererseits spricht auch nichts dagegen, den Nutzern die Möglichkeiten an die Hand zu geben, die sie sich wünschen.


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